Das „FB Aktuell“ (Fachbereich Aktuell) des Fachbereiches „Feuerwehren, Hilfeleistung, Brandschutz“ der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) Nr. 24 mit dem Titel „Hinweise für die Brandbekämpfung von Lithium-Ionen-Batterien bei Fahrzeugbränden“ (FBFHB-024) ist an den aktuellen Stand der Technik angepasst worden.
Die HFUK Nord führte im November 2023 das Ärzteseminar „Eignungsuntersuchung Feuerwehr“ in der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Kreises Segeberg durch. Dabei stand ein kleines Jubiläum an: Bereits seit 10 Jahren bietet die HFUK Nord die gefragten Seminare an.
„Null Toleranz bei Gewalt gegen Einsatzkräfte“ – das fordert die Mitgliederversammlung des Spitzenverbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in einer Resolution. Die Selbstverwaltung der gesetzlichen Unfallversicherung wendet sich damit gegen jede Form von Gewalt gegen Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Flankiert wird die Resolution von der bundesweiten DGUV-Kampagne #GewaltAngehen.
Das 9. FUK-Forum „Sicherheit“ ist Geschichte. Auf der seit langem ausgebuchten Fachtagung der Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg informierten sich vom 4.-5.12.23 mehr als 300 Fach- und Führungskräfte der Feuerwehren über die Themenschwerpunkte „Klimawandel, Teams und Training“.
In der Informationsschrift für Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst berichten wir im aktuellen Titelthema über die Notwendigkeit von regelmäßigen Unterweisungen zur Unfallverhütung im Feuerwehrdienst. Es werden außerdem viele weitere Themen und Medien für die Prävention im Feuerwehrdienst vorgestellt wie zum Beispiel das neue Medienpaket "Fahren von Fahrzeugen" oder Informationen über die rechtssichere Dokumentation von Kontakten mit Gefahrstoffen.
Unsere Sonderseite "Die Feuerwehr im Winter" mit speziellen Unfallverhütungsthemen für die Wintermonate ist wieder online gegangen. Wir bieten den Feuerwehren damit eine Sammlung von Themen und Informationen rund um die kalte Jahreszeit.
Am 1. Dezember 2023 hat der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV SH) Großes vor: Er veranstaltet den 1. Tag der Feuerwehren in ganz Schleswig-Holstein oder kurz: Den 112-Tag. Ziel an diesem Tag ist es, den Bürgerinnen und Bürgern Schleswig-Holsteins das Thema Feuerwehr näherzubringen und es im Alltag sichtbar zu machen. Damit das gelingt, hat der LFV Schleswig-Holstein alle Feuerwehren und Jugendfeuerwehren im Land aufgerufen, ein Programm für ihren Ort auf die Beine zu stellen. Hintergrund dieser landesweiten Aktionstag ist das 150-jährige Bestehen des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein und somit auch das der Feuerwehren im Land.
Feuerwehr und Gemeinde sind eine untrennbare Einheit - auch bei den Feuerwehr-Unfallkassen. Die Mitglieder der Selbstverwaltungsorgane vertreten die Feuerwehrangehörigen als Versicherte und die Städte und Gemeinden als Kostenträger im Vorstand und in der Vertreterversammlung der jeweiligen FUK. Nach den Wahlen zur Sozialversicherung sind die Selbstverwaltungen mit den konstituierenden Sitzungen in die nächste Wahlperiode gestartet. Im Titelbeitrag stellen wir die neuen Selbstverwaltungen vor.
In diesem Jahr wurden für Schleswig-Holstein 22 neue Prüfer bzw. Abnahmeberichtigte für das dFFA (deutsches Feuerwehr Fitness Abzeichen) in Rendsburg ausgebildet. Die HFUK Nord hatte den Lehrgang in Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV S.-H.) und der DFS e.V. (Deutsche Feuerwehr-Sportföderation e.V.) in Rendsburg ausgerichtet.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) hat in der aktuellen Debatte um die Legalisierung von Cannabis eine Position veröffentlicht, die die bisher in der Debatte nur wenig betrachteten Auswirkungen auf die Arbeitswelt und Bildungseinrichtungen in den Blick nimmt: „Cannabis, Alkohol und andere Suchtmittel können die Sicherheit am Arbeitsplatz gefährden. Wir treten dafür ein, Alkohol und Cannabis am Arbeitsplatz und in Bildungseinrichtungen gleich zu behandeln. In beiden Fällen muss ein Konsum, der zu Gefährdungen führen kann, ausgeschlossen sein“, so lautet das eindeutige Statement.
So genannte Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle (SRS-Unfälle) bilden einen Unfallschwerpunkt im Feuerwehrdienst und können sich in unterschiedlichen Situationen ereignen. Gerade jetzt in der Herbst- und Winterzeit, die Dunkelheit, Laub, Matsch, Glätte und Schnee mit sich bringt, ist die Gefahr für SRS besonders groß.
Seit Jahren engagieren sich der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und seine Mitgliedsverbände gegen die grassierende Gewalt gegen Einsatzkräfte. Der DFV bittet nun alle Feuerwehrangehörigen um Mithilfe und sich an einer Umfrage zum Thema "Gewalt gegen Einsatzkräfte" zu beteiligen.
Regelmäßig, insbesondere im Herbst und Frühjahr, ziehen schwere Stürme über Deutschland, und insbesondere über das Geschäftsgebiet der HFUK Nord im Norden der Republik. Dabei müssen die Feuerwehren zu vielen witterungsbedingten Einsätzen ausrücken, bei denen leider auch immer wieder ein entsprechendes Unfallgeschehen zu verzeichnen ist. Bevor die nächsten Stürme aufziehen, möchten wir die Gelegenheit nutzen und auf diese Gefahren näher eingehen.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Firma Petzl ruft dazu auf, die Astro und Canyon Guide Gurte zu kontrollieren, die bei einigen Wehren im Gerätesatz Absturzsicherung enthalten sein können.
In den vergangenen Jahren stieg bundesweit die Einsatzhäufigkeit im Bereich der Vegetationsbrände bei vielen Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen. Das Fachbereich AKTUELL Nr. 35 wurde mit dem AK Waldbrand des DFV und der Organisation @Fire erstellt und gibt Hinweise zum sicheren Planen und Vorgehen bei der Vegetationsbrandbekämpfung sowie weiterführende Informationen hierzu.
Diese Redewendung von Handwerkern, insbesondere Schneidern und Hutmachern, ist vermutlich viele Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte alt. Sie fand vor allem dann Anwendung, wenn etwas nicht ganz präzise saß, aber für normale Ansprüche ausreichte. Wenn es um die Beschaffung persönlicher Schutzausrüstung (PSA) geht, ist sie eher unangebracht. Wir berichten in diesem Artikel, worauf es bei der Beschaffung passgerechter PSA ankommt.
Die alternative Energienutzung im Bereich der Fahrzeug- und Gebäudetechnik sowie der Erzeugung erfährt derzeit eine andauernde Dynamik bei den technischen Entwicklungen und wirft aus Sicht der Unfallverhütung bei Einsätzen der Feuerwehren immer wieder neue Fragestellungen auf. Daher wurde ein neues Fachthema über „alternative Energienutzung“ auf der Homepage der HFUK Nord erstellt.
Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO hat ihre Einstufung der beruflichen Exposition als Feuerwehreinsatzkraft 2022 angepasst. Aus diesem Anlass informiert das zuständige Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ der DGUV in Kooperation mit dem IPA über die Bedeutung dieser Einstufung und die Maßnahmen, um die Sicherheit der Feuerwehrleute weiter zu verbessern.
Wie Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) im Katastrophenfall Spontanhelferinnen und -helfer erfolgreich einbinden können, erforschte das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis Ende Juli 2021 geförderte Projekt „WuKAS“ (Wissens- und Kompetenzvermittlung im Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Spontanhelfern). Die Aktualität dieses Themas wurde leider durch die Flutkatastrophe im Juli 2021, von der in Deutschland insbesondere die Bundesländer Nordrhein Westfalen und Rheinland Pfalz betroffen waren, untermauert.
FFP2-Masken sind in Deutschland mittlerweile zum Alltagsgegenstand geworden. Unzählige Hersteller produzieren diese Art der Mund- und Nasen-Bedeckung. Doch nicht jedes Produkt erfüllt höchste Sicherheitsansprüche. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsschutz baua: warnt speziell vor einem Fabrikat.
Mit Beginn der Sommersaison stehen bei vielen Feuerwehren und Jugendfeuerwehren wieder vermehrt Ausflüge, Fahrten, Ausbildungen oder Schulungen an. Doch die Freiluftsaison bringt neben Sonnenschein und Temperaturen auch noch unliebsame Begleiter mit sich. Wärme und ein reichhaltiges Nahrungsangebot locken Wespen, Hornissen und Bienen an.
Im Hochsommer stehen bei vielen Kinder- und Jugendfeuerwehren Badeausflüge auf dem Dienstplan. Auch wenn der Spaß beim Baden und Schwimmen im Vordergrund stehen soll, gilt es für Jugendfeuerwehrwarte und Betreuer einiges zu beachten, damit alle Beteiligten wieder gesund und unbeschadet nach Hause kommen.
Unsere Haut ist ein lebenswichtiges Organ, Schutzschild und Klimaanlage zugleich. Diese Vielseitigkeit gilt es zu schützen und aufrecht zu erhalten, auch im Rahmen des Feuerwehrdienstes.
Für die Feuerwehren ist mit der warmen Jahreszeit alles andere als „Füße hochlegen“ verbunden. Für Feuerwehrangehörige können Einsätze im Sommer zu einer echten Herausforderung werden, da die körperliche Leistungsfähigkeit durch die hohen Außentemperaturen und ggf. hohe Luftfeuchtigkeit erheblich beeinträchtigt werden.
Die Freiwillige Feuerwehr der Barlachstadt Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) hat ihr Konzept zur Wald- und Flächenbrandbekämpfung überarbeitet und neue persönliche Schutzausrüstungen (PSA) für diesen besonderen Einsatzzweck beschafft. Im Interview erläutert der Güstrower Wehrführer Stephan Hagemann die Beweggründe für das neue Konzept, den Weg vom Problem bis zur Lösung und die bisher gesammelten Erfahrungen mit der neuen PSA.
Vegetationsbrände stellen für die Feuerwehren oftmals eine besondere Lage dar. Aufgrund sich verändernder Klimabedingungen mit stetig steigender Temperatur und längeren Trockenphasen, nimmt die Anzahl an Vegetationsbränden im Einsatzgeschehen der Feuerwehren an Bedeutung zu.
In den vergangenen zwei Jahren haben sich mehr als 26 Millionen Personen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert. Die Verläufe und Auswirkungen auf den Körper sind hierbei sehr unterschiedlich. Während einer akuten Infektionsphase darf nicht am Feuerwehrdienst teilgenommen werden. Hat eine Einsatzkraft eine Erkrankung durchlebt und ist nicht mehr infektiös, so stellt sich die Frage nach der körperlichen Eignung für den Einsatzdienst.
Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehr-Unfallkassen in Deutschland hat vor Kurzem im Rahmen ihrer Jahrestagung eine Resolution zum Thema: „Keine Gewalt gegen Einsatzkräfte“ verabschiedet. Das Thema ist nach wie vor aktuell. Auf der Messe „Interschutz“ gab es dazu ein Fachsymposium des Deutschen Feuerwehrverbandes.
Unsere Sonderseite „Feuerwehr im Sommer“ mit speziellen Unfallverhütungsthemen für die Sommermonate ist online gegangen. Wir bieten den Feuerwehren damit eine breit gefächerte Sammlung von Themen und Informationen rund um die warme Jahreszeit.
Am 6. April 2025 fand im Hamburger Stadtteil Berne der 16. FitForFire-Lauf der Hamburger Feuerwehren statt. Teilgenommen hatten dieses Mal 52 Wehren mit knapp 600 Teilnehmenden, die sich in unterschiedlicher Form „per Muskelkraft“ über die 5 km lange Strecke bewegten. Die HFUK Nord unterstützt den Hamburger FitForFire-Lauf jedes Jahr finanziell, materiell und personell.
Ab dem 1. Mai dieses Jahrs startet eine mehrmonatige und landesweite Aktion des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein (LFV S-H) zum Thema körperliche Bewegung und Dienstsport. Beginnend im Süden soll ein „Staffelholz“ quer durch das nördlichste Bundesland bis in den Norden transportiert werden, und das ausschließlich „mit Muskelkraft“. Die HFUK Nord tritt bei dieser Aktion als starker fachlicher und ideeller Partner an der Seite des LFV S-H auf und begleitet das Projekt von Anfang bis Ende.
Einsätze und Übungen im Feuerwehrdienst können Feuerwehrangehörige bis an die persönliche Leistungsgrenze fordern. Freiwillige Feuerwehren benötigen daher leistungsfähige Einsatzkräfte, die fit sind und es auch bleiben. Passend zu den guten Vorsätzen im neuen Jahr stellen wir in diesem Beitrag das aktuelle Medienpaket der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehr-Unfallkassen zum Thema körperliche Gesundheit und Fitness vor. Es wurde an die Feuerwehren in unserem Geschäftsgebiet mit dem letzten Sicherheitsbrief Nr. 56 geliefert.
Die HFUK Nord startet ab Januar 2025 wieder die „Aktion Fitnessabzeichen“. Ziel ist es, so viele Fitnessabzeichen wie möglich in der Freiwilligen Feuerwehr bzw. Jugendfeuerwehr abzulegen. Alle Feuerwehr- bzw. Jugendfeuerwehrangehörigen aus dem Geschäftsgebiet der HFUK Nord können sich daher aufgerufen fühlen, etwas für die Fitness zu tun. Als Belohnung warten am Ende der Aktionslaufzeit attraktive Sportgutscheine.
In der vergangenen Woche startete die HFUK Nord auf ihrer Homepage eine Mini-Artikelserie zum Thema „Unfallverhütung beim Ballsport“. In diesem Zusammenhang sei noch einmal auf die Sonderaktion der HFUK Nord hingewiesen, bei der es für besonders gute Ideen für sicheren und gesunden Ballsport in der Feuerwehr Ball-Sets zu gewinnen gibt! Alles Weitere dazu kann unter dem folgenden Link nachgelesen werden. Einsendeschluss ist der 31.10.24.
Um für belastende Einsätze fit zu sein und fit zu bleiben, ist regelmäßiger Sport wichtig. Körperliche Ertüchtigung sollte deshalb auf dem Dienstplan jeder Wehr stehen. Als beliebte Variante des Dienstsports gelten die Ballsportarten. Im letzten Teil der Serie „Sicherheit beim Ballsport“ steht der Landesfachwart für Feuerwehrsport des LFV Schleswig-Holstein, Stefan Jenke, Rede und Antwort und schildert seine Sicht der Dinge, warum er Ballsport für sinnvoll hält.
Um für belastende Einsätze fit zu sein und fit zu bleiben, ist regelmäßiger Sport wichtig. Körperliche Ertüchtigung sollte deshalb auf dem Dienstplan jeder Wehr stehen. Als beliebte Variante des Dienstsports gelten die Ballsportarten. Im zweiten Teil der dreiteiligen Artikel-Serie weisen wir auf unser praktisches Online-Tool und insbesondere auf die Alternativen Ballspiele hin.
Die herbstliche Jahreszeit beginnt. Den Dienstsport verlegen jetzt viele Feuerwehren wieder in die Turnhallen. Wenn Dienstsport in der Feuerwehr betrieben wird, werden häufig Ballsport- bzw. Mannschaftssportarten gespielt. In diesem Zusammenhang zeigen die Unfallstatistiken der letzten Jahre aber auch, dass es gerade beim Ballsport immer wieder zu Unfällen kommt. Dieser Beitrag zeigt, wie man es schaffen kann, beim Spiel mit dem Ball die „Schärfe“ rauszunehmen.
Bei der diesjährigen dFFA-Abnahmeberechtigtenschulung in Klütz konnten Teilnehmende verschiedene Disziplinen ausprobieren und ablegen. Auch Jens-Oliver Mohr, Mitarbeiter der HFUK Nord für die gesundheitliche Prävention im Feuerwehrdienst, machte sich dies zunutze. Er legte das deutsche Feuerwehr-Fitnessabzeichen erfolgreich in der Stufe Gold ab - und tat dies bereits das zehnte Mal in Folge!
Mitte September fand die jährlich wiederkehrende dFFA-Abnahmeberechtigtenschulung zum mittlerweile elften Mal in Zusammenarbeit mit der Deutschen Feuerwehr Sportföderation (DFS) statt. Insgesamt waren 18 Teilnehmende aus dem gesamten Geschäftsgebiet der HFUK Nord anwesend und konnten den Lehrgang erfolgreich ablegen.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord von Mai bis Juni 2025 wieder zwei „FitForFire“-Trainerseminare an. Die Schulungen richten sich an engagierte und interessierte Feuerwehrangehörige und Jugendfeuerwehrwarte, die eine Trainingsgruppe der Einsatzabteilung ihrer Wehr oder ihrer Jugendfeuerwehr sportlich anleiten möchten. Es besteht ab sofort die Möglichkeit, sich für die Trainerseminare anzumelden.
Feuerwehrleute müssen fit sein für den Einsatz. Bei der Wehr in Risum-Lindholm in Nordfriesland wird dies seit vielen Jahren vorbildlich gelebt. Mitte Juli 2024 wurde das runde Dienstsportjubiläum „20 Jahre Fit For Fire“ begangen. Die HFUK Nord war dabei.
Körperliche Aktivität hält gesund, jedoch sollte der Dienstsport in den warmen Sommermonaten wohl überlegt und gut geplant sein, damit eventuelle Überhitzungen und Hitzeerkrankungen vermieden werden können. Ein gesunder Mittelweg ist wichtig für eine erfolgreiche und unfallfreie Dienstsportzeit, wenn die Sonne stärker scheint. Die HFUK Nord gibt einen Überblick, was zu berücksichtigen ist.
Am 23. April fand in diesem Jahr der 15. FitForFire-Lauf statt. Ausrichter war in diesem Jahr die FF Oldenfelde, die bereits zum dritten Mal den Lauf organisierte und dafür erneut die bewährte Strecke rund um das Naturschutzgebiet Höltigbaum auswählte. Dabei verzeichnete die Sportveranstaltung in diesem Jahr neue Rekordzahlen. HFUK Nord unterstütze den Lauf auch in diesem Jahr wieder in gewohnter Weise und war persönlich vor Ort.
Der Frühling steht vor der Tür, die Temperaturen steigen und damit auch wieder der Wille, sich körperlich zu bewegen. Um diesbezüglich optimal zu starten, bedarf es einer gründlichen Planung seitens der übungsleitenden Personen bzw. der FitForFire-Trainerinnen und -Trainer. Die HFUK Nord gibt Hinweise für einen (Wieder-) Einstieg in den Feuerwehr-Dienstsport.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 vor. Wir berichten über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
In Kaltenkirchen ist vergangenen Freitag ein Feuerwehrmann im Einsatz Opfer eines gewaltsamen Angriffes geworden. Weitere Feuerwehrangehörige wurden bedroht. Die HFUK Nord verurteilt diese Tat auf das Schärfste und steht an der Seite der Feuerwehrangehörigen.
Unter dem Motto „20 Jahre Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord“ blickte die HFUK Nord am 19. Juni 2026 in Wismar im Rahmen einer feierlichen Fachtagung auf zwei Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit für den Unfallschutz und die soziale Absicherung im Feuerwehrwesen zurück. Neben hochkarätigen fachlichen Impulsen stand die Veranstaltung im Zeichen des Wandels: Die langjährige Geschäftsführerin Gabriela Kirstein wurde feierlich verabschiedet.
Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein hat aktuell mehrere Stellen ausgeschrieben, auf die wir auf diesem Weg gerne hinweisen: Projektleitung und Projektassistenz für das Projekt "Mit den Menschen für die Menschen im Land", Assistenz Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, Social Media und Veranstaltungen, Sachbearbeitung und Organisation Ausleihportal und Infomobil sowie Sachbearbeitung Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Betreuung des Infomobils.
Damit wir uns auch in Zukunft schnell und datensicher um unsere Versicherten kümmern können, werden alle Geschäftsstellen der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord in den nächsten Wochen rundum mit neuer EDV ausgestattet. Dadurch kommt es von Donnerstag, 28. Mai bis voraussichtlich Freitag, 5. Juni 2026 zu einer stark eingeschränkten Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HFUK Nord.
Im Rahmen seiner 20. Mitgliederversammlung veranstaltet der Städte- und Gemeindetag Mecklenburg-Vorpommern am Mittwoch, den 20. Mai 2026 von 10 bis 15 Uhr die "Kommunale Messe 2026" in der Stadthalle Rostock (Südring 90 in 18059 Rostock). Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord wird mit einem Messestand (Stand Nr. 13) dabei sein, um sich der "kommunalen Familie" zu präsentieren.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe März 2026, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Beschaffung von Persönlicher Schutzausrüstung, welche die "letzte Barriere" für die eigene Sicherheit der Einsatzkräfte darstellt. Des Weiteren geht es um Empfehlungen der DGUV zur Stärkung der Selbstverwaltung, die Kombination von Baugruppen unterschiedlicher Hersteller von Atemschutzgeräten, Führungskräfteschulungen der Feuerwehr-Unfallkassen und die Vorstellung neuer Kolleginnen und Kollegen in der Präventionsarbeit.
Seit rund eineinhalb Jahren betreiben wir einen eigenen WhatsApp-Kanal, auf dem wir regelmäßig unsere News posten. Schnell ist die Anzahl der Abonnenten angestiegen und, sozusagen als Neujahrsgruß, konnten wir in diesen Tagen bereits mehr als 1.000 User zählen. Wir freuen uns, dass unsere News zu Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst so gut nachgefragt werden.
Am 01. Januar 2026 ist im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein ein Feuerwehrangehöriger auf dem Weg zum Einsatz tödlich verunglückt. Dieser Unfall macht uns tief betroffen. Wir sprechen den Angehörigen sowie den Kameradinnen und Kameraden der beteiligten Feuerwehren unsere Anteilnahme und tiefes Mitgefühl aus.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe November 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt den Gesundheitsschutz von Kinder- und Jugendgruppen in den Feuerwehren, denn auch wer in Zukunft Menschenleben rettet, braucht selbst den besten Schutz! Des Weiteren geht es um neue Fachempfehlungen des Deutschen Feuerwehrverbands, die UVV "Grundsätze der Prävention", erste Ergebnisse der bundesweiten Befragung zu Extremwetterereignissen "SiGeFEx" und einen Rückblick auf die FLORIAN Messe in Dresden.
Bei ihrer Sitzung am 20. November 2025 in Schwerin hat die Vertreterversammlung der HFUK Nord über verschiedene wichtige Dinge abgestimmt. Neben der Beschlussfassung über den Haushalt für das kommende Jahr wurde durch das Gremium eine wichtige Personalentscheidung getroffen.
Svenja Bertschat ist Feuerwehrfrau mit Leib und Seele. Im Sommer 2018 verunglückte sie mit einem Löschfahrzeug auf der Alarmfahrt zu einem Einsatz schwer. Es gab mehrere verletzte Kameradinnen und Kameraden, darunter Svenja Bertschat. Trotz schwerer Verletzungen kämpfte sie sich zurück ins Leben, den Beruf und das Ehrenamt Feuerwehr. Wir haben mit Svenja Bertschat über ihren Unfall und ihren Weg danach gesprochen.
Unsere HFUK-App ist ab sofort mit erweiterten Funktionen ausgestattet: Es gibt jetzt für unsere Versicherten die Möglichkeit, Belege digital einzureichen. Zudem stehen unser gefragter Rentenrechner sowie ein Tool, das die Standsicherheit von Regalen berechnet, in der App zur Verfügung.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe Juni 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Rehabilitation nach einem schweren Feuerwehr-Unfall, mit einer beeindruckenden Geschichte einer Feuerwehrkameradin, die in der langen Zeit ihrer Genesung nie den Mut verloren hat und heute Wehrführerin ist. Des Weiteren geht es um personelle Änderungen, um die Berufskrankheitenverordnung, es wird die Unfallstatistik 2024 vorgestellt und über die Gründung des Verbands der europäischen Feuerwehren berichtet.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2024 vor. Wir berichten über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
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