Was finden Sie auf der Internet∙seite
von der HFUK Nord?

Auf unserer Internet∙seite finden Sie viele Informationen.

Aber die meisten Informationen sind nicht in Leichter Sprache.

Deshalb haben wir diesen Text geschrieben.

In diesem Text erklären wir die wichtigsten Informationen

in Leichter Sprache.

Der Text informiert über:

 
 

Wer ist die HFUK Nord?

Bildnachweis: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.zoom

Die HFUK Nord ist eine gesetzliche Unfall∙versicherung

in Nord∙deutschland.

HFUK ist eine Abkürzung für:

         Hanseatische Feuerwehr-Unfall∙kasse.

Die HFUK Nord ist die Unfall∙versicherung für diese

Bundes∙länder:

  • Hamburg
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Schleswig-Holstein

Die HFUK Nord ist Mitglied in der DGUV.

DGUV ist die Abkürzung für: Deutsche Gesetzliche Unfall∙versicherung.

Die DGUV ist ein großer deutscher Verband.

Zur DGUV gehören viele Unfall∙versicherungen in Deutschland.

 
 

Wer ist bei der HFUK Nord versichert?

Bei der HFUK Nord sind die Menschen aus dem Bereich

Freiwillige Feuerwehr versichert.


Zum Beispiel Ehrenamtliche.

        Ehrenamtliche machen die Arbeit freiwillig

        ohne Bezahlung.

Alle Ehren∙amtlichen bei der Feuerwehr sind bei uns versichert.

Bei der Feuerwehr gibt es auch Jugend∙gruppen.

Die Jugendlichen aus den Jugend∙gruppen sind auch bei uns versichert.

Die Feuerwehr hat auch Musik∙gruppen.

Die Musik∙gruppen machen zum Beispiel Musik auf

Feuerwehr∙veranstaltungen.

Die Musiker aus den Musik∙gruppen sind auch bei uns versichert.

Die Menschen sind automatisch bei uns versichert.

Für die Versicherung bei uns müssen die Versicherten kein Geld

bezahlen.

 
 

Was sind die Aufgaben von der HFUK Nord?

Die HFUK Nord hat 3 große Aufgaben:

    1. Prävention

    2. Rehabilitation

    3. Entschädigung
 
 

1. Prävention

Prävention ist ein Fachwort und bedeutet: Vorbeugen.

Wir wollen Unfällen bei der Arbeit in der Feuerwehr vorbeugen.

Und wir wollen Berufs∙krankheiten vorbeugen.

        Berufs∙krankheiten sind bestimmte Krankheiten.

        Die Ursache von Berufs∙krankheiten ist die Arbeit in dem Beruf.

        Oder die Arbeit im ehrenamtlichen Feuerwehr∙dienst.

Prävention bedeutet Sicherheit und Schutz vor Gesundheits∙gefahren.

Bildnachweis: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.zoom

Arbeits∙unfälle sollen gar nicht erst passieren.

Und Berufs∙krankheiten sollen nicht vorkommen.

Die Menschen sollen sicher bei der Feuerwehr sein.

Und die Menschen sollen gesund bleiben.

Deshalb haben wir verschiedene Präventions∙maßnahmen.

Bildnachweis: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.zoom

Wir machen zum Beispiel besondere Kurse.

In den Kursen lernen die Menschen:

          Wo sind die Gefahren?

        Wie vermeide ich gefährliche Situationen?

Wir prüfen regelmäßig die Häuser und die Ausrüstung

von der Feuerwehr.

Bildnachweis: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.zoom

Wir schauen zum Beispiel:

  • Sind alle Geräte geprüft?
  • Fahren die Feuerwehr-Fahrzeuge sicher?
  • Sind die Feuerwehr-Anzüge heile?

 
 

2. Rehabilitation

Manchmal passieren trotzdem Unfälle.

Oder Menschen werden durch die Arbeit bei der Feuerwehr krank.

Dann ist Rehabilitation unsere Aufgabe.

Rehabilitation ist ein Fachwort und bedeutet: Wieder∙eingliederung.

Durch die Rehabilitation sollen Menschen wieder gesund werden.

Bildnachweis: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.zoom

Und die Menschen sollen auch wieder arbeiten können.

Vielleicht kann eine Person nach einem Arbeits∙unfall

nicht sofort wieder normal arbeiten.

Vielleicht braucht die Person erst eine medizinische Behandlung.

Die HFUK Nord kümmert sich dann um diese

medizinische Behandlung.

 
 

3. Entschädigung

Manche Unfälle und Krankheiten haben schlimme Folgen.

Manchmal können die Menschen nie wieder so arbeiten wie früher.

Dann können die Menschen vielleicht kein Geld mehr verdienen.

Oder die Menschen können nicht mehr so viel Geld verdienen.

Dann ist Entschädigung unsere Aufgabe.

Bildnachweis: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.zoom

Die Entschädigung ist Geld.

Das Geld soll den Schaden von der Person ausgleichen.

Es gibt verschiedene Arten von Entschädigung.

Zum Beispiel:

  • Verletzten∙geld

        Verletzten∙geld bekommen die Menschen nur 

        eine bestimmte Zeit lang.

  • Rente

        Bei einer Rente bekommen die Menschen Geld über 

        einen längeren Zeitraum. 

        Manchmal bekommen die Menschen das Geld 

        bis zum Lebens∙ende.

Eine Person ist bei einem Unfall bei der Feuerwehr gestorben?

Oder durch eine Berufs∙krankheit?

Dann kann die Familie von dieser Person auch eine Entschädigung

bekommen.

 
 

Wie melden Sie einen Unfall?

Eine Person bei der Freiwilligen Feuerwehr hatte einen Unfall?

Und diese Person ist bei der HFUK Nord versichert?

Dann müssen wir schnell über den Unfall Bescheid wissen.

Die Freiwillige Feuerwehr gehört zur Kommune.

        Kommunen sind zum Beispiel Städte oder Gemeinden.

Das heißt: Die Kommune muss den Unfall melden.


Zum Beispiel:

Der Unfall ist in der Stadt Lübeck passiert?

Dann muss die Stadt Lübeck den Unfall bei uns melden.

Die Stadt Lübeck muss dann genau erklären:

Was ist passiert?

Bildnachweis: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.zoom


Die Stadt kann die HFUK Nord anrufen.

Die Telefon∙nummer ist: 0431 99 07 48 0

Oder: 0385 303 17 00

 
 
Bildnachweis: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.zoom


Die Stadt kann uns auch ein Fax schicken.

Die Fax∙nummer ist: 0431 99 07 48 50

Oder: 0385 303 17 06

 
 
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Die Stadt kann uns auch eine E-Mail schreiben.

Die E-Mail-Adresse ist: info@hfuk-nord.de

 
 
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Das Formular für die Unfall∙anzeige finden Sie

unter diesem Link:

https://www.hfuknord.de/hfuk/leistungen/unfallanzeige.php

Achtung:

Der Link führt aus unserem Leichte-Sprache-Angebot heraus.

Der Text ist dann nicht mehr in Leichter Sprache.


Sie können den Unfall auch online melden.

Das geht über unser Extranet.

Das Extranet ist ein besonderer Bereich für unsere Mitglieder.

Mehr Informationen zum Extranet finden Sie hier:

https://www.hfuknord.de/hfuk/register/extranet.php

Achtung:

Der Link führt aus unserem Leichte-Sprache-Angebot heraus.

Der Text ist dann nicht mehr in Leichter Sprache.

 
 

Was finden Sie noch auf unserer Internet∙seite?

Auf unserer Internet∙seite finden Sie noch viele weitere Informationen.

Wir haben wichtige Informationen für:

  • die Mitglieder von der Freiwilligen Feuerwehr
  • und für die Kommunen.

        Die Kommunen sind nämlich für die Freiwillige Feuerwehr

        verantwortlich.

Wir informieren zum Beispiel über unsere Leistungen und Aufgaben:

  • Prävention

        Was tun wir gegen Unfälle und Krankheiten

        bei der Freiwilligen Feuerwehr?

        Welche Angebote zum Thema haben wir für Sie?

  • Rehabilitation und Entschädigung

        Wie helfen wir nach einen Unfall oder bei einer Krankheit?

Auf unserer Internet∙seite finden Sie auch alle Informationen

zum Thema Unfall melden.

Und Sie finden auch viele andere wichtige Formulare.


Sie wollen zu unseren anderen Leichte-Sprache-Texten?

Dann klicken Sie auf diesen Link:

https://www.hfuknord.de/hfuk/leichte-sprache/index.php


Bildnachweis: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)

Kontakt und Ansprechpersonen
Email: info@hfuk-nord.de

Zentrale Postadresse:
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
19061 Schwerin