01.12.2025
Die landesweite Sportaktion hat mittlerweile mehr als ein halbes Jahr hinter sich und geht nun in die dunkle Jahreszeit. Nachdem der Laufrucksack Mitte Oktober Kiel verlassen hat, befindet er sich aktuell im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Hier findet eine planvolle Durchquerung des Kreises statt, weitere interessierte Wehren aus Rendsburg-Eckernförde können hierdran dennoch teilnehmen.
Die landesweite Sportaktion hat mittlerweile mehr als ein halbes Jahr hinter sich und geht nun in die dunkle Jahreszeit. Nachdem der Laufrucksack Mitte Oktober Kiel verlassen hat, befindet er sich aktuell im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Hier findet eine Durchquerung des Kreises statt, weitere interessierte Wehren aus Rendsburg-Eckernförde können hierdran dennoch teilnehmen.
Nach der Beteiligung des Innenministeriums vor rund vier Wochen wird der Rucksack durch den größten Landkreis Schleswig-Holsteins getragen. Bereits weit im Voraus haben sich sportinteressierte Kameraden und Kameradinnen zusammengesetzt und sich Gedanken gemacht, wie man möglichst viele Wehren und somit viele Orte passieren kann. Diese koordinierte Zusammenarbeit der Wehren ist dem Engagement des Kreisfachwarts für Feuerwehrsport Mathias Marks und seiner Arbeitsgruppe Dienstsport zu verdanken. Angefangen im Amt Dänischer Wohld, über Schlei-Ostsee bis in die Hüttener Berge befand sich der Laufrucksack im Jugendfeuerwehrzentrum Rendsburg. Von hier aus wird der Laufrucksack weiter gen Achterwehr, Eiderkanal, Nortorfer Land, Jevenstedt und Mittelholstein gehen. Im Amt Achterwehr erfreut sich die Aktion besonderer Beliebtheit, denn es beteiligen sich in diesem Zusammenhang alle Wehren. Eine weitere Teilnahme ist für alle im genannten Kreis weiterhin möglich: Wer sich hier im Kreis Rendsburg-Eckernförde beteiligen möchte, kann dies tun, indem er sich an den Kreisfachwart wendet (mathias.marks@web.de) oder direkt mit beteiligten Wehren bzw. mit den jeweiligen Koordinatoren auf Amtsebene spricht.
Aktuelle Position des GPS-Senders
Über den beigefügten Link kann nachverfolgt werden, wo sich der GPS-Sender befindet:
So erfolgt die Teilnahme an der Aktion
Die Koordination und Absprache zwischen den einzelnen Feuerwehren laufen eigenständig. Feuerwehren sollen sich untereinander absprechen und Übergaben vereinbaren So wandert das „Staffelholz“ (=GPS-Sender) von Wehr zu Wehr und diejenige Feuerwehr, die das „Staffelholz“ erhält, ist als nächstes an der Reihe, aktiv zu werden. Wenn eine Feuerwehr daran interessiert ist, den Rucksack samt „Staffelholz“ zu übernehmen, um mit den Kameradinnen und Kameraden der eigenen Wehr aktiv zu werden, muss sie ab dem 1. Mai regelmäßig online nachschauen (über den beigefügten Link bzw. QR-Code), wo sich der Rucksack aktuell befindet. Ist der Rucksack bei einer interessierten Wehr in der Nähe, setzt sich diese direkt mit der Feuerwehr in Verbindung und vereinbart, wann der Rucksack entgegen genommen werden kann.
HFUK Nord fördert den Dienstsport
Wenn Sie über die Aktion hinaus daran interessiert sind, sich mit der freiwilligen Feuerwehrt sportlich zu betätigen, so werfen Sie einen Blick auf unser Angebot zum Dienstsport:
https://www.hfuknord.de/hfuk/praevention/fachthemen/fitforfire-und-jffit/fitforfire-und-jffit.php
Hier bietet die HFUK Nord zahlreiche Maßnahmen an, die dabei helfen sollen, den Dienstsport und somit die körperliche Aktivität in der Feuerwehr fest zu integrieren.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
19061 Schwerin
Institutionskennzeichen: 121 390 059