Der Deutsche Feuerwehrverband informiert in einer aktuellen Pressemitteilung über eine 16-seitige Übersicht zu Online-Ressourcen für die Ausbildung von Feuerwehrangehörigen, auf die wir an dieser Stelle gerne hinweisen.
Im Zusammenhang mit der Zustimmung des Bundesrates zum Cannabisgesetz hat der Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Dr. Stefan Hussy eine Erklärung zum Konsum von Cannabis bei der Arbeit und in der Schule abgegeben.
Mit unseren "StiSis-Stichpunkte Sicherheit" stehen den Feuerwehren kurze und bündige Infotexte sowie schnelle Antworten zu zahlreichen Fragen der Unfallverhütung zur Verfügung. In den vergangenen Monaten haben wir einige "StiSi-Stichpunkte Sicherheit" aktualisiert bzw. neu erstellt, die auch zum Herunterladen bereitstehen
Kürzlich ist das FBFHB-036 mit dem Titel "Durchführung von Anpassungsüberprüfungen bei der Verwendung von Atemanschlüssen durch Einsatzkräfte der Feuerwehren und der Hilfeleistungsorganisationen" erschienen. Das Rundschreiben liefert die Antwort der Sachgebiete Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen sowie Atemschutz der DGUV auf die Frage nach der Durchführung von Anpassungsüberprüfungen im Atemschutzbereich.
Schaut man sich im öffentlichen Verkehrsraum einmal um, so gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Fortbewegungsmitteln. Neben dem Auto sind es Fahrräder, E-Scooter und Tretroller, Skate- oder Longboards oder auch Inline-Skates. Alle haben gemeinsam, dass sie als Mittel zum Erreichen des Feuerwehrdienstes verwendet werden. Doch inwiefern sind diese Fortbewegungsmittel eigentlich geeignet, wie sicher sind sie und ist das überhaupt erlaubt?
Der neue FUK-Dialog ist erschienen! Das Titelthema behandelt die wiederkehrenden Prüfungen in der Feuerwehr. Des Weiteren geht es unter anderem um Gewalterfahrungen von Feuerwehrwehrangehörigen, das aktualisierte Programm Feuerwehrhausplanung online und die Plattform zur Meldung von Beinahe-Unfällen FUK-CIRS.
Die neu erschienene DGUV Information 205-041 „Brandschutz beim Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien (LIB)“ enthält allgemeine Informationen zu Lithium-Ionen-Batterien und möglichen Gefahren beim Umgang mit diesen. Sie gibt Hinweise, wie in Unternehmen sicherer mit LIB umgegangen werden kann und wie somit Brände verhütet werden können. Sie erhalten hier den Link zu dieser neuen Broschüre der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.
Zu dem Aufgabenspektrum von Feuerwehren gehören Tätigkeiten, bei denen Einsatzkräfte mit Gefahrstoffen und zum Teil krebserregenden Stoffen in Berührung kommen. Die Auswirkungen von Gefahrstoffexpositionen zeigen sich oft erst später, teilweise sogar erst Jahre danach. Um dann einen Zusammenhang zwischen der Schädigung und dem Feuerwehrdienst herzustellen, ist eine Dokumentation erforderlich und rechtlich auch gefordert. Dieser Beitrag skizziert Wege und Möglichkeiten einer korrekten Dokumentation.
Viele der gebräuchlichen Gerätschaften wie Pressluftatmer, Schlauchtragekorb oder Stromerzeuger sind durch hohe Lasten gekennzeichnet. Im Feuerwehrdienst kommt es häufig vor, dass schwere Geräte angehoben und über längere Strecken auch bewegt werden müssen, oftmals auch unter Zeitdruck. Damit es bei Übungen und Einsätzen nicht zu Schädigungen beim Heben und Tragen kommt, haben wir hier zahlreiche Informationen und Praxistipps zusammengestellt.
Ob Persönliche Schutzausrüstungen (PSA), Brandschutz, Gefährdungsbeurteilung oder Gefahrstoffe – „Arbeitsschutzfilm. de“, die Mediathek für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung, bietet kostenfrei ein breites Spektrum von Videos zu fast allen Aspekten von Sicherheit und Gesundheit.
Muss ein Feuerwehrhelm bei Einsatzfahrten getragen werden oder nicht? Diese Frage wird den Expertinnen und Experten der Feuerwehr-Unfallkassen häufig gestellt. Viele Gründe sprechen für das Tragen eines Feuerwehrhelms, jedoch auch einige dagegen.
Was muss beim Kinderfeuerwehrdienst passieren, damit nichts passiert? Der Schlaufuchs weiß darüber Bescheid! Mit dem Thema „Unfallverhütung in der Kinderfeuerwehr“ beschäftigt sich ein neuer kindgerechter Comic der HFUK Nord und FUK Mitte, der sich an alle Kinder- und Jugendfeuerwehrausbilder und deren Schützlinge richtet. Hauptakteur ist das Maskottchen Schlaufuchs, welches schon in der Vergangenheit als Vermittler von Sicherheitsthemen für den Feuerwehrnachwuchs in Aktion trat.
Die Statistiken der Feuerwehr-Unfallkassen zeigen: Unfälle in Folge von Stürzen, Rutschen oder Stolpern (sogenannte SRS-Unfälle) ereignen sich nahezu im gesamten Feuerwehrdienst, sei es bei Übungen, Einsätzen, sportlichen Veranstaltungen oder im Zeltlager der Jugendfeuerwehr. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen Gefährdungen, die zu solchen Unfällen führen, frühzeitig zu erkennen und zu beseitigen, um solche Unfälle zu vermeiden oder zumindest die damit einhergehenden Unfallfolgen zu vermindern.
Eine Kinder- und / oder Jugendfeuerwehr ist ein fester Bestandteil vieler freiwilliger Feuerwehren. Sie dient der Nachwuchsgewinnung und ist ein wesentlicher Baustein für die Zukunftsentwicklung der Wehren. Der Dienst sollte dabei so spannend und abwechslungsreich wie möglich gestaltet werden, um den Anforderungen der Kinder und Jugendlichen Genüge zu tun und auf deren Bedürfnisse ausgerichtet sein. Hilfreiche Tipps und Medien haben wir in diesem Artikel zusammengestellt.
Seit 2012 betreiben die HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg einen Onlineplaner für Feuerwehrhäuser. Ziel des Planers ist es, Feuerwehren und Gemeinden eine einfache Möglichkeit zu bieten, ein neues Haus in Grundzügen zu planen. Nach über 10 Jahren Betrieb war es notwendig, den alten Planer zu überarbeiten und hinsichtlich der dahinterstehenden Software anzupassen. Der bisherige Planer steht den Nutzenden in einer Übergangsphase daher nur noch bis zum 31. Mai 2024 zur Verfügung und wird dann abgeschaltet.
Der Feuerwehrdienst beinhaltet viele gefahrvolle Tätigkeiten. Die meisten dieser Gefährdungen sind für die Feuerwehrangehörigen offensichtlich, aber es gibt auch welche, die auf den ersten Blick gar nicht erkannt werden und sehr unscheinbar sind. Dies ist auch beim Tragen von Schmuck im Feuerwehrdienst der Fall.
Ab sofort stellt die HFUK Nord auf ihrer Homepage eine Liste bereit, die den Feuerwehren dabei helfen soll, geeignete Ärztinnen oder Ärzte für die Durchführung der Eignungsuntersuchung nach G 26.3 zu finden.
Manchmal sind es die kleinen beiläufigen Dinge, die für ein Mehr an Sicherheit sorgen können: Die Scherben, die beim Einsatz durch das Einschlagen einer Eingangstür entstanden waren, wurden schnell beseitigt, bevor sie zu einem Sicherheitsrisiko werden konnten.
Sicherheitsbeauftragte sind nur ein Zahnrad in der großen "Maschine" Freiwillige Feuerwehr - allerdings ein sehr wichtiges. In diesem Artikel berichten wir über die Rolle, die Bedeutung, Ausbildung und Unterstützung der Sicherheitsbeauftragten in den Feuerwehren.
Die Feuerwehrakademie Hamburg betreibt seit einigen Jahren einen Einsatzfahrten-Simulator. Die HFUK Nord bezuschusst das Training für Feuerwehrangehörige aus ihrem Geschäftsgebiet. Bei einigen Trainings, die im Jahr 2019 stattfinden, sind noch Restplätze frei.
Schmutz kann krank machen. Dies gilt besonders für den Feuerwehrdienst. Feuerwehrleute kommen in vielen Situationen mit Stoffen in Berührung, die die Gesundheit gefährden und ihr schaden können. Die Hygiene rückt in den Feuerwehren aktuell immer mehr in den Fokus.
Gemäß § 12 Abs. 1 DGUV V1 „Zugang zu Vorschriften und Regeln“ hat der Unternehmer den Versicherten die für sein Unternehmen geltenden Unfallverhütungsvorschriften und Regeln der Unfallversicherungsträger sowie die einschlägigen staatlichen Vorschriften und Regeln an geeigneter Stelle zugänglich zu machen. Wir weisen aus gegebenem Anlass darauf hin, dass die für die Feuerwehren einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und Regeln KOSTENLOS erhältlich sind!
Die Manipulation oder das Außerkraftsetzen von Sicherheitseinrichtungen kommt glücklicher- und lobenswerterweise im Feuerwehrbereich äußerst selten vor. Gelegentlich stellen die Aufsichtspersonen der Feuerwehr-Unfallkassen dennoch Verstöße fest. Welche Rechtsfolgen dies für den Unternehmer sowie die einzelnen Feuerwehrangehörigen hat, möchten wir anhand eines aktuellen Falls verdeutlichen.
Die Sommermonate bringen nicht nur Sonne und Urlaubsspaß, sondern oft auch viel Arbeit für die Feuerwehren mit sich. Wir haben unter der Rubrik "Das aktuelle Thema" viele Inhalte rund um den Feuerwehrdienst in der warmen Jahreszeit zusammengefasst.
Leider ist zu beobachten, dass der Transport von Atemluftflaschen nach Einsätzen und Übungen teilweise ungesichert in Mannschaftstransportwagen oder privaten PKW erfolgt. Auf eine ausreichende Ladungssicherung wird hierbei in einigen Fällen nicht geachtet. Das ist äußerst gefährlicher Leichtsinn!
Die Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg laden zu ihrem 8. FUK-Forum „Sicherheit“ am 2. und 3. Dezember 2019 in Hamburg ein. Inhaltlicher Schwerpunkt der diesjährigen Fachtagung werden Unfälle auf Dienstwegen der Feuerwehr sein.
Sicherheitsbeauftragte sind nur ein Zahnrad in der großen "Maschine" Freiwillige Feuerwehr - allerdings ein sehr wichtiges. Im Titelbeitrag der 45. Ausgabe unseres Sicherheitsbriefes berichten wir über die Rolle, die Bedeutung, Ausbildung und Unterstützung der Sicherheitsbeauftragten in den Feuerwehren.
Im Rahmen von internen Qualitätsprüfungen der Firma PC Electric GmbH wurde festgestellt, dass ein anlagenseitiger Fehler "Spannung auf Schutzleiter" in der fest installierten Steckdose unter Umständen nicht vom "PRCD-S+" erkannt wird. In einzelnen Fällen lässt sich daher ein Stromschlag nicht ausschließen.
Eine wichtige Maßnahme zur Vermeidung von Unfällen und Erkrankungen ist die Unterweisung. Die HFUK Nord bietet mit umfangreichen Materialien Hilfestellung für eine gelungene und erfolgreiche Unterweisung in der Feuerwehr.
Besonders im Frühjahr kennen viele die Situation: Die Haut juckt, die Augen tränen oder die Nase trieft. Häufig weisen solche Symptome auf eine Allergie hin. Welchen Einfluss haben Allergien als gesundheitliche Einschränkungen im Dienstbetrieb?
Wer sich in der dunklen Jahreszeit sportlich im Freien betätigen möchte, benötigt die passende Ausrüstung. Gerade in der Übergangszeit von Sommer auf Herbst und erst recht im Winter spielt die geeignete Bekleidung eine wichtige Rolle hinsichtlich der Verletzungsprophylaxe. Ein besonderes Augenmerk hinsichtlich der Funktionalität sollte auf Kälteschutz, Wärmeisolation und Atmungsaktivität gelegt werden.
Die HFUK Nord richtete ein Fitness-Seminar in Sellin auf Rügen aus, bei dem Feuerwehr-Führungskräfte theoretisch und praktisch zu Themen der Prävention und Gesundheitsförderung geschult wurden. Ziel des Seminars war es, die Vorteile regelmäßiger körperlicher Aktivität für den Feuerwehrdienst zu zeigen und erlebbar zu machen.
Ende September lud die FF Nübel (Kreis Schleswig-Flensburg) unter dem Motto „Wer löschen will, muss brennen. Für Sport!“ zum „Lauf zwischen den Wehren“ ein. Die HFUK Nord unterstützte dieses Feuerwehr-Sportereignis in mehrfacher Weise.
Auf Grund der starken Nachfrage in den vergangenen Jahren waren die Auflagen des Ordners „Fit von Anfang an!“ innerhalb kurzer Zeit vergriffen. In Kooperation mit den im Geschäftsgebiet ansässigen Landesfeuerwehrverbänden Mecklenburg-Vorpommern (LFV M-V) und Schleswig-Holstein (LFV S-H) sowie der Jugendfeuerwehr Hamburg wurde der Ordner in einer Sonderedition neu aufgelegt und kann ab sofort direkt bei den LFV M-V und S-H bzw. der Jugendfeuerwehr Hamburg bestellt werden.
Ende Oktober fand das erste Landesforum Fitness/Sport statt. Eingeladen hatten hierzu der LFV S-H sowie die HFUK Nord, um Ideen und Anregungen zum Thema „Fitness/Sport in der Feuerwehr“ an Einsatzkräfte aus dem Land weiterzugeben.
Am 28. September 2019 wurden neunzehn neue Abnahmeberichtigte für das dFFA in Rendsburg ausgebildet. Die HFUK Nord hatte den Lehrgang in Kooperation mit dem LFV S-H und der DFS e.V. ausgerichtet.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord im Mai 2020 erneut zwei „FitForFire“-Trainergrundseminare an. Am 6.-8.5.2020 bzw. 13.-15.5.2020 können engagierte und interessierte Feuerwehrangehörige und Jugendfeuerwehrwarte lernen, wie sie eine Trainingsgruppe der Einsatzabteilung ihrer Wehr oder ihrer Jugendfeuerwehr sportlich anleiten können.
Unter dem Motto „Mach was für DICH und sei FIT für den nächsten Einsatz“ lädt der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der HFUK Nord am 26. Oktober 2019 zum 1. Landesforum Fitness und Sport in der Feuerwehr ein. Zielgruppe sind alle interessierten Feuerwehrmitglieder aus Schleswig-Holstein.
Der KFV Rendsburg-Eckernförde hat in diesem Jahr erneut Kennenlern- und Abnahmetage für das dFFA und das dFFA-J durchgeführt. Die HFUK Nord unterstützte die erfolgreiche Sportveranstaltung auch in diesem Jahr.
Am Samstag, den 13. April 2019 fand der 13. "FitForFire"-Lauf der Freiwilligen Feuerwehren Hamburgs statt. Ausrichter war in diesem Jahr die FF Nienstedten, die den Lauf im und um den Derby-Park ausrichtete. Der Hamburger "FitForFire"-Lauf wurde wieder tatkräftig von der HFUK Nord unterstützt.
In der warmen Jahreszeit stehen Hallen- sowie Sportplätze den Feuerwehrangehörigen wieder vermehrt zur Verfügung, um Dienstsport zu betreiben. Hierbei kommt dem richtigen Auf- und Abwärmen des eigenen Körpers eine besondere Bedeutung zu.
Auch in diesem Frühjahr bietet die HFUK Nord wieder „FitForFire“-Trainerseminare für sportbegeisterte Feuerwehrangehörige an. Derzeit gibt es noch einige freie Restplätze für das "FitForFire"-Trainerseminar in Güstrow. Es besteht also weiterhin die Möglichkeit, sich für die "FitForFire"-Trainerausbildung anzumelden!
Das Deutsche Feuerwehr-Fitness-Abzeichen (dFFA) wird bei den Feuerwehren immer beliebter. Die HFUK Nord unterstützt dabei auf vielfältige Weise dFFA-Veranstaltungen in ihrem Geschäftsgebiet.
Um die Fitness der Einsatzkräfte zu erhalten und zu fördern, unterstützt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord mit dem Programm „FitForFire“ seit vielen Jahren die Aufnahme regelmäßiger sportlicher Aktivität in den Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
Am 27.10.2018 wurde zum fünften Mal der "FitForFire-Sport- und Fitnesstag für Kinder- und Jugendfeuerwehren" im Amt Schöneberger Land ausgerufen. An der diesjährigen Sportveranstaltung nahmen knapp 90 Jungs und Mädels aus der Nachwuchsabteilung der Feuerwehren teil. Die HFUK Nord unterstützte das Jugendfeuerwehr-Sportfest.
Seit rund eineinhalb Jahren betreiben wir einen eigenen WhatsApp-Kanal, auf dem wir regelmäßig unsere News posten. Schnell ist die Anzahl der Abonnenten angestiegen und, sozusagen als Neujahrsgruß, konnten wir in diesen Tagen bereits mehr als 1.000 User zählen. Wir freuen uns, dass unsere News zu Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst so gut nachgefragt werden.
Am 01. Januar 2026 ist im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein ein Feuerwehrangehöriger auf dem Weg zum Einsatz tödlich verunglückt. Dieser Unfall macht uns tief betroffen. Wir sprechen den Angehörigen sowie den Kameradinnen und Kameraden der beteiligten Feuerwehren unsere Anteilnahme und tiefes Mitgefühl aus.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe November 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt den Gesundheitsschutz von Kinder- und Jugendgruppen in den Feuerwehren, denn auch wer in Zukunft Menschenleben rettet, braucht selbst den besten Schutz! Des Weiteren geht es um neue Fachempfehlungen des Deutschen Feuerwehrverbands, die UVV "Grundsätze der Prävention", erste Ergebnisse der bundesweiten Befragung zu Extremwetterereignissen "SiGeFEx" und einen Rückblick auf die FLORIAN Messe in Dresden.
Bei ihrer Sitzung am 20. November 2025 in Schwerin hat die Vertreterversammlung der HFUK Nord über verschiedene wichtige Dinge abgestimmt. Neben der Beschlussfassung über den Haushalt für das kommende Jahr wurde durch das Gremium eine wichtige Personalentscheidung getroffen.
Svenja Bertschat ist Feuerwehrfrau mit Leib und Seele. Im Sommer 2018 verunglückte sie mit einem Löschfahrzeug auf der Alarmfahrt zu einem Einsatz schwer. Es gab mehrere verletzte Kameradinnen und Kameraden, darunter Svenja Bertschat. Trotz schwerer Verletzungen kämpfte sie sich zurück ins Leben, den Beruf und das Ehrenamt Feuerwehr. Wir haben mit Svenja Bertschat über ihren Unfall und ihren Weg danach gesprochen.
Unsere HFUK-App ist ab sofort mit erweiterten Funktionen ausgestattet: Es gibt jetzt für unsere Versicherten die Möglichkeit, Belege digital einzureichen. Zudem stehen unser gefragter Rentenrechner sowie ein Tool, das die Standsicherheit von Regalen berechnet, in der App zur Verfügung.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe Juni 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Rehabilitation nach einem schweren Feuerwehr-Unfall, mit einer beeindruckenden Geschichte einer Feuerwehrkameradin, die in der langen Zeit ihrer Genesung nie den Mut verloren hat und heute Wehrführerin ist. Des Weiteren geht es um personelle Änderungen, um die Berufskrankheitenverordnung, es wird die Unfallstatistik 2024 vorgestellt und über die Gründung des Verbands der europäischen Feuerwehren berichtet.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2024 vor. Wir berichten über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe März 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die neue DIN-Norm für Feuerwehrhäuser. Des Weiteren werden zahlreiche neue Veröffentlichungen für mehr Sicherheit im Feuerwehrdienst vorgestellt, Möglichkeiten und Grenzen beim Um- und Ausbau von Feuerwehrhäusern in Eigenleistung aufgezeigt, über die Zusammenarbeit der Feuerwehr-Unfallkassen in Deutschland berichtet sowie eine Befragung zu den Gefahren und die Vorbereitung der Feuerwehren auf Extremwetterereignisse vorgestellt.
Die vier Feuerwehr-Unfallkassen in Deutschland – die Feuerwehr-Unfallkasse Brandenburg, die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte, die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen und die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord – haben die Entscheidung getroffen, ihre Kompetenzen bündeln, um den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Feuerwehrwesen politisch zu fördern und den gesellschaftspolitischen Diskurs in diesem Bereich aktiv zu beeinflussen.
Die HFUK Nord hatte vergangene Woche das 8. Mal zum Kommunalforum vom 21.-22.11.2024 nach Lübeck eingeladen. Der Titel der diesjährigen Fachtagung lautete: Sicherer Feuerwehrdienst – heute, morgen, übermorgen. Zwei Tage lang beschäftigten sich Funktionsträgerinnen und -träger sowie Führungskräfte der Verwaltungen und Feuerwehren mit Fragestellungen des Arbeitsschutzes und der sozialen Absicherung des Feuerwehrdienstes. Das Interesse an den Themen war, wie in den vergangenen Jahren auch, ungebrochen. Die Fachtagung war bereits Wochen vorher mit rund 160 Teilnehmenden ausgebucht. Hier gibt es eine kurze Nachlese.
Die landesweite Aktion „112-Tag“ des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein (LFV SH) geht in die zweite Runde: Am 1.12. – passend zur Notrufnummer 112 – soll die große Feuerwehrfamilie wieder in ganz Schleswig-Holstein sichtbar sein.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe November 2024, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Gefährdungsbeurteilung und stellt dar, welche Hilfen den Feuerwehren zur Verfügung stehen, damit die Gefährdungsbeurteilung gut gelingt. Des Weiteren geht es um die richtige Aufbewahrung von Kraftstoffen im Feuerwehrhaus und die Notstromeinspeisung in Gebäude sowie das Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte und das Jubiläum der Gesetzlichen Unfallversicherung.
Führungskräfte der Feuerwehren aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben am vergangenen Freitag und Samstag die Schulbank bei der HFUK Nord gedrückt. Die Feuerwehr-Unfallkasse hatte zum turnusmäßigen Seminar eingeladen. Jedes Jahr im Frühjahr und Herbst bietet die HFUK den Führungskräften solch eine Fortbildung an. Zielgruppe sind die Kreis-, Stadt- und Bereichs-Sicherheitsbeauftragten sowie die Kreis- und Stadtwehrführungen und Bereichsführer.
Sie wollen rund um Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst immer auf dem Laufenden sein und wichtige Informationen der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord nicht mehr verpassen? In der Regel zweimal pro Woche versorgen wir Sie mit allen wichtigen Neuigkeiten rund um Unfallverhütung, Prävention, Rehabilitation und Entschädigung von Unfällen im Feuerwehrdienst. Um regelmäßig mit allen News versorgt zu werden, haben Sie folgende Möglichkeiten.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
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