Beim Entzünden von Brauchtumsfeuern kommt es immer wieder zu Verletzungen. Zum Teil mussten bei vergangenen Unfallereignissen verletzte Feuerwehrangehörige aufgrund von Verbrennungen in Spezialkliniken behandelt werden. Die mit viel Leid und Schmerzen durch die Verbrennungen einhergehenden Folgen sind häufig schwerwiegend. Wir beschreiben in diesem Artikel, worauf beim Entzünden von Brauchtumsfeuern geachtet werden muss.
Mit unseren "StiSis-Stichpunkte Sicherheit" stehen den Feuerwehren kurz und bündig Infotexte sowie schnelle Antworten zu zahlreichen Fragen der Unfallverhütung zur Verfügung. In den vergangenen Wochen haben wir einige "StiSi-Stichpunkte Sicherheit" zu den Themen Atemschutzgeräte und Seilwinde im Feuerwehreinsatz neu erstellt, die zum Herunterladen bereitstehen.
Feuerwehrkräfte sind bei Einsätzen vielfältigen Gefahren ausgesetzt – herabfallende Trümmer, Hitze, Rauch und chemische Stoffe fordern nicht nur den Menschen, sondern auch die Schutzausrüstung, insbesondere den Schutzhelm. Ein zuverlässiger Schutzhelm ist die Voraussetzung, um Verletzungen am Kopf zu vermeiden und die Einsatzfähigkeit zu gewährleisten. Das gilt im Falle der Feuerwehren auch für die Forstarbeiterhelme. Dabei spielt nicht nur das Tragen eines Helmes eine Rolle, sondern auch dessen Material, Pflege und rechtzeitiger Austausch. In diesem Artikel schildern wir, worauf bei Industrieschutz- und Forstarbeiterhelmen geachtet werden muss.
Da Feuerwehrangehörige zu Einsätzen wie z.B. Wohnungs- oder Fahrzeugbrände oder Gefahrstoffunfälle gerufen werden, ist es für die Einsatzkräfte wichtig, neben der einsatztaktisch korrekten Vorgehensweise die passende persönliche Schutzausrüstung (PSA) zu tragen. Zur Ausrüstung gehören auch umluftunabhängige Atemschutzgeräte, die es ermöglichen, in gefährliche Umgebungen vorzudringen und vor schädlichen Gasen, Partikeln und Sauerstoffmangel schützen. Das sichere Funktionieren von Atemschutzgeräten ist (überlebens-)wichtig. In diesem Artikel beschreiben wir, wie nach einem Unfall mit dem betroffenen Atemschutzgerät umgegangen werden muss.
Kommt es im Feuerwehrdienst zu einem Brillenschaden, so erfolgt die Entschädigung auf unterschiedliche Weise, je nachdem in welchem Zusammenhang es zur Beschädigung kam. Welche Hintergründe das hat und wer zuständig ist, stellen wir in diesem Beitrag dar.
Der Deutsche Feuerwehrverband informiert über eine neue Broschüre zum Thema "Hilfe bei Flugunfällen", die wir auf diesem Weg gerne weiterleiten. Die Publikation ist durch den General Flugsicherheit in der Bundeswehr herausgegeben worden. Die Handreichung gibt Hinweise auf Luftfahrzeuge der Bundeswehr und regelmäßig auf Flugplätzen der Bundeswehr verkehrende Luftfahrzeuge wie Rettungshubschrauber, kann online heruntergeladen sowie auch kostenlos per Mail bestellt werden.
Der Fachbereich „Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gibt regelmäßig Informationsschreiben zu aktuellen Themen mit dem Titel „Fachbereich (FB) Aktuell“ heraus. Jetzt wurden mehrere neue Publikationen in beiden Sachgebieten veröffentlicht, die wichtige Hinweise für die Sicherheit von Feuerwehreinsatzkräften beinhalten.
Während eines Brandeinsatzes, bei dem mehrere Feuerwehren beteiligt waren, kam es zu einem schweren Unfall, beim Herausziehen einer Tragkraftspritze. Das Gerät stürzte auf einen Feuerwehrangehörigen und verletzte ihn schwer am Bein. Wir möchten in diesem Artikel den Hergang sowie die Unfallursache beschreiben sowie erläutern, welche Maßnahmen den Unfall verhindert hätten.
Die Anzahl von Elektrofahrzeugen im Straßenverkehr nimmt stetig zu. Es wird deshalb immer wahrscheinlicher, dass solche Fahrzeuge auch an Unfällen beteiligt sind. Worauf Rettungskräfte in Sachen Sicherheit bei Lösch- und Rettungsarbeiten achten müssen, fasst die DGUV Information 205-022 zusammen, die jetzt überarbeitet wurde.
Hygiene ist immer ein wichtiges Thema für den Feuerwehrdienst. Jetzt, wo noch viele Dienste im Feuerwehrhaus stattfinden, gilt es auch, die Hygiene in den „eigenen 4 Wänden“ des Feuerwehrhauses in den Blick zu nehmen. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Kontaminationsverschleppung und die Trennung in „schwarze“ und „weiße“ Bereiche. Hygiene umfasst auch alle Maßnahmen, die dazu dienen, Infektionen zu verhindern und Krankheiten vorzubeugen.
Frühzeitig gesehen werden ist ein wichtiger Bestandteil der Unfallverhütung. Moderne Warnkleidung leistet hier einen wichtigen Beitrag, vor allem bei Arbeiten auf Baustellen oder im Straßenverkehr. Mit der DGUV Information 212-016 „Warnkleidung“ veröffentlicht die DGUV eine Broschüre, die die Pflichten von Unternehmern, Unternehmerinnen und Versicherten hinsichtlich der Auswahl der Verwendung, der Reinigung und des Austausches beschreibt.
Von April bis Juni 2025 führte die HFUK Nord die bundesweite Online-Befragung „Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen von Feuerwehren im Umgang mit Extremwetterereignissen“ (kurz: SiGeFEx) durch. Mit 1.735 Rückmeldungen aus dem gesamten Bundesgebiet gab es einen großen Rücklauf. Es zeichnet sich ab, dass den Feuerwehren zwei Dinge besonders wichtig sind: Bessere Ausrüstung und mehr Ausbildung. In diesem Bericht stellen wir die ersten Erkenntnisse und Ableitungen aus der Auswertung von SiGeFEx dar. Eine ausführliche und detaillierte Berichterstattung folgt im weiteren Jahresverlauf.
Die landesweite Aktion des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein und der HFUK Nord „FitQuerBeet“ geht weiter und findet auch im Winter bei den Feuerwehren Anklang. Hier kommt ein Update mit den neusten Reise- und Feuerwehr-Fitnesserlebnissen des FitQuerBeet-Staffelholzes im Land zwischen den Meeren.
Seit rund eineinhalb Jahren betreiben wir einen eigenen WhatsApp-Kanal, auf dem wir regelmäßig unsere News posten. Schnell ist die Anzahl der Abonnenten angestiegen und, sozusagen als Neujahrsgruß, konnten wir in diesen Tagen bereits mehr als 1.000 User zählen. Wir freuen uns, dass unsere News zu Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst so gut nachgefragt werden.
Jetzt, in der kalten und dunklen Jahreszeit finden bei den Feuerwehren vermehrt Ausbildungsdienste im warmen Feuerwehrgerätehaus statt. Genau für diese Dienste und Unterrichtseinheiten erstellen die Feuerwehr-Unfallkassen jedes Jahr ein informatives Medienpaket zu einem speziellen Präventionsthema, bestehend aus einem 15 bis 20-minütigen Film, einem Satz Präsentationsfolien sowie einem Begleitheft. Das diesjährige Thema behandelt die Sicherheit bei Extremwettereinsätzen der Feuerwehr. Die Materialien stehen online zum Herunterladen zur Verfügung.
Im Rahmen der Vorbereitungen auf einen möglichen längeren Stromausfall (sog. „Blackout“) haben viele Feuerwehren begonnen, ihre Gerätehäuser auf den Ernstfall vorzubereiten. Neben der Möglichkeit einer Notstromeinspeisung und dem Vorhalten von Notstromaggregaten ist auch das Vorhalten eines eigenen Kraftstoffkontingents von großer Bedeutung.
Der Deutsche Feuerwehrverband informiert in einer aktuellen Pressemitteilung über eine 16-seitige Übersicht zu Online-Ressourcen für die Ausbildung von Feuerwehrangehörigen, auf die wir an dieser Stelle gerne hinweisen.
Im Zusammenhang mit der Zustimmung des Bundesrates zum Cannabisgesetz hat der Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Dr. Stefan Hussy eine Erklärung zum Konsum von Cannabis bei der Arbeit und in der Schule abgegeben.
Mit unseren "StiSis-Stichpunkte Sicherheit" stehen den Feuerwehren kurze und bündige Infotexte sowie schnelle Antworten zu zahlreichen Fragen der Unfallverhütung zur Verfügung. In den vergangenen Monaten haben wir einige "StiSi-Stichpunkte Sicherheit" aktualisiert bzw. neu erstellt, die auch zum Herunterladen bereitstehen
Kürzlich ist das FBFHB-036 mit dem Titel "Durchführung von Anpassungsüberprüfungen bei der Verwendung von Atemanschlüssen durch Einsatzkräfte der Feuerwehren und der Hilfeleistungsorganisationen" erschienen. Das Rundschreiben liefert die Antwort der Sachgebiete Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen sowie Atemschutz der DGUV auf die Frage nach der Durchführung von Anpassungsüberprüfungen im Atemschutzbereich.
Schaut man sich im öffentlichen Verkehrsraum einmal um, so gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Fortbewegungsmitteln. Neben dem Auto sind es Fahrräder, E-Scooter und Tretroller, Skate- oder Longboards oder auch Inline-Skates. Alle haben gemeinsam, dass sie als Mittel zum Erreichen des Feuerwehrdienstes verwendet werden. Doch inwiefern sind diese Fortbewegungsmittel eigentlich geeignet, wie sicher sind sie und ist das überhaupt erlaubt?
Die neu erschienene DGUV Information 205-041 „Brandschutz beim Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien (LIB)“ enthält allgemeine Informationen zu Lithium-Ionen-Batterien und möglichen Gefahren beim Umgang mit diesen. Sie gibt Hinweise, wie in Unternehmen sicherer mit LIB umgegangen werden kann und wie somit Brände verhütet werden können. Sie erhalten hier den Link zu dieser neuen Broschüre der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.
Zu dem Aufgabenspektrum von Feuerwehren gehören Tätigkeiten, bei denen Einsatzkräfte mit Gefahrstoffen und zum Teil krebserregenden Stoffen in Berührung kommen. Die Auswirkungen von Gefahrstoffexpositionen zeigen sich oft erst später, teilweise sogar erst Jahre danach. Um dann einen Zusammenhang zwischen der Schädigung und dem Feuerwehrdienst herzustellen, ist eine Dokumentation erforderlich und rechtlich auch gefordert. Dieser Beitrag skizziert Wege und Möglichkeiten einer korrekten Dokumentation.
Viele der gebräuchlichen Gerätschaften wie Pressluftatmer, Schlauchtragekorb oder Stromerzeuger sind durch hohe Lasten gekennzeichnet. Im Feuerwehrdienst kommt es häufig vor, dass schwere Geräte angehoben und über längere Strecken auch bewegt werden müssen, oftmals auch unter Zeitdruck. Damit es bei Übungen und Einsätzen nicht zu Schädigungen beim Heben und Tragen kommt, haben wir hier zahlreiche Informationen und Praxistipps zusammengestellt.
Ob Persönliche Schutzausrüstungen (PSA), Brandschutz, Gefährdungsbeurteilung oder Gefahrstoffe – „Arbeitsschutzfilm. de“, die Mediathek für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung, bietet kostenfrei ein breites Spektrum von Videos zu fast allen Aspekten von Sicherheit und Gesundheit.
Muss ein Feuerwehrhelm bei Einsatzfahrten getragen werden oder nicht? Diese Frage wird den Expertinnen und Experten der Feuerwehr-Unfallkassen häufig gestellt. Viele Gründe sprechen für das Tragen eines Feuerwehrhelms, jedoch auch einige dagegen.
Was muss beim Kinderfeuerwehrdienst passieren, damit nichts passiert? Der Schlaufuchs weiß darüber Bescheid! Mit dem Thema „Unfallverhütung in der Kinderfeuerwehr“ beschäftigt sich ein neuer kindgerechter Comic der HFUK Nord und FUK Mitte, der sich an alle Kinder- und Jugendfeuerwehrausbilder und deren Schützlinge richtet. Hauptakteur ist das Maskottchen Schlaufuchs, welches schon in der Vergangenheit als Vermittler von Sicherheitsthemen für den Feuerwehrnachwuchs in Aktion trat.
Die Statistiken der Feuerwehr-Unfallkassen zeigen: Unfälle in Folge von Stürzen, Rutschen oder Stolpern (sogenannte SRS-Unfälle) ereignen sich nahezu im gesamten Feuerwehrdienst, sei es bei Übungen, Einsätzen, sportlichen Veranstaltungen oder im Zeltlager der Jugendfeuerwehr. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen Gefährdungen, die zu solchen Unfällen führen, frühzeitig zu erkennen und zu beseitigen, um solche Unfälle zu vermeiden oder zumindest die damit einhergehenden Unfallfolgen zu vermindern.
Eine Kinder- und / oder Jugendfeuerwehr ist ein fester Bestandteil vieler freiwilliger Feuerwehren. Sie dient der Nachwuchsgewinnung und ist ein wesentlicher Baustein für die Zukunftsentwicklung der Wehren. Der Dienst sollte dabei so spannend und abwechslungsreich wie möglich gestaltet werden, um den Anforderungen der Kinder und Jugendlichen Genüge zu tun und auf deren Bedürfnisse ausgerichtet sein. Hilfreiche Tipps und Medien haben wir in diesem Artikel zusammengestellt.
Seit 2012 betreiben die HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg einen Onlineplaner für Feuerwehrhäuser. Ziel des Planers ist es, Feuerwehren und Gemeinden eine einfache Möglichkeit zu bieten, ein neues Haus in Grundzügen zu planen. Nach über 10 Jahren Betrieb war es notwendig, den alten Planer zu überarbeiten und hinsichtlich der dahinterstehenden Software anzupassen. Der bisherige Planer steht den Nutzenden in einer Übergangsphase daher nur noch bis zum 31. Mai 2024 zur Verfügung und wird dann abgeschaltet.
Im April fand in Hamburg der 17. FitForFire-Lauf der Hamburger Feuerwehren statt. Ähnlich wie im vergangenen Jahr haben sich wieder über 50 Wehren angemeldet, um sich bei gutem Laufwetter in Bewegung zu setzen. Am Ende waren es rund 650 Teilnehmende, die quer durch den Hamburger Stadtpark über die 5 km lange Strecke liefen. Was für ein toller Beitrag zur Feuerwehrfitness - diese Form der Bewegung wirkt sich auch positiv auf die Herzgesundheit aus! Um diese zu fördern, hat die HFUK Nord vor Kurzem die Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ ins Leben gerufen.
Nach rund 3.200 Kilometern in Schleswig-Holstein hat der Fitnessrucksack der Aktion „FitQuerBeet“ eine zusätzliche Strecke in Niedersachsen zurückgelegt und erreichte am Mittwoch, den 3. Juni den Gemeinschaftsstand des Deutschen Feuerwehrverbands und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung auf der INTERSCHUTZ. Damit endet die vorbildliche Fitnessaktion des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein und der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord für die Feuerwehren endgültig. Das Thema Feuerwehrfitness bleibt aber natürlich auch weiterhin im Fokus, was beispielsweise mit der aktuellen Initiative der HFUK Nord "Herzgesunde Feuerwehren" ausgedrückt wird.
Am Samstag, den 2. Mai fand anlässlich der landesweiten Fitnessaktion „FitQuerBeet“ vom Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV S-H) und der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) der Zieleinlauf in Flensburg statt. Vor Ort feierten rund 50 Teilnehmende und Gäste bei bestem Wetter den Abschluss und feuerten die Schlussstaffel des Stadtfeuerwehrverbands Flensburg auf den letzten Metern an.
Die landesweite Aktion des LFV S-H und der HFUK Nord „FitQuerBeet“ geht in die Frühlingssaison und somit in den Endspurt. Noch bis zum 1. Mai 2026 besteht die Aufgabe darin, ein „Staffelholz“ quer durch das nördlichste Bundesland zu transportieren, und das ausschließlich „mit Muskelkraft“. Aktuell befindet sich der GPS-Sender an der Westküste. Mit der Aktion, sich aktiv und gemeinschaftlich zu bewegen, wird das Ziel verfolgt, für Fitness und Gesundheit in der Feuerwehr zu werben. Die HFUK Nord tritt bei dieser Aktion als starker fachlicher und ideeller Partner an der Seite des LFV S-H auf und begleitet das Projekt von Anfang bis Ende.
Die landesweite Aktion des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein und der HFUK Nord „FitQuerBeet“ geht weiter und findet auch im Winter bei den Feuerwehren Anklang. Hier kommt ein Update mit den neusten Reise- und Feuerwehr-Fitnesserlebnissen des FitQuerBeet-Staffelholzes im Land zwischen den Meeren.
Die landesweite Sportaktion hat mittlerweile mehr als ein halbes Jahr hinter sich und geht nun in die dunkle Jahreszeit. Nachdem der Laufrucksack Mitte Oktober Kiel verlassen hat, befindet er sich aktuell im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Hier findet eine planvolle Durchquerung des Kreises statt, weitere interessierte Wehren aus Rendsburg-Eckernförde können hierdran dennoch teilnehmen.
Die dunkle Jahreszeit rückt näher, die Tage werden kürzer und es wird kälter. Das sollte für die Feuerwehrangehörigen jedoch keineswegs ein Grund sein, sich nicht fit für den Dienst zu halten. Dienstsport kann auch in der „kalten Jahreszeit“ betrieben werden. Auch Dienstsport außerhalb der Sporthalle ist möglich. Damit dies sicherheitsgerecht erfolgen kann, sollten die sportinteressierten Kameraden und Kameradinnen auf einige wichtige Dinge achten.
Seit fast einem halben Jahr bewegen sich nunmehr viele Feuerwehren in Schleswig-Holstein im Rahmen der Fitnessaktion „FitQuerBeet“, um ein „Staffelholz“ in Form eines Laufrucksacks mit GPS-Tracker quer durch das nördlichste Bundesland von Wehr zu Wehr zu transportieren. Mittlerweile ist die Sportaktion auch bei der Landesregierung auf offene Ohren und reges Interesse gestoßen. So wurde der Rucksack Mitte Oktober von der Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack und Staatssekretärin Magdalena Finke persönlich vom Kieler Landtag bis zur Holtenauer Hochbrücke transportiert.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord im Frühjahr 2026 wieder zwei „FitForFire“-Trainerseminare an. Die dreitägigen Seminare finden vom 22.-24.04.2026 in Güstrow sowie vom 06.-08.05.2026 in Trappenkamp statt und sind als Bildungsurlaub anerkannt.
„FitQuerBeet“ wird immer spektakulärer. Auch die Berufsfeuerwehr Kiel hat sich nun mit ihrer Höhenrettungsgruppe an der Aktion beteiligt. Seit dem 1. Mai diesen Jahres läuft die mehrmonatige und landesweite Aktion des LFV S-H und der HFUK Nord. Beginnend im Süden des Landes soll seitdem ein „Staffelholz“ quer durch das nördlichste Bundesland bis in den Norden transportiert werden, und das ausschließlich „mit Muskelkraft“. Damit sollen sich Feuerwehren und Jugendfeuerwehren aufgerufen fühlen, sich aktiv und gemeinschaftlich zu bewegen. Die HFUK Nord tritt bei dieser Aktion als starker fachlicher und ideeller Partner an der Seite des LFV S-H auf und begleitet das Projekt von Anfang bis Ende.
Mittlerweile sind mehr als drei Monate vergangen und die landesweite Aktion des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein (LFV S-H) zum Thema Fitness nimmt weiter an Fahrt auf. Nach Start im Herzogtum Lauenburg hat das Staffelholz in Form eines Laufrucksacks samt GPS-Sender einen großen Törn im Südwesten hinter sich. Angekommen in der Mitte des Landes geht es weiter bis in den Norden, und das ausschließlich „mit Muskelkraft“. Damit sollen sich Feuerwehren und Jugendfeuerwehren aufgerufen fühlen, sich aktiv und gemeinschaftlich zu bewegen, mit dem Ziel, für Fitness und Gesundheit in der Feuerwehr zu werben. Die HFUK Nord tritt bei dieser Aktion als Partner an der Seite des LFV S-H auf und begleitet das Projekt.
Seit dem 1. Mai dieses Jahres startet eine mehrmonatige und landesweite Aktion des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein (LFV S-H) zum Thema körperliche Bewegung und Dienstsport. Beginnend im Süden des Landes wird ein „Staffelholz“ quer durch das nördlichste Bundesland bis in den Norden transportiert werden, und das ausschließlich „mit Muskelkraft“. Damit sollen sich Feuerwehren und Jugendfeuerwehren aufgerufen fühlen, sich aktiv und gemeinschaftlich zu bewegen, mit dem Ziel, für Fitness und Gesundheit in der Feuerwehr zu werben. Die HFUK Nord tritt bei dieser Aktion als starker fachlicher und ideeller Partner an der Seite des LFV S-H auf und begleitet das Projekt von Anfang bis Ende.
Seit dem 1. Mai dieses Jahres startet eine mehrmonatige und landesweite Aktion des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein zum Thema körperliche Bewegung und Dienstsport. Beginnend im Süden des Landes wird ein „Staffelholz“ quer durch das nördlichste Bundesland bis in den Norden transportiert werden, und das ausschließlich „mit Muskelkraft“. Damit sollen sich Feuerwehren Jugendfeuerwehren aufgerufen fühlen, sich aktiv und gemeinschaftlich zu bewegen. Die HFUK Nord tritt bei dieser Aktion als starker fachlicher und ideeller Partner an der Seite des LFV S-H auf und begleitet das Projekt von Anfang bis Ende.
Im Frühjahr 2025 wurde die 200. Feuerwehrsporttasche an die nächste, sportlich aktive Wehr übergeben. Die Jubiläumsausgabe des praxisnahen Trainingstools für den Dienstsport ging an den Stadtfeuerwehrverband Flensburg, der den Dienstsport in 2025 verstärkt in den Fokus nehmen und in den regulären Dienstbetrieb integrieren will.
Ab dem 1. Mai dieses Jahrs startet eine mehrmonatige und landesweite Aktion des Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV S-H) zum Thema körperliche Bewegung und Dienstsport. Beginnend im Süden des Landes wird ein „Staffelholz“ quer durch das nördlichste Bundesland bis in den Norden transportiert werden, und das ausschließlich „mit Muskelkraft“. Damit sollen sich Feuerwehren und Jugendfeuerwehren aufgerufen fühlen, sich aktiv und gemeinschaftlich zu bewegen, mit dem Ziel für Fitness und Gesundheit in der Feuerwehr zu werben. Die HFUK Nord tritt bei dieser Aktion als starker fachlicher und ideeller Partner an der Seite des LFV S-H auf und begleitet das Projekt von Anfang bis Ende.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe Juni 2024 ist erschienen! Das Titelthema behandelt das Unfallgeschehen und -schwerpunkte im Feuerwehrdienst. Des Weiteren geht es unter anderem um die Entscheidungshilfe als Hilfsmittel für Führungskräfte und Ärzte, um Kooperationen der Feuerwehr-Unfallkassen, um den Fachausschuss Sozialwesen des Deutschen Feuerwehrverbands sowie um die Sonderseite "Die Feuerwehr im Sommer" mit Unfallverhütungsthemen für die Feuerwehren in der warmen Jahreszeit.
Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein hat zwei neue Erklärvideos auf seine Homepage gestellt, auf die wir an dieser Stelle gerne hinweisen.
Aufgrund einer technischen Störung ist es beim Versenden von Push-Nachrichten durch unsere HFUK-News-App in den letzten Wochen leider zu Unregelmäßigkeiten gekommen. Diese Störung konnte nun behoben werden, so dass wir Sie künftig hoffentlich wieder ohne Einschränkungen und zuverlässig mit den wichtigsten Meldungen zum Thema Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst versorgen können.
Der neue FUK-Dialog ist erschienen! Das Titelthema behandelt die wiederkehrenden Prüfungen in der Feuerwehr. Des Weiteren geht es unter anderem um Gewalterfahrungen von Feuerwehrwehrangehörigen, das aktualisierte Programm Feuerwehrhausplanung online und die Plattform zur Meldung von Beinahe-Unfällen FUK-CIRS.
Am 1. Dezember 2023 hat der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV SH) Großes vor: Er veranstaltet den 1. Tag der Feuerwehren in ganz Schleswig-Holstein oder kurz: Den 112-Tag. Ziel an diesem Tag ist es, den Bürgerinnen und Bürgern Schleswig-Holsteins das Thema Feuerwehr näherzubringen und es im Alltag sichtbar zu machen. Damit das gelingt, hat der LFV Schleswig-Holstein alle Feuerwehren und Jugendfeuerwehren im Land aufgerufen, ein Programm für ihren Ort auf die Beine zu stellen. Hintergrund dieser landesweiten Aktionstag ist das 150-jährige Bestehen des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein und somit auch das der Feuerwehren im Land.
Feuerwehr und Gemeinde sind eine untrennbare Einheit - auch bei den Feuerwehr-Unfallkassen. Die Mitglieder der Selbstverwaltungsorgane vertreten die Feuerwehrangehörigen als Versicherte und die Städte und Gemeinden als Kostenträger im Vorstand und in der Vertreterversammlung der jeweiligen FUK. Nach den Wahlen zur Sozialversicherung sind die Selbstverwaltungen mit den konstituierenden Sitzungen in die nächste Wahlperiode gestartet. Im Titelbeitrag stellen wir die neuen Selbstverwaltungen vor.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord veröffentlicht die Bekanntmachungen über den Termin der nächsten der Sitzung ihrer Vertreterversammlung sowie das endgültige Wahlergebnis der Sozialwahlen.
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung im Mai 2023 einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen: Satzungen und Satzungsänderungen und die übrigen Bekanntmachungen der Kasse werden auf der Webseite der HFUK Nord unter "Bekanntmachungen" öffentlich bekannt gegeben.
Mit den konstituierenden Sitzungen der Vertreterversammlung und des Vorstandes der HFUK Nord, die am 11. September 2023 in Lübeck stattfanden, ist die Selbstverwaltung der Feuerwehr-Unfallkasse in eine neue Wahlperiode gestartet.
Die Konstituierende Sitzung der Selbstverwaltungsorgane der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord findet am Montag, den 11. September 2023, 13.30 Uhr, in Lübeck statt. Sitzungsort ist das Holiday Inn Hotel, Travemünder Allee 3, 23568 Lübeck
Nach Veröffentlichung des Dienstleistungsberichts 2022 kann ab sofort ein genauer Blick auf die Unfallzahlen des vergangenen Jahres gelegt werden. Im Jahr 2022 haben die Dienste mit dem Wegfall der meisten pandemiebedingten Einschränkungen deutlich zugenommen und damit auch die Anzahl der Unfälle. Das Niveau der Unfallzahlen der Jahre vor der Pandemie ist jedoch noch nicht erreicht worden.
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2022 vor. Der Bericht kann ab sofort heruntergeladen werden.
Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein hat die Handlungsempfehlung „Vegetationsbrandbekämpfung“ herausgegeben. Zuvor wurden knapp 50 Teilnehmer aus vielen Kreisen- u. Städten in Schleswig-Holstein am 6. Mai und 13. Mai 2023 zu Multiplikatoren in diesem Bereich aus- bzw. fortgebildet.
Mitglieder der Geschäftsführungen und Selbstverwaltungen der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehr-Unfallkassen in Deutschland haben sich im April in Brandenburg zur ihrer jährlichen Tagung getroffen. Dabei wurde eine gemeinsame Resolution verabschiedet, welche die Sicherheit und Gesundheit der Feuerwehrangehörigen in den sich verändernden klimatischen Bedingungen zum Inhalt hat.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
19061 Schwerin
Institutionskennzeichen: 121 390 059