Am 23. April fand in diesem Jahr der 15. FitForFire-Lauf statt. Ausrichter war in diesem Jahr die FF Oldenfelde, die bereits zum dritten Mal den Lauf organisierte und dafür erneut die bewährte Strecke rund um das Naturschutzgebiet Höltigbaum auswählte. Dabei verzeichnete die Sportveranstaltung in diesem Jahr neue Rekordzahlen. HFUK Nord unterstütze den Lauf auch in diesem Jahr wieder in gewohnter Weise und war persönlich vor Ort.
Im Rahmen der Vorbereitungen auf einen möglichen längeren Stromausfall (sog. „Blackout“) haben viele Feuerwehren begonnen, ihre Gerätehäuser auf den Ernstfall vorzubereiten. Neben der Möglichkeit einer Notstromeinspeisung und dem Vorhalten von Notstromaggregaten ist auch das Vorhalten eines eigenen Kraftstoffkontingents von großer Bedeutung.
Der Frühling steht vor der Tür, die Temperaturen steigen und damit auch wieder der Wille, sich körperlich zu bewegen. Um diesbezüglich optimal zu starten, bedarf es einer gründlichen Planung seitens der übungsleitenden Personen bzw. der FitForFire-Trainerinnen und -Trainer. Die HFUK Nord gibt Hinweise für einen (Wieder-) Einstieg in den Feuerwehr-Dienstsport.
Der Deutsche Feuerwehrverband informiert in einer aktuellen Pressemitteilung über eine 16-seitige Übersicht zu Online-Ressourcen für die Ausbildung von Feuerwehrangehörigen, auf die wir an dieser Stelle gerne hinweisen.
Im Zusammenhang mit der Zustimmung des Bundesrates zum Cannabisgesetz hat der Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Dr. Stefan Hussy eine Erklärung zum Konsum von Cannabis bei der Arbeit und in der Schule abgegeben.
Mit unseren "StiSis-Stichpunkte Sicherheit" stehen den Feuerwehren kurze und bündige Infotexte sowie schnelle Antworten zu zahlreichen Fragen der Unfallverhütung zur Verfügung. In den vergangenen Monaten haben wir einige "StiSi-Stichpunkte Sicherheit" aktualisiert bzw. neu erstellt, die auch zum Herunterladen bereitstehen
Kürzlich ist das FBFHB-036 mit dem Titel "Durchführung von Anpassungsüberprüfungen bei der Verwendung von Atemanschlüssen durch Einsatzkräfte der Feuerwehren und der Hilfeleistungsorganisationen" erschienen. Das Rundschreiben liefert die Antwort der Sachgebiete Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen sowie Atemschutz der DGUV auf die Frage nach der Durchführung von Anpassungsüberprüfungen im Atemschutzbereich.
Schaut man sich im öffentlichen Verkehrsraum einmal um, so gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Fortbewegungsmitteln. Neben dem Auto sind es Fahrräder, E-Scooter und Tretroller, Skate- oder Longboards oder auch Inline-Skates. Alle haben gemeinsam, dass sie als Mittel zum Erreichen des Feuerwehrdienstes verwendet werden. Doch inwiefern sind diese Fortbewegungsmittel eigentlich geeignet, wie sicher sind sie und ist das überhaupt erlaubt?
Der neue FUK-Dialog ist erschienen! Das Titelthema behandelt die wiederkehrenden Prüfungen in der Feuerwehr. Des Weiteren geht es unter anderem um Gewalterfahrungen von Feuerwehrwehrangehörigen, das aktualisierte Programm Feuerwehrhausplanung online und die Plattform zur Meldung von Beinahe-Unfällen FUK-CIRS.
Die neu erschienene DGUV Information 205-041 „Brandschutz beim Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien (LIB)“ enthält allgemeine Informationen zu Lithium-Ionen-Batterien und möglichen Gefahren beim Umgang mit diesen. Sie gibt Hinweise, wie in Unternehmen sicherer mit LIB umgegangen werden kann und wie somit Brände verhütet werden können. Sie erhalten hier den Link zu dieser neuen Broschüre der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.
Zu dem Aufgabenspektrum von Feuerwehren gehören Tätigkeiten, bei denen Einsatzkräfte mit Gefahrstoffen und zum Teil krebserregenden Stoffen in Berührung kommen. Die Auswirkungen von Gefahrstoffexpositionen zeigen sich oft erst später, teilweise sogar erst Jahre danach. Um dann einen Zusammenhang zwischen der Schädigung und dem Feuerwehrdienst herzustellen, ist eine Dokumentation erforderlich und rechtlich auch gefordert. Dieser Beitrag skizziert Wege und Möglichkeiten einer korrekten Dokumentation.
Viele der gebräuchlichen Gerätschaften wie Pressluftatmer, Schlauchtragekorb oder Stromerzeuger sind durch hohe Lasten gekennzeichnet. Im Feuerwehrdienst kommt es häufig vor, dass schwere Geräte angehoben und über längere Strecken auch bewegt werden müssen, oftmals auch unter Zeitdruck. Damit es bei Übungen und Einsätzen nicht zu Schädigungen beim Heben und Tragen kommt, haben wir hier zahlreiche Informationen und Praxistipps zusammengestellt.
Ob Persönliche Schutzausrüstungen (PSA), Brandschutz, Gefährdungsbeurteilung oder Gefahrstoffe – „Arbeitsschutzfilm. de“, die Mediathek für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung, bietet kostenfrei ein breites Spektrum von Videos zu fast allen Aspekten von Sicherheit und Gesundheit.
Muss ein Feuerwehrhelm bei Einsatzfahrten getragen werden oder nicht? Diese Frage wird den Expertinnen und Experten der Feuerwehr-Unfallkassen häufig gestellt. Viele Gründe sprechen für das Tragen eines Feuerwehrhelms, jedoch auch einige dagegen.
Was muss beim Kinderfeuerwehrdienst passieren, damit nichts passiert? Der Schlaufuchs weiß darüber Bescheid! Mit dem Thema „Unfallverhütung in der Kinderfeuerwehr“ beschäftigt sich ein neuer kindgerechter Comic der HFUK Nord und FUK Mitte, der sich an alle Kinder- und Jugendfeuerwehrausbilder und deren Schützlinge richtet. Hauptakteur ist das Maskottchen Schlaufuchs, welches schon in der Vergangenheit als Vermittler von Sicherheitsthemen für den Feuerwehrnachwuchs in Aktion trat.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Übergewicht“.
Die HFUK Nord bietet im Frühjahr 2027 wieder das Ärzteseminar „Eignungsuntersuchung Feuerwehr“ an. Dabei wird im Februar ein überregionales Seminar in Mecklenburg-Vorpommern stattfinden, an dem alle Ärztinnen und Ärzte aus dem Geschäftsgebiet der HFUK Nord teilnehmen können. Mit dieser Schulung wird ein umfassender Einblick in das Tätigkeitsfeld der Feuerwehr gegeben und darüber hinaus ein wichtiger Beitrag zur flächendeckenden medizinischen Versorgung der Feuerwehren geleistet.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Jugendfeuerwehr“.
Seit März 2012 betreiben die Feuerwehr-Unfallkassen gemeinsam mit dem Institut für Management der Notfallversorgung (IMN) in Münster das FUK-CIRS – ein bundesweites Erfassungssystem für Beinahe-Unfälle im Feuerwehrdienst. Was vor über einem Jahrzehnt als innovativer Ansatz gestartet ist, hat sich inzwischen zu einem unverzichtbaren Werkzeug der Unfallprävention entwickelt. Nutzen auch Sie die kostenlose und anonyme Meldemöglichkeit unter www.fuk-cirs.de – denn aus Beinahe-Unfällen zu lernen, bedeutet: echte Unfälle zu verhindern.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ macht die HFUK Nord auf das wichtigste Organ des Menschen aufmerksam und informiert über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. Heute geht es um das Thema „Feuerwehrfrauen und Herzgesundheit“.
Das Erden einer spannungsführenden Oberleitung, die sogenannte Bahnerdung, fällt immer in die Anlagenverantwortung des Eisenbahninfrastrukturunternehmens (EIU). Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter der Feuerwehr sind weder befugt noch qualifiziert, diese Aufgabe zu übernehmen. Darauf weist eine aktuelle Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF) und des Deutschen Feuerwehrverbandes vom 22. August 2026 hin.
Wer krebserzeugende, keimzellmutagene oder reproduktionstoxische Gefahrstoffe der Kategorie 1A oder 1B verwendet, ist nach der Gefahrstoffverordnung verpflichtet, Beschäftigte, die diesen Stoffen ausgesetzt waren, namentlich zu erfassen und die Expositionsbedingungen zu dokumentieren. Diese Aufzeichnungen sind mindestens 40 Jahre aufzubewahren. Die DGUV stellt hierfür mit der Zentralen Expositionsdatenbank eine kostenfreie, webbasierte Plattform zur Verfügung. Um Doppeldokumentationen zu vermeiden, wurde nun eine neue Schnittstelle zwischen bestimmten Feuerwehr-Verwaltungsprogrammen und der ZED eingerichtet.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Stress“.
Am "Tag der offenen Tür" ein wenig seine Kräfte messen und übermütig mit anderen Kameraden herumschubsen? Sich beim Amtsfeuerwehrtag oder im Übungsdienst an heißen Tagen mit den Wasserschläuchen bespritzen? Oder den Neuling als Aufnahmeritual „zur Taufe“ in den Teich schmeißen? Ein wenig Spaß und Herumalbern schaden doch nicht – oder etwa doch? In diesem Beitrag möchten wir auf die Thematik der Grenzen des Versicherungsschutzes bei Spiel, Jux und Tollerei näher eingehen.
Am Freitag, dem 7. August 2026, erfolgten in Rukieten (Landkreis Rostock) und in Klockenhagen (Ribnitz-Damgarten, Landkreis Vorpommern-Rügen) die Spatenstiche für die ersten beiden Musterfeuerwehrhäuser in Mecklenburg-Vorpommern, gemeinsam mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Innenminister Christian Pegel. Im Rahmen des mit 50 Millionen Euro ausgestatteten Landesprogramms entstehen in den kommenden Jahren insgesamt 58 Feuerwehrgerätehäuser in standardisierter, serieller Bauweise. Die HFUK Nord hat die Erstellung des Pflichtenhefts für das Musterfeuerwehrhaus fachlich mit begleitet.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ macht die HFUK Nord auf das wichtigste Organ des Menschen aufmerksam und informiert über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen werden fortan unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit aufgegriffen. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Rauchen“.
Hitzewellen, Trockenheit, Starkregen und Vegetationsbrände verändern die Arbeit der Feuerwehren in Deutschland spürbar. Darauf weist die DGUV in einer Pressemitteilung aus aktuellem Anlass hin. Fast jede zweite Einsatzkraft berichtet bereits heute von zusätzlichen Belastungen durch Einsätze aufgrund von Extremwetterlagen. 85 Prozent der Feuerwehrangehörigen erwarten, dass klimabedingte Extremwettereinsätze künftig weiter zunehmen. Das zeigen auch die Ergebnisse einer bundesweiten Befragung der DGUV Akademie im Auftrag der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) unter mehr als 1.700 Feuerwehrangehörigen.
Im Einsatzgeschehen muss an Löschwasserteichen in höchster Eile, zu jeder Tages- und Nachtzeit sowie bei sämtlichen Witterungsbedingungen, Wasser gefahrenfrei entnommen werden können. In diesem Artikel werden Maßnahmen beschrieben, mit denen ein Absturz oder in der Folge die Gefahr vor Ertrinken verhindert werden können.
Neben den Übungsdiensten sind gemeinsame Ausflüge ein weiteres Highlight in der Kinderfeuerwehr. In der dritten Ausgabe des Schlaufuchs-Comics zur Unfallverhütung in der Kinderfeuerwehr entdecken die Einsatzkräfte von morgen gemeinsam neue Dinge und stärken ganz nebenbei das WIR-Gefühl.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Ernährung“.
Unter dem Motto „Mach was für DICH und sei FIT für den nächsten Einsatz“ lädt der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der HFUK Nord am 26. Oktober 2019 zum 1. Landesforum Fitness und Sport in der Feuerwehr ein. Zielgruppe sind alle interessierten Feuerwehrmitglieder aus Schleswig-Holstein.
Der KFV Rendsburg-Eckernförde hat in diesem Jahr erneut Kennenlern- und Abnahmetage für das dFFA und das dFFA-J durchgeführt. Die HFUK Nord unterstützte die erfolgreiche Sportveranstaltung auch in diesem Jahr.
Am Samstag, den 13. April 2019 fand der 13. "FitForFire"-Lauf der Freiwilligen Feuerwehren Hamburgs statt. Ausrichter war in diesem Jahr die FF Nienstedten, die den Lauf im und um den Derby-Park ausrichtete. Der Hamburger "FitForFire"-Lauf wurde wieder tatkräftig von der HFUK Nord unterstützt.
In der warmen Jahreszeit stehen Hallen- sowie Sportplätze den Feuerwehrangehörigen wieder vermehrt zur Verfügung, um Dienstsport zu betreiben. Hierbei kommt dem richtigen Auf- und Abwärmen des eigenen Körpers eine besondere Bedeutung zu.
Auch in diesem Frühjahr bietet die HFUK Nord wieder „FitForFire“-Trainerseminare für sportbegeisterte Feuerwehrangehörige an. Derzeit gibt es noch einige freie Restplätze für das "FitForFire"-Trainerseminar in Güstrow. Es besteht also weiterhin die Möglichkeit, sich für die "FitForFire"-Trainerausbildung anzumelden!
Das Deutsche Feuerwehr-Fitness-Abzeichen (dFFA) wird bei den Feuerwehren immer beliebter. Die HFUK Nord unterstützt dabei auf vielfältige Weise dFFA-Veranstaltungen in ihrem Geschäftsgebiet.
Um die Fitness der Einsatzkräfte zu erhalten und zu fördern, unterstützt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord mit dem Programm „FitForFire“ seit vielen Jahren die Aufnahme regelmäßiger sportlicher Aktivität in den Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
Am 27.10.2018 wurde zum fünften Mal der "FitForFire-Sport- und Fitnesstag für Kinder- und Jugendfeuerwehren" im Amt Schöneberger Land ausgerufen. An der diesjährigen Sportveranstaltung nahmen knapp 90 Jungs und Mädels aus der Nachwuchsabteilung der Feuerwehren teil. Die HFUK Nord unterstützte das Jugendfeuerwehr-Sportfest.
Die HFUK Nord hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Feuerwehr-Sportföderation (DFS) und dem Landesfeuerwehrverband Mecklenburg-Vorpommern an der Sportschule Güstrow eine Schulung zum dFFA-Abnahmeberechtigten durchgeführt.
Am 15. September 2018 startete erneut der „Lauf zwischen den Wehren“ in Nübel (Kreis Schleswig-Flensburg). Knapp 80 Feuerwehrangehörige starteten in Staffel-Teams bei bestem Laufwetter rund um die 18 km-Strecke nahe des Langsees bei Schleswig. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) unterstützte das Feuerwehr-Sportereignis.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord im Mai 2019 erneut zwei „FitForFire“-Trainer-Grundausbildungsseminare an.
Der Ratgeber „Leitfaden Sport in der Jugendfeuerwehr“ von der HFUK Nord wurde überarbeitet und steht ab sofort in seiner 4. Auflage allen Übungsleiterinnen und Übungsleitern sowie sportinteressierten Feuerwehren zur Verfügung.
Der Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde hat zum siebenten Mal einen landesweiten Abnahme- und Kennlerntag für das deutsche Feuerwehr Fitness Abzeichen (dFFA) durchgeführt. Die HFUK Nord unterstützte die erfolgreiche Sportveranstaltung auch in diesem Jahr.
Die Gewinner der Fitness-Abzeichen-Aktion 2016/17 der HFUK Nord stehen fest: die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bröthen (Landkreis Herzogtum Lauenburg) sowie die Jugendfeuerwehr Bornhöved (Landkreis Segeberg). Beide Abteilungen wurden von der HFUK Nord ausgezeichnet.
Ende April veranstalteten die FF Hamburg sowie der KFV Herzogtum Lauenburg ihre Feuerwehrläufe. Insgesamt nahmen knapp 600 sportbegeisterte Feuerwehrangehörige an beiden Sportevents teil, die wieder von der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord in vielfacher Form unterstützt wurden.
Die neue Ausgabe 2-2018 des FUK-Dialog ist erschienen und kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Themen der neuen Ausgabe sind unter anderem: Soziale Absicherung von Hinterbliebenen ohne Trauschein; Videoclip erklärt "Was passiert, wenn's passiert ist"; Statistik der Unfallzahlen für 2017 liegen vor; Tagungsband zum Forum "Sicherheit" 2017 ist erschienen; ...
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2017 vor. Der Bericht kann ab sofort heruntergeladen werden.
Die HFUK Nord lädt zu Ihrem Kommunalforum am 8. und 9.11.2018 nach Lübeck ein. Der Leitsatz der diesjährigen Fachtagung lautet: FEUERWEHR-UNFALL? Prävention - Rehabilitation - Entschädigung - Wir machen das! Ab sofort besteht die Möglichkeit, sich für die Fachtagung anzumelden.
Was der Versicherungsschutz für die Freiwilligen Feuerwehren bedeutet und welche Maßnahmen erfolgen, wenn ein Feuerwehrangehöriger im Dienst einen Unfall erleidet, kann man sich im neuen Videoclip der Feuerwehr-Unfallkassen kurz und anschaulich erklären lassen.
Die neue Ausgabe 1-2018 des FUK-Dialog ist erschienen und kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Themen der neuen Ausgabe sind unter anderem: Feuerwehr-Unfallkassen beraten bei der Planung sicherer Feuerwehrhäuser; Mitglieder der Selbstverwaltung besuchten "Intensiv-Seminar Feuerwehr-Unfallkasse"; Eignungsuntersuchung G 26 als Lebensretter; Wenn Retter durch Übergriffe in Not geraten; 6. Kommunalforum vom 8. bis 9. November 2018 in Lübeck; ...
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung am 20. November 2025 einstimmig den 5. Nachtrag zu den Mehrleistungsbestimmungen als Anhang zur Satzung der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord beschlossen. Per öffentlicher Bekanntmachung sind die Änderungen der Mehrleistungsbestimmungen zum 15.09.2026 in Kraft getreten. Hier gelangt man zur Bekanntmachung …
Nach einer technischen Umstellung mussten wir leider feststellen, dass es in der HFUK Nord-App in den vergangenen Wochen zeitweise zu Störungen bei der Belegeinreichung gekommen ist. Auf Grund dieses Umstandes kann es sein, dass die elektronische Übermittlung von Belegen nicht in allen Fällen funktioniert hat. Sollten Sie nach der Einreichung eines Beleges keine zeitnahe Reaktion / Antwort von uns erhalten haben, kontaktieren Sie uns bitte per Mail an info@hfuk-nord.de.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
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