Kontrollieren Unternehmer (Bürgermeister oder Bürgermeisterin) oder durch Aufgabenübertragung verantwortliche Vertretende (Wehrführung) regelmäßig die Führerscheine der Fahrer und Fahrerinnen von Einsatzfahrzeugen? Warum ist das so wichtig? Wir erklären es im nachfolgenden Beitrag.
Allergische Reaktionen stellen für betroffene Feuerwehreinsatzkräfte ein Risiko dar, welches mit gesundheitlichen Einschränkungen und möglichen Leistungseinbußen im Feuerwehrdienst verbunden ist. Aufgrund unterschiedlicher Übungs- und Schulungsformen oder Einsätze stehen Feuerwehrangehörige ständig mit der Umwelt in Kontakt und sind somit unmittelbar verschiedenen externen Faktoren ausgesetzt.
Die Firma MSA informiert in einem Sicherheitshinweis über ein Prüfverfahren, mit dem die ordnungsgemäße Funktion des U-Clips und der Rastfeder, mit denen der PR18-Druckminderer des M1 Pressluftatmers befestigt ist, überprüft werden kann.
Es geschehen glücklicherweise nur wenige Unfälle, die auf fehlerhafte Atemschutzgeräte zurückzuführen sind. Dieser Sicherheitsstandard darf nicht durch Nachlässigkeit gefährdet werden. Dabei ist es nicht nur damit getan, die Reserveflaschen in die Atemschutzgeräte einzusetzen und die Atemschutzgeräte wieder zu verstauen. Was ist noch zu tun?
Seit vielen Jahren ist der Schutz vor Schadstoffen, die gesundheitsgefährdend und sogar krebserzeugend sind, ein Schwerpunkt unserer Präventionsarbeit. Und das Thema ist längst an der Basis angekommen. Wir haben zwei Wehren besucht und stellen in dieser Ausgabe vor, welche Hygienekonzepte zur Anwendung kommen.
In dem aktualisierten FB Aktuell Nr. 21 mit dem Titel „Einsatz von Kohlenmonoxidwarngeräten bei Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ (FBFHB-021) sind die Warnschwellen und Verhaltensweisen bei den entsprechenden Einsatzszenarien beschrieben.
Geräte und Ausrüstung der Feuerwehren müssen sicher sein. Dementsprechend sind sie regelmäßigen Prüfungen zu unterziehen. Bei den Besichtigungen von Feuerwehrhäusern stellen die Aufsichtspersonen der HFUK Nord immer wieder Mängel fest, die durch vorschriftsmäßig durchgeführte Prüfungen vermeidbar wären. Dieser Beitrag soll aufzeigen und erläutern, worauf bei den regelmäßigen Prüfungen besonders geachtet werden muss.
Mit dem Programm FitForFire bietet die HFUK Nord seit knapp zwanzig Jahren unterschiedliche Maßnahmen an, um sich fit und gesund im Feuerwehrdienst zu halten. Dabei baut der Unfallversicherungsträger auch auf zahlreiche Multiplikatoren, wie Dr. Jan Traulsen, der als Kreisfachwart für Feuerwehrsport im Kreis Rendsburg-Eckernförde für 10 Jahre fungierte. Die HFUK Nord bedankt sich für sein Engagement und Wirken.
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung im Mai 2022 einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen: Abstimmungen im Vorstand und in der Vertreterversammlung können aus wichtigem Grund unter bestimmten Bedingungen auch ohne Sitzung schriftlich durchgeführt werden können.
Die Firma SKYLOTEC weist in einem vorsorglichen Überprüfungsaufruf darauf hin, dass es bei Haltegurten "IRS QLOCK" zu fehlerhaften Sicherungsringen kommen kann.
Nachdem in den letzten Jahren große Menschenansammlungen aufgrund der Pandemie vermieden werden sollten, werden in diesem Frühjahr wieder Brauchtumsfeuer, wie z.B. Oster- und Maifeuer entzündet. Dabei ziehen sich Menschen immer wieder Verbrennungen zu, die oftmals beim Entzünden eines Feuers entstehen, wenn es durch die Verwendung von Brandbeschleunigern zur einer unerwartet schnellen Brandausbreitung kommt.
Die Gewinner der Fitness-Abzeichen-Aktion 2020/21 der HFUK Nord stehen fest: Die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Bröthen (Landkreis Herzogtum Lauenburg) sowie die Jugendfeuerwehr Bargfeld-Stegen (Landkreis Stormarn) haben sich in den vergangenen zwei Jahren als besonders fleißige Medaillensammler und somit fitte Wehren erwiesen. Trotz pandemiebedingter Einschränkungen waren in beiden Wehren genügend Sportbegeisterte bereit, ihre körperliche Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Beide Abteilungen wurden von der HFUK Nord ausgezeichnet.
Diabetes Mellitus gehört zu den sogenannten Volkskrankheiten in der Bundesrepublik und stellt viele Menschen vor gesundheitliche Herausforderungen. Insbesondere der Typ-II-Diabetes nimmt stetig zu und betrifft nicht nur ältere, sondern auch jüngere Menschen. Für Betroffene ist das tägliche Leben mit vielen Einschränkungen verbunden. In diesem Beitrag stellen wir dar, wie sich an Diabetes erkrankte Feuerwehrangehörige im Einsatz- und Übungsdienst verhalten sollen.
Die Mitglieder der Jugendfeuerwehren eifern frühzeitig ihren großen Vorbildern in der Einsatzabteilung nach. Sie wollen mitten im Geschehen sein und helfen auch gerne beim Tragen von Ausrüstungsgegenständen der Feuerwehr. Bei all der Begeisterung sollte jedoch darauf geachtet werden, dass es zu keiner körperlichen Überlastung der Kinder und Jugendlichen kommt. Dies setzt ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein bei den Betreuerinnen und Betreuern voraus.
Im Rahmen der Vorbereitungen auf einen möglichen längeren Stromausfall (sog. „Blackout“) beginnen viele Feuerwehren, ihre Gerätehäuser auf den Ernstfall vorzubereiten. Neben der Möglichkeit einer Notstromeinspeisung und dem Vorhalten von Notstromaggregaten ist auch das Vorhalten eines eigenen Kraftstoffkontingents von großer Bedeutung.
Am "Tag der offenen Tür" ein wenig seine Kräfte messen und übermütig mit anderen Kameraden herumschubsen? Sich beim Amtsfeuerwehrtag oder im Übungsdienst an heißen Tagen mit den Wasserschläuchen bespritzen? Oder den Neuling als Aufnahmeritual „zur Taufe“ in den Teich schmeißen? Ein wenig Spaß und Herumalbern schaden doch nicht – oder etwa doch? In diesem Beitrag möchten wir auf die Thematik der Grenzen des Versicherungsschutzes bei Spiel, Jux und Tollerei näher eingehen.
Am Freitag, dem 7. August 2026, erfolgten in Rukieten (Landkreis Rostock) und in Klockenhagen (Ribnitz-Damgarten, Landkreis Vorpommern-Rügen) die Spatenstiche für die ersten beiden Musterfeuerwehrhäuser in Mecklenburg-Vorpommern, gemeinsam mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Innenminister Christian Pegel. Im Rahmen des mit 50 Millionen Euro ausgestatteten Landesprogramms entstehen in den kommenden Jahren insgesamt 58 Feuerwehrgerätehäuser in standardisierter, serieller Bauweise. Die HFUK Nord hat die Erstellung des Pflichtenhefts für das Musterfeuerwehrhaus fachlich mit begleitet.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ macht die HFUK Nord auf das wichtigste Organ des Menschen aufmerksam und informiert über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen werden fortan unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit aufgegriffen. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Rauchen“.
Hitzewellen, Trockenheit, Starkregen und Vegetationsbrände verändern die Arbeit der Feuerwehren in Deutschland spürbar. Darauf weist die DGUV in einer Pressemitteilung aus aktuellem Anlass hin. Fast jede zweite Einsatzkraft berichtet bereits heute von zusätzlichen Belastungen durch Einsätze aufgrund von Extremwetterlagen. 85 Prozent der Feuerwehrangehörigen erwarten, dass klimabedingte Extremwettereinsätze künftig weiter zunehmen. Das zeigen auch die Ergebnisse einer bundesweiten Befragung der DGUV Akademie im Auftrag der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) unter mehr als 1.700 Feuerwehrangehörigen.
Im Einsatzgeschehen muss an Löschwasserteichen in höchster Eile, zu jeder Tages- und Nachtzeit sowie bei sämtlichen Witterungsbedingungen, Wasser gefahrenfrei entnommen werden können. In diesem Artikel werden Maßnahmen beschrieben, mit denen ein Absturz oder in der Folge die Gefahr vor Ertrinken verhindert werden können.
Neben den Übungsdiensten sind gemeinsame Ausflüge ein weiteres Highlight in der Kinderfeuerwehr. In der dritten Ausgabe des Schlaufuchs-Comics zur Unfallverhütung in der Kinderfeuerwehr entdecken die Einsatzkräfte von morgen gemeinsam neue Dinge und stärken ganz nebenbei das WIR-Gefühl.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Ernährung“.
Die Tätigkeit des Plasmaschneidens wird bei Feuerwehren und den Hilfeleistungsorganisationen im Ausbildungs- und Übungsdienst sowie im Einsatz durchgeführt. Beim Plasmaschneiden entstehen hohe Temperaturen, Funken und umherspritzendes glühendes Material, stark gesundheitsgefährdende Gase, Dämpfe und Stäube sowie starke UV- und IR-Strahlung. Der aktualisierte FB AKTUELL Nr. 013 "Schutzmaßnahmen bei der Verwendung von Plasmaschneidgeräten in der Feuerwehr und den Hilfeleistungsorganisationen" listet viele hilfreiche Hinweise bei der Verwendung für die Feuerwehreinsatzkräfte auf.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ macht die HFUK Nord auf das wichtigste Organ des Menschen aufmerksam und informiert über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen werden fortan unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit aufgegriffen. Heute geht es um das Thema „Regelmäßige Bewegung“.
Die Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein hat einen neuen Handlungsleitfaden für die Aus- und Fortbildung herausgebracht. Im neuen Leitfaden Innenangriff geht es um die Themen von der Ausrüstung des Angriffstrupps bis hin zu den Regeln zum Absuchen von Räumen.
Der Dienst in Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen kann bei Einsätzen oder Übungen dem Körper alles abverlangen und die jeweilige Einsatzkraft bis an die Grenzen der persönlichen Leistungsfähigkeit bringen. In diesem FBFHB-042 "Herzgesundheit von Angehörigen der Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen" werden Symptome bzgl. des Herzinfarkts beschrieben und geeignete Akutmaßnahmen sowie Empfehlungen für eine langfristig herzgesunde Verhaltensweise gegeben. Die HFUK Nord ist mit ihrer Initiative "Herzgesunde Feuerwehren" maßgeblich an der Erstellung dieser Informationen beteiligt.
Mit seinen Hitzewellen bringt dieser Sommer immer wieder auch Gefahren für Vegetationsbrände und die damit bestehenden Herausforderungen für die Feuerwehren. Insbesondere möchten wir in diesem Zusammenhang auf unsere Kooperation mit der Firma FireToolBox für die Aus- und Fortbildung aufmerksam machen. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat außerdem in einer Pressemitteilung Empfehlungen für unterschiedliche Zielgruppen zur sicheren Vegetationsbrandbekämpfung herausgebracht. Neben der Handreichung des Fachbereichs Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) speziell für die Feuerwehren weisen wir auch auf das Informationsposter der Feuerwehr-Unfallkassen hin.
Mit den warmen Tagen erwacht nicht nur die Natur – auch ihre kleinen, aber nicht zu unterschätzenden "Krabbeltiere" werden aktiv. Die Gefahren durch Zecken und Prozessionsspinner sind mittlerweile hinlänglich bekannt. Durch klimatische Veränderungen breitet sich auch der Goldafter in unserer Gegend weiter aus, sodass Einsatzkräfte der Feuerwehren auch mit dessen Raupen, Gespinsten oder Faltern vermehrt in Berührung kommen können. Die HFUK Nord hat Stichpunkte Sicherheit (StiSis) herausgebracht, die kurz und bündig die wichtigsten Informationen bereit halten und im Folgenden zum Herunterladen zur Verfügung stehen.
Die Sommerzeit ist mit die schönste Zeit in den Kinder- und Jugendfeuerwehren. Es stehen die alljährlichen Zeltlager, Camps und Ausflüge an. Immer wieder kommt es vor, dass auch junge Menschen auf eine dauerhafte Medikamenteneinnahme bzw. -gabe angewiesen sind. Dies soll natürlich kein Hinderungsgrund für eine unbeschwerte Zeit im Sommerzeltlager der Feuerwehr sein. Wie die Medikamentengabe durch Dritte, wie z.B. Betreuungspersonen, vorab geregelt werden kann, haben wir in diesem Artikel zusammengestellt.
Für das kommende Wochenende sind extrem hohe Temperaturen angekündigt. Während viele Abkühlung suchen, bedeutet die Hitzewelle für die Feuerwehren absolute Hochsaison und eine enorme körperliche Belastung. Die Kombination aus Schutzausrüstung, praller Sonne und physischer Höchstleistung treibt den Körper schnell an seine Grenzen. Um dem Risiko von Dehydration, Hitzschlag oder Kreislaufkollaps vorzubeugen, müssen im Einsatzdienst geeignete Schutzmaßnahmen greifen.
Die bereits im August angekündigte Aktion zur Förderung des Dienstsports in der Feuerwehr, der „FitForFire“-SportBOOSTER wird bis Ende 2022 verlängert. Sportinteressierte Feuerwehren können sich mit ihren kreativen Ideen zur Gesunderhaltung und Stärkung der Leistungsfähigkeit also weiterhin bewerben. Die HFUK Nord hat mit dieser Aktion dazu aufgerufen, den Dienstsport nach pandemiebedingter Pause wieder aufleben zu lassen und lobt dafür attraktive Preise aus.
Mit dem Pandemieausbruch Anfang 2020 kam der Feuerwehrsport vielerorts zum Erliegen und wurde bis auf Weiteres eingestellt. Dies betraf auch viele Sportveranstaltungen, bei denen es sonst rege Beteiligung gab. In diesem Jahr fanden endlich wieder mehrere Feuerwehrsportveranstaltungen statt, darunter auch zwei etablierte Feuerwehrläufe, die nach pandemiebedingter Pause ihr Comeback feierten. Die HFUK Nord unterstütze alle Veranstaltungen in unterschiedlicher Form.
Neben dem regelmäßigen Dienstsport gibt es auch jährlich stattfindende, wiederkehrende Sportveranstaltungen, bei denen sich mehrere Wehren treffen und die unterschiedlich organisiert werden. Als erfolgreich und abwechslungsreich hat sich hier das Jugendfeuerwehr-Sportfest in Dassow herausgestellt. Im Teil 2 unserer kleinen Serie zeigen wir, dass mit Engagement und Kreativität verlässliche und erfolgreiche Sportkonzepte in der Feuerwehr entstehen können.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord von April bis Juni 2023 wieder zwei „FitForFire“-Trainergrundseminare an. Die Termine und den Anmeldebogen finden Sie hier...
Viele Feuerwehren betreiben regelmäßig Dienstsport, sind körperlich aktiv und halten sich somit fit für Dienst und Übungen. Doch in manchen Wehren fehlt es an Ressourcen wie beispielsweise einer ausgebildeten Fachkraft oder einer geeigneten Trainingsstätte. Die Corona-Pandemie hat diese negativen Umstände in den vergangenen zwei Jahren eher noch beschleunigt. Anhand einer kleinen Mini-Serie zeigen wir, dass mit Engagement und Kreativität verlässliche und erfolgreiche Sportkonzepte in der Feuerwehr entstehen können.
Im zweiten Halbjahr 2022 werden zwei Veranstaltungen anlässlich des deutschen Feuerwehr Fitnessabzeichens (dFFA) im Geschäftsgebiet der HFUK Nord angeboten. Dabei finden sowohl in Rendsburg als auch in Güstrow in diesem Jahr landesweite dFFA-Veranstaltungen statt. Beide dFFA-Ereignisse werden von der HFUK Nord unterstützt.
Durch die Pandemie wurde in den vergangenen knapp zweieinhalb Jahren in vielen Wehren der Dienstsport teilweise oder ganz eingestellt. Mit der Konsequenz, dass die persönliche Fitness bei vielen Einsatzkräften auf der Strecke blieb. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord möchte mit einer besonderen Aktion dazu motivieren, den Dienstsport wiederaufleben zu lassen und lobt Preise für kreative Sportideen aus.
Die Jugendfeuerwehr Revensdorf ist seit Jahren sportlich aktiv und beweist ihre körperliche Fitness immer wieder mit dem erfolgreichen Ablegen des deutschen Feuerwehr-Fitnessabzeichen „Jugend“. Dieser besondere Sporteinsatz wurde vor Kurzem im Rahmen der Jahreshauptversammlung der FF Revensdorf entsprechend gewürdigt. Zu diesem besonderen Anlass war neben der Deutschen Feuerwehrsportföderation und der HFUK Nord auch der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein Daniel Günther eingeladen, der die Ehrung der sportlich engagierten Jugendfeuerwehr persönlich übernahm.
Wer mit seiner Einsatzabteilung oder Jugendfeuerwehr regelmäßig in diesen schwierigen Zeiten sportlich trainiert, tut etwas für die persönliche Fitness und für das Immunsystem. Wer außerdem in den Jahren 2020 und 2021 besonders fleißig war und das Deutsche Sportabzeichen (DSA) oder auch das Deutsche Feuerwehr Fitness-Abzeichen (dFFA) bzw. Deutsche Jugendfeuerwehr Fitness-Abzeichen (dJFFA) ablegt hat, kann an der Fitnessabzeichen-Aktion der HFUK Nord teilnehmen und attraktive Gutscheine für die Sportkasse der FF oder JF gewinnen
Im Spätsommer 2021 führte die HFUK Nord erstmals nach knapp zweijähriger pandemiebedingter Pause wieder Seminare aus dem Bereich FitForFire und dFFA durch. Beide Seminare stießen auf eine hohe Nachfrage und waren daher schnell ausgebucht. Vor dem Hintergrund der von Bewegungsarmut geprägten vergangenen Monaten war dies ein vielversprechendes Signal in Richtung Sportmotivation und Etablierung des Dienstsports in der Feuerwehr.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord im April und Juni 2022 erneut zwei „FitForFire“-Trainergrundseminare an. Die Schulungen richten sich an engagierte und interessierte Feuerwehrangehörige und Jugendfeuerwehrwarte, die eine Trainingsgruppe der Einsatzabteilung ihrer Wehr oder ihrer Jugendfeuerwehr sportlich anleiten möchten.
Im zweiten Halbjahr 2021 werden wieder zwei Veranstaltungen anlässlich des deutschen Feuerwehr Fitnessabzeichens (dFFA) im Geschäftsgebiet der HFUK Nord angeboten. Sowohl die landesweite dFFA-Veranstaltung sowie die Schulung zur dFFA-Abnahmeberechtigung werden dieses Jahr in Rendsburg durchgeführt. Beide Veranstaltungen werden von der HFUK Nord unterstützt.
Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen in den vergangenen anderthalb Jahren konnte der Feuerwehr-Dienstsport oftmals nur unter bestimmten Voraussetzungen oder gar nicht stattfinden. Mit einem neuen Podcast zum Thema Dienstsport und dem Online-Tool „Dienstsportstunde online“ gibt die HFUK Nord praxisnahe Empfehlungen für den (Wieder-)Einstieg in den Feuerwehr-Dienstsport.
Sportinteressierte Feuerwehrangehörige aufgepasst! Die HFUK Nord bietet im August 2021 einen zusätzlichen „FitForFire“-Trainerseminar-Termin an. Es besteht ab sofort die Möglichkeit, sich für den Zusatztermin, der vom 11.-13. August 2021 in der Landesturnschule Trappenkamp stattfindet, anzumelden.
Die Corona-Pandemie beeinflusst mehr oder weniger unseren Alltag seit fast einem Jahr. Die Infektionskrankheit kann jeden treffen. Ein Grundsatz, der bereits seit Jahrzehnten wissenschaftlich belegt ist, erlangt gerade in dieser Zeit wieder an Bedeutung: Bewegung und Sport schützen unseren Körper vor Krankheiten.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe März 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die neue DIN-Norm für Feuerwehrhäuser. Des Weiteren werden zahlreiche neue Veröffentlichungen für mehr Sicherheit im Feuerwehrdienst vorgestellt, Möglichkeiten und Grenzen beim Um- und Ausbau von Feuerwehrhäusern in Eigenleistung aufgezeigt, über die Zusammenarbeit der Feuerwehr-Unfallkassen in Deutschland berichtet sowie eine Befragung zu den Gefahren und die Vorbereitung der Feuerwehren auf Extremwetterereignisse vorgestellt.
Die vier Feuerwehr-Unfallkassen in Deutschland – die Feuerwehr-Unfallkasse Brandenburg, die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte, die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen und die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord – haben die Entscheidung getroffen, ihre Kompetenzen bündeln, um den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Feuerwehrwesen politisch zu fördern und den gesellschaftspolitischen Diskurs in diesem Bereich aktiv zu beeinflussen.
Die HFUK Nord hatte vergangene Woche das 8. Mal zum Kommunalforum vom 21.-22.11.2024 nach Lübeck eingeladen. Der Titel der diesjährigen Fachtagung lautete: Sicherer Feuerwehrdienst – heute, morgen, übermorgen. Zwei Tage lang beschäftigten sich Funktionsträgerinnen und -träger sowie Führungskräfte der Verwaltungen und Feuerwehren mit Fragestellungen des Arbeitsschutzes und der sozialen Absicherung des Feuerwehrdienstes. Das Interesse an den Themen war, wie in den vergangenen Jahren auch, ungebrochen. Die Fachtagung war bereits Wochen vorher mit rund 160 Teilnehmenden ausgebucht. Hier gibt es eine kurze Nachlese.
Die landesweite Aktion „112-Tag“ des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein (LFV SH) geht in die zweite Runde: Am 1.12. – passend zur Notrufnummer 112 – soll die große Feuerwehrfamilie wieder in ganz Schleswig-Holstein sichtbar sein.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe November 2024, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Gefährdungsbeurteilung und stellt dar, welche Hilfen den Feuerwehren zur Verfügung stehen, damit die Gefährdungsbeurteilung gut gelingt. Des Weiteren geht es um die richtige Aufbewahrung von Kraftstoffen im Feuerwehrhaus und die Notstromeinspeisung in Gebäude sowie das Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte und das Jubiläum der Gesetzlichen Unfallversicherung.
Führungskräfte der Feuerwehren aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben am vergangenen Freitag und Samstag die Schulbank bei der HFUK Nord gedrückt. Die Feuerwehr-Unfallkasse hatte zum turnusmäßigen Seminar eingeladen. Jedes Jahr im Frühjahr und Herbst bietet die HFUK den Führungskräften solch eine Fortbildung an. Zielgruppe sind die Kreis-, Stadt- und Bereichs-Sicherheitsbeauftragten sowie die Kreis- und Stadtwehrführungen und Bereichsführer.
Sie wollen rund um Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst immer auf dem Laufenden sein und wichtige Informationen der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord nicht mehr verpassen? In der Regel zweimal pro Woche versorgen wir Sie mit allen wichtigen Neuigkeiten rund um Unfallverhütung, Prävention, Rehabilitation und Entschädigung von Unfällen im Feuerwehrdienst. Um regelmäßig mit allen News versorgt zu werden, haben Sie folgende Möglichkeiten.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) baut im Rahmen seiner Ehrenamtskampagne eine Deutschlandkarte mit den Standorten der Hilfsorganisationen und der Feuerwehr auf. Dies soll dazu dienen, Interessierten einen schnellen Überblick der nächstgelegenen – idealerweise – Feuerwehr zu vermitteln. Das BBK bittet, die Informationen über die Karte möglichst breit zu streuen und sich dort einzutragen.
Jetzt heißt es schnell buchen! Wer noch am 8. HFUK-Kommunalforum am 21. und 22. November 2024 im Hotel „Holiday Inn Lübeck“ teilnehmen möchte, muss sich beeilen. Es sind nur noch wenige Restplätze frei.
Der Deutsche Feuerwehrverband und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung führen zusammen eine zweite Online-Umfrage zum Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte durch, die sich in erster Linie an Einsatzkräfte der Berufs- und Werkfeuerwehren richtet.
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung im Mai 2024 einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen: Die Aufnahme von Vorschriften über Ordnungswidrigkeiten in die Satzung ist nur deklaratorisch, daher ist der Inhalt des § 32 der Satzung ersatzlos zu streichen.
Obwohl jetzt noch Sommer ist, werden die Tage doch schon wieder kürzer. Und damit kommt auch bald die Zeit, in der die Ausbildungsdienste wieder vermehrt drinnen stattfinden. Für die Vorbereitung lohnt ein Blick in den Medienkatalog, der aktualisiert und ergänzt für alle Feuerwehren zur Verfügung steht.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord hat die Unfallstatistik für das vergangene Jahr veröffentlicht. Darin werden z.B. Tätigkeiten erläutert, bei denen es zu Unfällen im Feuerwehrdienst kam. Die Statistik gibt einen umfassenden Aufschluss über die Unfallschwerpunkte. Aber hinter diesen Zahlen steckt natürlich viel mehr. Für alle Unfälle gilt: Sie führen zu einer physischen und/oder psychischen Beeinträchtigung von Feuerwehrangehörigen. Lesen Sie in diesem Artikel, wo die Schwerpunkte im letzten Jahr lagen.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2023 vor. Wir berichten über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord lädt zu ihrem 8. HFUK-Kommunalforum am 21. und 22. November 2024 in das Hotel „Holiday Inn Lübeck“ ein. Das Motto der diesjährigen Fachtagung lautet: SICHERER FEUERWEHRDIENST - HEUTE, MORGEN, ÜBERMORGEN: Die HFUK Nord als Partner der Feuerwehren, Städte und Gemeinden. Eine Anmeldung zu der Fachtagung ist ab sofort möglich.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
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