Feuerwehrfitnessaktion "FitQuerBeet": Rucksack kommt auf der INTERSCHUTZ an

04.06.2026

Nach rund 3.200 Kilometern in Schleswig-Holstein hat der Fitnessrucksack der Aktion „FitQuerBeet“ eine zusätzliche Strecke in Niedersachsen zurückgelegt und erreichte am Mittwoch, den 3. Juni den Gemeinschaftsstand des Deutschen Feuerwehrverbands und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung auf der INTERSCHUTZ. Damit endet die vorbildliche Fitnessaktion des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein und der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord für die Feuerwehren endgültig. Das Thema Feuerwehrfitness bleibt aber natürlich auch weiterhin im Fokus, was beispielsweise mit der aktuellen Initiative der HFUK Nord "Herzgesunde Feuerwehren" ausgedrückt wird.

Der Referent für Gesundheitliche Prävention der HFUK Nord Jens-Oliver Mohr, Niclas Schuldt aus der Feuerwehr Hannover und Landessportreferent Oliver Moravec (LFV Niedersachsen) (v.l.n.r.) nehmen auf der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover den Rucksack der Feuerwehrfitnessaktion "FitQuerBeet" in Empfang. (Bild: Mareike Dahms / LFV SH)zoom
Der Referent für Gesundheitliche Prävention der HFUK Nord Jens-Oliver Mohr, Niclas Schuldt aus der Feuerwehr Hannover und Landessportreferent Oliver Moravec (LFV Niedersachsen) (v.l.n.r.) nehmen auf der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover den Rucksack der Feuerwehrfitnessaktion "FitQuerBeet" in Empfang. (Bild: Mareike Dahms / LFV SH)

Nach rund 3.200 Kilometern in Schleswig-Holstein hat der Fitnessrucksack „FitQuerBeet“ eine zusätzliche Strecke in Niedersachsen zurückgelegt und erreichte am Mittwoch, den 3. Juni den Gemeinschaftsstand des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) auf der INTERSCHUTZ. Damit endet die vorbildliche Aktion des Landesfeuerwehrverbands (LFV) Schleswig-Holstein und der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) für die Feuerwehren endgültig. Das Thema Feuerwehrfitness bleibt aber natürlich auch weiterhin im Fokus, was beispielsweise mit der aktuellen Initiative der HFUK Nord "Herzgesunde Feuerwehren" ausgedrückt wird.

Zwar war die Fitness-Aktion in Schleswig-Holstein offiziell am 2. Mai beendet, als der Rucksack nach einem Jahr „Laufzeit“ von Lauenburg über sämtliche Ecken des nördlichsten Bundeslandes in Flensburg ankam. Kurzerhand wurde aber beschlossen, die Bühne der INTERSCHUTZ als Möglichkeit zu nutzen, den Laufrucksack dank der Unterstützung der niedersächsischen Feuerwehren bis nach Hannover zu transportieren. Auch hier lief es reibungslos. Mehrere Wehren in fünf verschiedenen Landkreisen fanden sich zusammen und haben den Laufrucksack bis in die Landeshauptstadt gebracht.

Prominenz aus Feuerwehr und Unfallversicherung beim Zieleinlauf
Als der Laufrucksack samt GPS-Sender auf der INTERSCHUTZ in Hannover ankam, brach unter den Gästen und Beteiligten große Begeisterung aus. Das große Finale ließen sich auch einige, weitere sportinteressierte Gäste nicht nehmen und so waren neben dem Hauptgeschäftsführer der DGUV Dr. Stephan Fasshauer, der Vizepräsident des DFV Lars Oschmann und die Vize-Landtagspräsidentin Schleswig-Holsteins Beate Raudies anwesend. 

"Großer Bahnhof" für den Fitnessrucksack aus Schleswig-Holstein auf dem Stand des DFV auf der INTERSCHUTZ 2026. (Bild: Mareike Dahms / LFV SH)zoom
"Großer Bahnhof" für den Fitnessrucksack aus Schleswig-Holstein auf dem Stand des DFV auf der INTERSCHUTZ 2026. (Bild: Mareike Dahms / LFV SH)

Mit klarem Ziel und Begeisterung für Bewegung
„Wir haben bewiesen, dass die Feuerwehrfamilie im Norden aktiv ist und sich für Sport begeistern lässt“, resümierte stolz der Landesbrandmeister Jörg Nero (Schleswig-Holstein). Für den Landessportreferenten des LFV Niedersachsens Oliver Moravec und den Referenten für Gesundheitliche Prävention der HFUK Nord Jens-Oliver Mohr war diese Aktion vollends gelungen: „Hier haben die Feuerwehren Flagge gezeigt. Sinn und Zweck war es, für das Thema Bewegung zu begeistern, denn für den Einsatz- und Übungsdienst braucht es Fitnessressourcen. Und diese Aktion hat dafür von Anfang bis Ende Werbung betrieben.“ Beate Raudies fügte zum Schluss hinzu, dass das Ehrenamt durch solche Aktionen in ein ohnehin positives Licht gerückt werden, solange man dem Ideenreichtum der Feuerwehren genügend Platz gebe. 

Mit dieser Erweiterung der Fitnessaktion und dem Zieleinlauf auf der größten Leitmesse für Feuerwehren konnte am Ende in einem gebührenden Rahmen für das Thema Feuerwehrsport erfolgreich geworben werden. Die Verantwortlichen von FitQuerBeet sind sich sicher, dass es zu Folgeaktivitäten kommen wird und sich unter Umständen auch weitere „Nachahmer“ finden, die das Thema Fitness ernst nehmen wollen.

Mehr Informationen zur Initiative "Herzgesunde Feuerwehren" sind unter diesem Link zusammengestellt.

Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)

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