FitForFire: Lauf zwischen den Wehren erfreute mit großer Resonanz

19.11.2019

Ende September lud die FF Nübel (Kreis Schleswig-Flensburg) unter dem Motto „Wer löschen will, muss brennen. Für Sport!“ zum „Lauf zwischen den Wehren“ ein. Die HFUK Nord unterstützte dieses Feuerwehr-Sportereignis in mehrfacher Weise.

Gut gelaunt gingen die sportbegeisterten Feuerwehrteams an den Start. (Bild: Maike Krabbenhöft/SHZ)zoom
Gut gelaunt gingen die sportbegeisterten Feuerwehrteams an den Start. (Bild: Maike Krabbenhöft/SHZ)

Am 28. September 2019 lud die FF Nübel (Kreis Schleswig-Flensburg) unter dem Motto „Wer löschen will, muss brennen. Für Sport!“ zum „Lauf zwischen den Wehren“ ein. Über 80 Feuerwehrangehörige starteten in Staffel-Teams bei bestem Laufwetter rund um die 18 km-Strecke nahe des Langsees bei Schleswig. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) unterstützte dieses Feuerwehr-Sportereignis in mehrfacher Weise.

Start- und Zielpunkt war das Feuerwehrgerätehaus der ausrichtenden Freiwilligen Feuerwehr Nübel. Teilgenommen hatten in diesem Jahr 16 verschiedene Feuerwehren aus dem Kreis Schleswig-Flensburg. Was als Sportveranstaltung auf Gemeindeebene anfing, hat sich mittlerweile zu einem kreisweiten Lauf-Event für Feuerwehrangehörige „gemausert“. „Eine positive Entwicklung und eine gute Werbung für das Ehrenamt Feuerwehr“, resümierte Matthias Hjordthuus, der gleichzeitig als Organisator und erster Läufer seiner Staffel FF Nübel fungierte.

Die Feuerwehr Füsing konnte in diesem Jahr einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg einfahren. Nach einer Stunde und zwanzig Minuten lief die Staffel aus dem Amt Südangeln im Ziel ein und ließ sich von den Zuschauern feiern. Erfreulicherweise beteiligten sich in diesem Jahr auch zwei Jugendfeuerwehr-Mannschaften, die die 18 Kilometer auf sich nahmen. „Dies kann ein Anreiz für weitere Jugendfeuerwehren sein“, so Nübels Wehrführer Jörg Nielsen und ergänzte „vielleicht ist es möglich, im nächsten Jahr eine JF-Wertung mitaufzunehmen, wenn sich genügend interessierte, junge Kameradinnen und Kameraden finden lassen.“ Nübel selbst erweis sich als guter Gastgeber, erreichte nach einer Stunde und 45 Minuten das Ziel und somit den 16. Platz.

Die Staffelläuferinnen und -läufer wurden frenetisch gefeiert. (Bild: Maike Krabbenhöft/SHZ)zoom
Die Staffelläuferinnen und -läufer wurden frenetisch gefeiert. (Bild: Maike Krabbenhöft/SHZ)

Beim „Lauf zwischen den Wehren“ liefen mehrere Staffeln zu vier Personen einen Rundlauf. An drei Wechselpunkten in Neuberend, Idstedt und Süderfahrenstedt wurde das Staffelholz an die nächste Läuferin oder den nächsten Läufer übergeben, wobei die letzte Etappe zusammengelaufen wird. Dieser Streckenabschnitt unterstreicht somit, dass es beim Sporttreiben nicht nur um Leistungsfähigkeit, sondern auch um Kameradschaftsförderung und Spaß geht. Dies betonte auch Jens-Oliver Mohr, der selbst anwesend war und die 18 km als „Einzelläufer“ absolvierte: “Ihr habt alle Spaß an der Bewegung, das ist genau das, was mit FitForFire transportiert werden soll!“

Für alle Beteiligten war die Sportveranstaltung ein voller Erfolg und so war es nicht verwunderlich, dass es zum Abschluss bereits zur Bekanntgabe des 7.LzdW kam: Dieser findet erneut in Nübel am 12.9.2020 statt.

Die HFUK Nord unterstützte den 6. Lauf zwischen den Wehren auf finanzielle, personelle wie auch materielle Weise.

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