FitForFire: Bestleistungen beim Feuerwehrlauf in Nübel

16.10.2018

Am 15. September 2018 startete erneut der „Lauf zwischen den Wehren“ in Nübel (Kreis Schleswig-Flensburg). Knapp 80 Feuerwehrangehörige starteten in Staffel-Teams bei bestem Laufwetter rund um die 18 km-Strecke nahe des Langsees bei Schleswig. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) unterstützte das Feuerwehr-Sportereignis.

Gut gelaunt ging die Laufgruppe FF Nübel mit Organisator Matthias Hjordthuus (Nr. 11) an den Start. (Foto: Tim Oliver Böwes / KFV Schleswig-Flensburg)zoom
Gut gelaunt ging die Laufgruppe FF Nübel mit Organisator Matthias Hjordthuus (Nr. 11) an den Start. (Foto: Tim Oliver Böwes / KFV Schleswig-Flensburg)

Am 15. September 2018 startete erneut der „Lauf zwischen den Wehren“ in Nübel (Kreis Schleswig-Flensburg). Knapp 80 Feuerwehrangehörige starteten in Staffel-Teams bei bestem Laufwetter rund um die 18 km-Strecke nahe des Langsees bei Schleswig. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) unterstützte dieses Feuerwehr-Sportereignis.

Bereits zum fünften Mal lud die Freiwillige Feuerwehr Nübel unter dem FitForFire-Motto „Wer löschen will, muss brennen!“ erneut zu einer besonderen Feuerwehrlauf-Veranstaltung ein. Beim „Lauf zwischen den Wehren“ liefen mehrere Staffeln zu vier Personen einen Rundlauf. An drei Wechselpunkten in Neuberend, Idstedt und Süderfahrenstedt wurde das Staffelholz an die nächste Läuferin oder den nächsten Läufer übergeben. Dabei haben die Teilnehmenden unterschiedliche Streckenlängen zwischen 3,2 und 6,3 Kilometern zurückgelegt. So ergibt sich eine Gesamtlänge von 18 Kilometern in einer malerischen Kulisse rund um den Langsee.

Start- und Zielpunkt war das Feuerwehrgerätehaus der ausrichtenden Freiwilligen Feuerwehr Nübel. Teilgenommen hatten in diesem Jahr 15 verschiedene Staffeln bzw. Wehren aus dem Kreis Schleswig-Flensburg. Erster wurde der Gastgeber aus Nübel vor der FF Schaalby und dem dahinter folgenden Team der FF Stuxdorf. Alle drei Teams lagen bis zum Ende nur knapp 200 Meter auseinander.

„Das Läuferfeld lag eng beisammen und es gab oftmals einen Tausch an der Spitzenposition“, sagte Organisator Matthias Hjordthuus (FF Nübel) und lobte den Ehrgeiz der Sportlerinnen und Sportler. „Die Strecke steckt voller Herausforderungen und man braucht eine gewisse Grundfitness, um hier solide Zeiten zu laufen“, ergänzte Hjoordthuus. Ähnlich verhält sich mit den Einsätzen der Feuerwehr, denn auch hier gibt es nicht immer die Möglichkeit, nach einem bestimmten Schema vorzugehen, ohne sich körperlich darauf vorzubereiten. Körperliche Fitness spielt eine wichtige Rolle und so ist es nicht verwunderlich, dass auch der Lauf zwischen den Wehren unter dem Motto „Wer löschen will, muss brennen. Für Sport!“ stand.

Neben der Förderung der Fitness stand bei diesem Gruppenlauf auch die Teamgeistförderung im Vordergrund. Das Feedback der teilnehmenden Wehren fiel dementsprechend positiv aus. Einer sechsten Auflage, die am 14. September 2019 planmäßig stattfinden soll, steht also nichts mehr im Wege.

Die HFUK Nord unterstützte den 5. Lauf zwischen den Wehren auf finanzielle wie auch materielle Weise.

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