"FitQuerBeet"-Aktion biegt auf Zielgerade ein

23.03.2026

Die landesweite Aktion des LFV S-H und der HFUK Nord „FitQuerBeet“ geht in die Frühlingssaison und somit in den Endspurt. Noch bis zum 1. Mai 2026 besteht die Aufgabe darin, ein „Staffelholz“ quer durch das nördlichste Bundesland zu transportieren, und das ausschließlich „mit Muskelkraft“. Aktuell befindet sich der GPS-Sender an der Westküste. Mit der Aktion, sich aktiv und gemeinschaftlich zu bewegen, wird das Ziel verfolgt, für Fitness und Gesundheit in der Feuerwehr zu werben. Die HFUK Nord tritt bei dieser Aktion als starker fachlicher und ideeller Partner an der Seite des LFV S-H auf und begleitet das Projekt von Anfang bis Ende.

Der Laufrucksack war auch bei einem Drachenboot-Wettbewerb dabei. (Bild: Feuerwehr Ottenbüttel)zoom
Der Laufrucksack war auch bei einem Drachenboot-Wettbewerb dabei. (Bild: Feuerwehr Ottenbüttel)

Die landesweite Aktion des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein (LFV S-H) und der HFUK Nord „FitQuerBeet“ geht in die Frühlingssaison und somit in den Endspurt. Noch bis zum 1. Mai 2026 besteht die Aufgabe darin, ein „Staffelholz“ quer durch das nördlichste Bundesland zu transportieren, und das ausschließlich „mit Muskelkraft“. Aktuell befindet sich der GPS-Sender an der Westküste. Mit der Aktion, sich aktiv und gemeinschaftlich zu bewegen, wird das Ziel verfolgt, für Fitness und Gesundheit in der Feuerwehr zu werben. Die HFUK Nord tritt bei dieser Aktion als starker fachlicher und ideeller Partner an der Seite des LFV S-H auf und begleitet das Projekt von Anfang bis Ende. 

Nach den Bewegungsaktionen zu Beginn des Jahres, die überwiegend im Schnee stattfanden hat der Laufrucksack nun nach einem ausgiebigen Abstecher im Südwesten Schleswig-Holsteins nun über Dithmarschen Nordfriesland erreicht. Auch auf diesen benannten Abschnitten bewegte sich der Laufrucksack abermals auf vielfältige Art und Weise. Sei es per Radtour (wie bspw. bei den freiwilligen Feuerwehren Wacken, Hochdonn oder Eddelak), zügiger Joggingrunde oder in der Schwimmhalle (wie bspw. bei der freiwilligen Feuerwehr Ottenbüttel während des Itzehoers Drachencup), die Feuerwehren waren fleißig unterwegs zu Land und zu Wasser. Dabei gab es auch das eine oder andere Highlight auf der Strecke für die sportreibenden Gruppen samt Rucksack zu sehen, so gab es eine ausgedehnte Tour längs der Nord-Ostsee-Kanals oder die Überquerung des Eidersperrwerks. Damit hat der Laufrucksack mittlerweile über 2.600 Kilometer (!) auf sportliche Art zurückgelegt.

Und es warten weitere freiwillige Feuerwehren in Nordfriesland und auch Schleswig-Flensburg auf den Laufrucksack, da es hier (wie auch in vielen anderen Kreisen) bereits Vorplanungen und Absprachen gab, um den GPS-Sender weiter zu transportieren und die Aktion im wahrsten Sinne des Wortes am Laufen zu halten. Es bleibt also eine spannende und gewinnbringende Sportaktion für alle Feuerwehren im Land.

Bild: Feuerwehr Ottenbüttelzoom
Bild: Feuerwehr Ottenbüttel

Zieleinlauf in Flensburg rückt näher 
Noch sind es knapp fünf Wochen, die der GPS-Sender in der Tasche verbringt und von den Feuerwehren bis zum 1. Mai nach Flensburg transportiert werden soll. Begeisterte Feuerwehren können teilnehmen, indem sie den aktuellen Stand verfolgen und sich mit der momentan aktiven Wehr in Verbindung setzen, um das „Staffelholz“ in Empfang zu nehmen (siehe Hinweis unten). Für den Zieleinlauf in Flensburg plant die AG Sport des dort ansässigen Stadtfeuerwehrverbands sowohl ein „buntes Sport- als auch Abschlussprogramm“, um die einjährige Sportaktion würdigend abzuschließen. Bei Interesse können weitere Informationen bei Herrn Jens-Oliver Mohr (mohr@hfuk-nord.de) eingeholt bzw. erfragt werden. 

Aktuelle Position des GPS-Senders  Über den beigefügten Link kann nachverfolgt werden, wo sich der GPS-Sender befindet:
PAJ-Portal|PAJ GPS
https://v2.finder-portal.com/stand-alone-page/viewmode_1011112912_d6cf392e237a82b60cc3ff885416f91fe471b13c

So erfolgt die Teilnahme an der Aktion 
Auch auf den „letzten Metern“ ist eine Teilnahme theoretisch noch möglich. Da sich der Laufrucksack mittlerweile in Nordfriesland und danach im Kreis Schleswig-Flensburg befindet, sollten die Interessenten vorzugsweise aus diesen Gebieten kommen und sich mit den Ansprechpartnern bzw. Feuerwehren eng absprechen.
 

Die Koordination und Absprache zwischen den einzelnen Feuerwehren laufen eigenständig. Feuerwehren sollen sich untereinander absprechen und Übergaben vereinbaren. So wandert das „Staffelholz“ (=GPS-Sender) von Wehr zu Wehr und diejenige Feuerwehr, die das „Staffelholz“ erhält, ist als nächstes an der Reihe, aktiv zu werden. Wenn eine Feuerwehr daran interessiert ist, den Rucksack samt „Staffelholz“ zu übernehmen, um mit den Kameradinnen und Kameraden der eigenen Wehr aktiv zu werden, muss sie ab dem 1. Mai 2025 regelmäßig online nachschauen (über den beigefügten Link bzw. QR-Code), wo sich der Rucksack aktuell befindet. Ist der Rucksack bei einer interessierten Wehr in der Nähe, setzt sich diese direkt mit der Feuerwehr in Verbindung und vereinbart, wann der Rucksack entgegen genommen werden kann. 

HFUK Nord fördert den Dienstsport 
Wenn Sie über die Aktion hinaus daran interessiert sind, sich mit der freiwilligen Feuerwehrt sportlich zu betätigen, so werfen Sie einen Blick auf unser Angebot zum Dienstsport: https://www.hfuknord.de/hfuk/praevention/fachthemen/fitforfire-und-jffit/fitforfire-und-jffit.php. Hier bietet die HFUK Nord zahlreiche Maßnahmen an, die dabei helfen sollen, den Dienstsport und somit die körperliche Aktivität in der Feuerwehr fest zu integrieren.

Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)

Kontakt und Ansprechpersonen
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Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
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