Am 23. April fand in diesem Jahr der 15. FitForFire-Lauf statt. Ausrichter war in diesem Jahr die FF Oldenfelde, die bereits zum dritten Mal den Lauf organisierte und dafür erneut die bewährte Strecke rund um das Naturschutzgebiet Höltigbaum auswählte. Dabei verzeichnete die Sportveranstaltung in diesem Jahr neue Rekordzahlen. HFUK Nord unterstütze den Lauf auch in diesem Jahr wieder in gewohnter Weise und war persönlich vor Ort.
Im Rahmen der Vorbereitungen auf einen möglichen längeren Stromausfall (sog. „Blackout“) haben viele Feuerwehren begonnen, ihre Gerätehäuser auf den Ernstfall vorzubereiten. Neben der Möglichkeit einer Notstromeinspeisung und dem Vorhalten von Notstromaggregaten ist auch das Vorhalten eines eigenen Kraftstoffkontingents von großer Bedeutung.
Der Frühling steht vor der Tür, die Temperaturen steigen und damit auch wieder der Wille, sich körperlich zu bewegen. Um diesbezüglich optimal zu starten, bedarf es einer gründlichen Planung seitens der übungsleitenden Personen bzw. der FitForFire-Trainerinnen und -Trainer. Die HFUK Nord gibt Hinweise für einen (Wieder-) Einstieg in den Feuerwehr-Dienstsport.
Der Deutsche Feuerwehrverband informiert in einer aktuellen Pressemitteilung über eine 16-seitige Übersicht zu Online-Ressourcen für die Ausbildung von Feuerwehrangehörigen, auf die wir an dieser Stelle gerne hinweisen.
Im Zusammenhang mit der Zustimmung des Bundesrates zum Cannabisgesetz hat der Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Dr. Stefan Hussy eine Erklärung zum Konsum von Cannabis bei der Arbeit und in der Schule abgegeben.
Mit unseren "StiSis-Stichpunkte Sicherheit" stehen den Feuerwehren kurze und bündige Infotexte sowie schnelle Antworten zu zahlreichen Fragen der Unfallverhütung zur Verfügung. In den vergangenen Monaten haben wir einige "StiSi-Stichpunkte Sicherheit" aktualisiert bzw. neu erstellt, die auch zum Herunterladen bereitstehen
Kürzlich ist das FBFHB-036 mit dem Titel "Durchführung von Anpassungsüberprüfungen bei der Verwendung von Atemanschlüssen durch Einsatzkräfte der Feuerwehren und der Hilfeleistungsorganisationen" erschienen. Das Rundschreiben liefert die Antwort der Sachgebiete Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen sowie Atemschutz der DGUV auf die Frage nach der Durchführung von Anpassungsüberprüfungen im Atemschutzbereich.
Schaut man sich im öffentlichen Verkehrsraum einmal um, so gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Fortbewegungsmitteln. Neben dem Auto sind es Fahrräder, E-Scooter und Tretroller, Skate- oder Longboards oder auch Inline-Skates. Alle haben gemeinsam, dass sie als Mittel zum Erreichen des Feuerwehrdienstes verwendet werden. Doch inwiefern sind diese Fortbewegungsmittel eigentlich geeignet, wie sicher sind sie und ist das überhaupt erlaubt?
Der neue FUK-Dialog ist erschienen! Das Titelthema behandelt die wiederkehrenden Prüfungen in der Feuerwehr. Des Weiteren geht es unter anderem um Gewalterfahrungen von Feuerwehrwehrangehörigen, das aktualisierte Programm Feuerwehrhausplanung online und die Plattform zur Meldung von Beinahe-Unfällen FUK-CIRS.
Die neu erschienene DGUV Information 205-041 „Brandschutz beim Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien (LIB)“ enthält allgemeine Informationen zu Lithium-Ionen-Batterien und möglichen Gefahren beim Umgang mit diesen. Sie gibt Hinweise, wie in Unternehmen sicherer mit LIB umgegangen werden kann und wie somit Brände verhütet werden können. Sie erhalten hier den Link zu dieser neuen Broschüre der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.
Zu dem Aufgabenspektrum von Feuerwehren gehören Tätigkeiten, bei denen Einsatzkräfte mit Gefahrstoffen und zum Teil krebserregenden Stoffen in Berührung kommen. Die Auswirkungen von Gefahrstoffexpositionen zeigen sich oft erst später, teilweise sogar erst Jahre danach. Um dann einen Zusammenhang zwischen der Schädigung und dem Feuerwehrdienst herzustellen, ist eine Dokumentation erforderlich und rechtlich auch gefordert. Dieser Beitrag skizziert Wege und Möglichkeiten einer korrekten Dokumentation.
Viele der gebräuchlichen Gerätschaften wie Pressluftatmer, Schlauchtragekorb oder Stromerzeuger sind durch hohe Lasten gekennzeichnet. Im Feuerwehrdienst kommt es häufig vor, dass schwere Geräte angehoben und über längere Strecken auch bewegt werden müssen, oftmals auch unter Zeitdruck. Damit es bei Übungen und Einsätzen nicht zu Schädigungen beim Heben und Tragen kommt, haben wir hier zahlreiche Informationen und Praxistipps zusammengestellt.
Ob Persönliche Schutzausrüstungen (PSA), Brandschutz, Gefährdungsbeurteilung oder Gefahrstoffe – „Arbeitsschutzfilm. de“, die Mediathek für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung, bietet kostenfrei ein breites Spektrum von Videos zu fast allen Aspekten von Sicherheit und Gesundheit.
Muss ein Feuerwehrhelm bei Einsatzfahrten getragen werden oder nicht? Diese Frage wird den Expertinnen und Experten der Feuerwehr-Unfallkassen häufig gestellt. Viele Gründe sprechen für das Tragen eines Feuerwehrhelms, jedoch auch einige dagegen.
Was muss beim Kinderfeuerwehrdienst passieren, damit nichts passiert? Der Schlaufuchs weiß darüber Bescheid! Mit dem Thema „Unfallverhütung in der Kinderfeuerwehr“ beschäftigt sich ein neuer kindgerechter Comic der HFUK Nord und FUK Mitte, der sich an alle Kinder- und Jugendfeuerwehrausbilder und deren Schützlinge richtet. Hauptakteur ist das Maskottchen Schlaufuchs, welches schon in der Vergangenheit als Vermittler von Sicherheitsthemen für den Feuerwehrnachwuchs in Aktion trat.
Atemgifte zählen bei Brandeinsätzen der Feuerwehren mit zu den wesentlichen Gesundheitsgefahren für die Einsatzkräfte. Umso wichtiger sind daher die korrekte Anwendung und die sichere Funktion der Atemschutztechnik. Zurückliegende Unfälle und Schilderungen von Atemschutzgerätewarten aus feuerwehrtechnischen Zentralen hinsichtlich der Probleme mit Atemschutzmasken bei den regelmäßigen halbjährlichen Prüfungen veranlassen uns, das Thema Wartung, Reinigung, Pflege und Reparatur von Atemschutzmasken genauer zu betrachten.---
Im Rahmen des Projektes „Krebsrisiko im Feuerwehrdienst?“ der DGUV wurde eine praxisgerechte Arbeitshilfe entwickelt, die es Einsatzkräften ermöglicht, die Dokumentation einer Exposition und den Atemschutznachweis gemeinsam durchzuführen. Die HFUK Nord war an der Entwicklung maßgeblich beteiligt.---
Wir weisen dringend auf einen aktuellen Rückruf der Firma Stihl hin und bitten um Prüfung, ob das angegebene Modell (Motorkettensäge MS 462) in den Feuerwehren verwendet wird.
Abstand halten, Lüften, Hände waschen – vor dem Hintergrund steigender Infektionszahlen ist es weiterhin wichtig, die Hygieneregeln einzuhalten. Mit der besonders ansteckenden Coronavirus-Variante Omikron kommt aber auch dem Tragen von Masken eine noch größere Bedeutung zu als bisher. Verschiedene Studien haben inzwischen gezeigt, dass FFP2-Masken besonders wirksam sind – vorausgesetzt, sie werden korrekt angewendet. Was bei ihrer Benutzung zu beachten ist, zeigen wir in diesem Beitrag.
Um in Einsatzsituationen Schwerstarbeit erfolgreich und unfallfrei zu verrichten, ist die körperliche Leistungsfähigkeit entscheidend. Neben einer guten Fitness spielt die Ernährung hierbei eine wesentliche Rolle. Die richtige Zusammensetzung der Nahrung, die ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit und eine ausgeglichene Energiebilanz für ein gesundes Körpergewicht sind dabei von besonderer Wichtigkeit. Zum einen kann ein optimales Körpergewicht erzielt und zum anderen das Immunsystem gestärkt und somit möglichen Erkältungskrankheiten vorgebeugt werden..
Wie können in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und ausgefallenen Diensten die notwendigen Sicherheitsunterweisungen durchgeführt werden? Solche Fragen haben in den letzten Wochen wieder eine große Aktualität erhalten. In diesem Beitrag sollen die rechtliche Situation dargestellt und digitale Unterweisungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Außerdem wird der gesetzliche Unfallversicherungsschutz betrachtet.---
Wir haben die halbe Hundert vollgemacht: Mit der aktuellen Ausgabe, die die laufende Nummer 50 trägt, wird es Zeit für eine kleine Rückschau: Seit dem Jahr 2017 wird „Der Sicherheitsbrief“ als Schrift für Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst für die Feuerwehren in den sechs Ländern Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein produziert – doch seine Historie reicht viel weiter zurück. Heute erhalten die Wehren das Magazin zweimal jährlich kostenlos.
Unfälle im Alarmfall auf dem Weg zum Feuerwehrhaus kommen häufiger vor, als man denkt. Diese betrafen sowohl den Weg der Feuerwehrangehörigen mit eigenen Fahrzeugen (Fahrrad, Moped, Auto...) aber auch zu Fuß. Neben jungen Feuerwehrangehörigen und Führerscheinneulingen sind auch die „alten Hasen“ davon betroffen und vor Gefahren im Straßenverkehr nicht automatisch geschützt. Unfallmeldungen beschreiben zahlreiche Unfälle mit Personen- und Sachschäden
Der Fachbereich „Feuerwehren Hilfeleistungen Brandschutz“ der DGUV gibt regelmäßig Informationsschreiben zu aktuellen Themen mit dem Titel „Fachbereich Aktuell“ heraus. Jetzt wurden zwei neue FB Aktuell zur Sicherheit durch Abströmsicherung beim Atemschutz sowie mit aktuellen Hinweisen für Einsatzkräfte zum Umgang mit dem Coronavirus veröffentlicht. -
Das kommt gut gelegen. Jetzt, wo viele Feuerwehren wieder auf Online-Dienste umschwenken, haben wir ein weiteres Medienpaket der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehr-Unfallkassen kostenlos zum Herunterladen ins Netz gestellt. Das Medienpaket mit dem Titel Sicherheit durch Instandhaltung von Ausrüstungen, Geräten und Fahrzeugen in der Feuerwehr steht im Downloadbereich Prävention zur Verfügung. Es besteht aus einem Film, einer begleitenden Powerpoint-Präsentation sowie dem Begleitheft zum Thema. Das Paket eignet sich insbesondere auch für anstehende Feuerwehrdienste, die wegen der Corona-Pandmie in Online-Formaten durchgeführt werden.
Die Jubiläumsausgabe der Informationsschrift für Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst befasst sich im Titelthema mit den Gefahren für die Feuerwehren durch extreme Wetterlagen: Feuerwehren zunehmend bis an die Grenzen gefordert. Es werden außerdem viele weitere Themen und Medien für die Prävention im Feuerwehrdienst vorgestellt wie zum Beispiel eine Studie zu Gesundheitsrisiken bei der Brandbekämpfung oder das Online-Portal zur Unfallverhütung im Feuerwehrhaus Sichere Feuerwehr.
Eine neue Ausgabe des FUK-Dialog ist erschienen und kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Im Titelthema geht es dieses Mal um die Eignung und Gesundheit von Feuerwehrangehörigen. Lesen Sie außerdem unter anderem über eine Studie zum Risiko von Krebserkrankungen bei der Brandbekämpfung, die Vereinbarung von Unterstützungsleistungen in Thüringen oder das Fachportal Sichere Feuerwehr ...
Die Uhren sind umgestellt: Höchste Zeit zu prüfen, ob im und am Feuerwehrhaus alles für die dunkle Jahreszeit gewappnet ist. Ist die Beleuchtung intakt? Ist beispielsweise der Schneeräumdienst geregelt? Wie sieht es mit der Winterbereifung für die Feuerwehrfahrzeuge aus?
Die DIN EN 469:2020 „Schutzkleidung für die Feuerwehr – Leistungsanforderungen für Schutzkleidung für Tätigkeiten der Feuerwehr“ ersetzt die DIN EN 469 „Schutzkleidung für die Feuerwehr – Leistungsanforderungen für Schutzkleidung für die Brandbekämpfung“ (Deutsche Fassung EN 469:2005 + A1:2006 + AC:2006).
Zur Ausleuchtung von Einsatzstellen werden bei der Feuerwehr neben auf Fahrzeugen montierten Lichtmasten vor allem tragbare Lichtmaststative mit aufgesetzten Scheinwerfern verwendet. Die aus zusammengesteckten Rohren bestehenden teleskopierbaren Stative führen immer wieder zu zum Teil schweren Unfällen im Einsatz- und Übungsdienst.
Diabetes Mellitus gehört zu den sogenannten Volkskrankheiten in der Bundesrepublik und stellt viele Menschen vor gesundheitliche Herausforderungen. Insbesondere der Typ-II-Diabetes nimmt stetig zu und betrifft nicht nur ältere, sondern auch jüngere Menschen. Für Betroffene ist das tägliche Leben mit vielen Einschränkungen verbunden. In diesem Beitrag stellen wir dar, wie sich an Diabetes erkrankte Feuerwehrangehörige im Einsatz- und Übungsdienst verhalten sollen.
Kinder und Jugendliche brauchen Bewegung und das am besten täglich. Auch in der Kinder- und Jugendfeuerwehr sollte sportliche Action fester Bestandteil sein und regelmäßig durchgeführt werden. Körperliche Aktivität hält fit, sorgt für gute Stimmung und fördert die Kameradschaft. Das Sportmotivationsposter soll dabei helfen, für das Thema zu werben und ist über die HFUK Nord erhältlich.
Die bereits im August angekündigte Aktion zur Förderung des Dienstsports in der Feuerwehr, der „FitForFire“-SportBOOSTER wird bis Ende 2022 verlängert. Sportinteressierte Feuerwehren können sich mit ihren kreativen Ideen zur Gesunderhaltung und Stärkung der Leistungsfähigkeit also weiterhin bewerben. Die HFUK Nord hat mit dieser Aktion dazu aufgerufen, den Dienstsport nach pandemiebedingter Pause wieder aufleben zu lassen und lobt dafür attraktive Preise aus.
Mit dem Pandemieausbruch Anfang 2020 kam der Feuerwehrsport vielerorts zum Erliegen und wurde bis auf Weiteres eingestellt. Dies betraf auch viele Sportveranstaltungen, bei denen es sonst rege Beteiligung gab. In diesem Jahr fanden endlich wieder mehrere Feuerwehrsportveranstaltungen statt, darunter auch zwei etablierte Feuerwehrläufe, die nach pandemiebedingter Pause ihr Comeback feierten. Die HFUK Nord unterstütze alle Veranstaltungen in unterschiedlicher Form.
Neben dem regelmäßigen Dienstsport gibt es auch jährlich stattfindende, wiederkehrende Sportveranstaltungen, bei denen sich mehrere Wehren treffen und die unterschiedlich organisiert werden. Als erfolgreich und abwechslungsreich hat sich hier das Jugendfeuerwehr-Sportfest in Dassow herausgestellt. Im Teil 2 unserer kleinen Serie zeigen wir, dass mit Engagement und Kreativität verlässliche und erfolgreiche Sportkonzepte in der Feuerwehr entstehen können.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord von April bis Juni 2023 wieder zwei „FitForFire“-Trainergrundseminare an. Die Termine und den Anmeldebogen finden Sie hier...
Viele Feuerwehren betreiben regelmäßig Dienstsport, sind körperlich aktiv und halten sich somit fit für Dienst und Übungen. Doch in manchen Wehren fehlt es an Ressourcen wie beispielsweise einer ausgebildeten Fachkraft oder einer geeigneten Trainingsstätte. Die Corona-Pandemie hat diese negativen Umstände in den vergangenen zwei Jahren eher noch beschleunigt. Anhand einer kleinen Mini-Serie zeigen wir, dass mit Engagement und Kreativität verlässliche und erfolgreiche Sportkonzepte in der Feuerwehr entstehen können.
Im zweiten Halbjahr 2022 werden zwei Veranstaltungen anlässlich des deutschen Feuerwehr Fitnessabzeichens (dFFA) im Geschäftsgebiet der HFUK Nord angeboten. Dabei finden sowohl in Rendsburg als auch in Güstrow in diesem Jahr landesweite dFFA-Veranstaltungen statt. Beide dFFA-Ereignisse werden von der HFUK Nord unterstützt.
Durch die Pandemie wurde in den vergangenen knapp zweieinhalb Jahren in vielen Wehren der Dienstsport teilweise oder ganz eingestellt. Mit der Konsequenz, dass die persönliche Fitness bei vielen Einsatzkräften auf der Strecke blieb. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord möchte mit einer besonderen Aktion dazu motivieren, den Dienstsport wiederaufleben zu lassen und lobt Preise für kreative Sportideen aus.
Die Jugendfeuerwehr Revensdorf ist seit Jahren sportlich aktiv und beweist ihre körperliche Fitness immer wieder mit dem erfolgreichen Ablegen des deutschen Feuerwehr-Fitnessabzeichen „Jugend“. Dieser besondere Sporteinsatz wurde vor Kurzem im Rahmen der Jahreshauptversammlung der FF Revensdorf entsprechend gewürdigt. Zu diesem besonderen Anlass war neben der Deutschen Feuerwehrsportföderation und der HFUK Nord auch der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein Daniel Günther eingeladen, der die Ehrung der sportlich engagierten Jugendfeuerwehr persönlich übernahm.
Wer mit seiner Einsatzabteilung oder Jugendfeuerwehr regelmäßig in diesen schwierigen Zeiten sportlich trainiert, tut etwas für die persönliche Fitness und für das Immunsystem. Wer außerdem in den Jahren 2020 und 2021 besonders fleißig war und das Deutsche Sportabzeichen (DSA) oder auch das Deutsche Feuerwehr Fitness-Abzeichen (dFFA) bzw. Deutsche Jugendfeuerwehr Fitness-Abzeichen (dJFFA) ablegt hat, kann an der Fitnessabzeichen-Aktion der HFUK Nord teilnehmen und attraktive Gutscheine für die Sportkasse der FF oder JF gewinnen
Im Spätsommer 2021 führte die HFUK Nord erstmals nach knapp zweijähriger pandemiebedingter Pause wieder Seminare aus dem Bereich FitForFire und dFFA durch. Beide Seminare stießen auf eine hohe Nachfrage und waren daher schnell ausgebucht. Vor dem Hintergrund der von Bewegungsarmut geprägten vergangenen Monaten war dies ein vielversprechendes Signal in Richtung Sportmotivation und Etablierung des Dienstsports in der Feuerwehr.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord im April und Juni 2022 erneut zwei „FitForFire“-Trainergrundseminare an. Die Schulungen richten sich an engagierte und interessierte Feuerwehrangehörige und Jugendfeuerwehrwarte, die eine Trainingsgruppe der Einsatzabteilung ihrer Wehr oder ihrer Jugendfeuerwehr sportlich anleiten möchten.
Im zweiten Halbjahr 2021 werden wieder zwei Veranstaltungen anlässlich des deutschen Feuerwehr Fitnessabzeichens (dFFA) im Geschäftsgebiet der HFUK Nord angeboten. Sowohl die landesweite dFFA-Veranstaltung sowie die Schulung zur dFFA-Abnahmeberechtigung werden dieses Jahr in Rendsburg durchgeführt. Beide Veranstaltungen werden von der HFUK Nord unterstützt.
Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen in den vergangenen anderthalb Jahren konnte der Feuerwehr-Dienstsport oftmals nur unter bestimmten Voraussetzungen oder gar nicht stattfinden. Mit einem neuen Podcast zum Thema Dienstsport und dem Online-Tool „Dienstsportstunde online“ gibt die HFUK Nord praxisnahe Empfehlungen für den (Wieder-)Einstieg in den Feuerwehr-Dienstsport.
Die FF Schönkirchen ruft am Sonntag, den 20. September 2026 in der Zeit von 10 - 14 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Schönkirchen (Pahlblöken 6-8) zu einer DKMS-Registrierungsaktion auf, was wir an dieser Stelle gerne teilen.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe August 2026, ist erschienen: Ab dieser Ausgabe in einem neuen, zeitgemäßen Design, herausgegeben von der HFUK Nord und FUK Mitte. Inhaltlich geht es wie gewohnt um wichtige Informationen rund um Sicherheit, Gesundheit und soziale Absicherung im Feuerwehrdienst, in erster Linie für die Städte und Gemeinden als Träger des Brandschutzes. Das Titelthema behandelt Sicherheitsbeauftragte, die oft das "extra Paar Augen für den Arbeitsschutz" in den Feuerwehren sind. Des Weiteren geht es um Extremwettereinsätze, die Auswertung der Unfallstatistiken aus 2025 sowie die Übergabe der Geschäftsführung bei der HFUK Nord.
Aufgrund einer technischen Umstellung haben sich die E-Mailadressen der Ansprechpersonen bei der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord geändert. Damit Sie uns auch in Zukunft sicher per Mail erreichen können, wird für eine Übergangszeit von 6 Monaten eine automatische Weiterleitung auf die neuen Adressen erfolgen. Sie finden alle neuen E-Mailadressen auf den Kontaktseiten unserer Homepage für die Geschäftsführung und Verwaltung, Leistungen und Prävention.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 vor. Wir berichten rückblickend über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
In Kaltenkirchen ist vergangenen Freitag ein Feuerwehrmann im Einsatz Opfer eines gewaltsamen Angriffes geworden. Weitere Feuerwehrangehörige wurden bedroht. Die HFUK Nord verurteilt diese Tat auf das Schärfste und steht an der Seite der Feuerwehrangehörigen.
Unter dem Motto „20 Jahre Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord“ blickte die HFUK Nord am 19. Juni 2026 in Wismar im Rahmen einer feierlichen Fachtagung auf zwei Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit für den Unfallschutz und die soziale Absicherung im Feuerwehrwesen zurück. Neben hochkarätigen fachlichen Impulsen stand die Veranstaltung im Zeichen des Wandels: Die langjährige Geschäftsführerin Gabriela Kirstein wurde feierlich verabschiedet.
Damit wir uns auch in Zukunft schnell und datensicher um unsere Versicherten kümmern können, werden alle Geschäftsstellen der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord in den nächsten Wochen rundum mit neuer EDV ausgestattet. Dadurch kommt es von Donnerstag, 28. Mai bis voraussichtlich Freitag, 5. Juni 2026 zu einer stark eingeschränkten Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HFUK Nord.
Im Rahmen seiner 20. Mitgliederversammlung veranstaltet der Städte- und Gemeindetag Mecklenburg-Vorpommern am Mittwoch, den 20. Mai 2026 von 10 bis 15 Uhr die "Kommunale Messe 2026" in der Stadthalle Rostock (Südring 90 in 18059 Rostock). Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord wird mit einem Messestand (Stand Nr. 13) dabei sein, um sich der "kommunalen Familie" zu präsentieren.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe März 2026, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Beschaffung von Persönlicher Schutzausrüstung, welche die "letzte Barriere" für die eigene Sicherheit der Einsatzkräfte darstellt. Des Weiteren geht es um Empfehlungen der DGUV zur Stärkung der Selbstverwaltung, die Kombination von Baugruppen unterschiedlicher Hersteller von Atemschutzgeräten, Führungskräfteschulungen der Feuerwehr-Unfallkassen und die Vorstellung neuer Kolleginnen und Kollegen in der Präventionsarbeit.
Seit rund eineinhalb Jahren betreiben wir einen eigenen WhatsApp-Kanal, auf dem wir regelmäßig unsere News posten. Schnell ist die Anzahl der Abonnenten angestiegen und, sozusagen als Neujahrsgruß, konnten wir in diesen Tagen bereits mehr als 1.000 User zählen. Wir freuen uns, dass unsere News zu Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst so gut nachgefragt werden.
Am 01. Januar 2026 ist im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein ein Feuerwehrangehöriger auf dem Weg zum Einsatz tödlich verunglückt. Dieser Unfall macht uns tief betroffen. Wir sprechen den Angehörigen sowie den Kameradinnen und Kameraden der beteiligten Feuerwehren unsere Anteilnahme und tiefes Mitgefühl aus.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe November 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt den Gesundheitsschutz von Kinder- und Jugendgruppen in den Feuerwehren, denn auch wer in Zukunft Menschenleben rettet, braucht selbst den besten Schutz! Des Weiteren geht es um neue Fachempfehlungen des Deutschen Feuerwehrverbands, die UVV "Grundsätze der Prävention", erste Ergebnisse der bundesweiten Befragung zu Extremwetterereignissen "SiGeFEx" und einen Rückblick auf die FLORIAN Messe in Dresden.
Bei ihrer Sitzung am 20. November 2025 in Schwerin hat die Vertreterversammlung der HFUK Nord über verschiedene wichtige Dinge abgestimmt. Neben der Beschlussfassung über den Haushalt für das kommende Jahr wurde durch das Gremium eine wichtige Personalentscheidung getroffen.
Svenja Bertschat ist Feuerwehrfrau mit Leib und Seele. Im Sommer 2018 verunglückte sie mit einem Löschfahrzeug auf der Alarmfahrt zu einem Einsatz schwer. Es gab mehrere verletzte Kameradinnen und Kameraden, darunter Svenja Bertschat. Trotz schwerer Verletzungen kämpfte sie sich zurück ins Leben, den Beruf und das Ehrenamt Feuerwehr. Wir haben mit Svenja Bertschat über ihren Unfall und ihren Weg danach gesprochen.
Unsere HFUK-App ist ab sofort mit erweiterten Funktionen ausgestattet: Es gibt jetzt für unsere Versicherten die Möglichkeit, Belege digital einzureichen. Zudem stehen unser gefragter Rentenrechner sowie ein Tool, das die Standsicherheit von Regalen berechnet, in der App zur Verfügung.
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung am 20. November 2025 einstimmig den 5. Nachtrag zu den Mehrleistungsbestimmungen als Anhang zur Satzung der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord beschlossen. Per öffentlicher Bekanntmachung sind die Änderungen der Mehrleistungsbestimmungen zum 15.09.2026 in Kraft getreten. Hier gelangt man zur Bekanntmachung …
Nach einer technischen Umstellung mussten wir leider feststellen, dass es in der HFUK Nord-App in den vergangenen Wochen zeitweise zu Störungen bei der Belegeinreichung gekommen ist. Auf Grund dieses Umstandes kann es sein, dass die elektronische Übermittlung von Belegen nicht in allen Fällen funktioniert hat. Sollten Sie nach der Einreichung eines Beleges keine zeitnahe Reaktion / Antwort von uns erhalten haben, kontaktieren Sie uns bitte per Mail an info@hfuk-nord.de.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
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