Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat zwei interessante Broschüren zum Thema Fahrradfahren herausgebracht bzw. überarbeitet: Die DGUV Information 202-094 "Sicher mit dem Rad zur Schule" - Informationen rund ums Fahrradfahren für Erziehungsberechtigte und die DGUV Information 202-097 "Prüf dein Rad - Checkliste für "Das sichere Fahrrad". Besonders jetzt am Ende der Sommerferien, wenn die Dienste wieder losgehen und es abends bald wieder dunkler wird, lassen sich die Inhalte beider Informationsbroschüren gut für Unterweisungen und Checks für mehr Sicherheit in den Kinder- und Jugendfeuerwehrdiensten nutzen.
Im dritten Teil unserer Serie zur Sicherheit am Feuerwehrfahrzeug geht es um den sicheren Umgang mit Rollcontainern: Das Einsatz- und Aufgabenspektrum der Feuerwehren ist vielseitig und komplex. Daher werden unterschiedliche Ausrüstungsgegenstände und Materialien vorgehalten. Da auf den Feuerwehrfahrzeugen nur begrenzt Platz ist und man trotzdem eine Vielzahl von Ausrüstungstechnik für die Einsatzbewältigung in den Feuerwehrhäusern vorhält, nutzen viele Feuerwehren Logistikfahrzeuge, die in der Regel mit Rollcontainern bestückt sind.
Im zweiten Teil unserer Serie zur Sicherheit am Feuerwehrfahrzeug berichten wir aus der Praxis von einem Unfall, der sich beim Feuerwehrdienst im Zusammenhang mit Fahrzeugaufstiegsleitern ereignet hat. Fahrzeugaufstiegsleitern am Heck der Feuerwehrfahrzeuge dienen dem sicheren Aufsteigen zur Dachbeladung und dem sicheren wieder Herabsteigen. Bei derartigen Anbauten und dem damit verbundenen Unfallgeschehen wird deutlich, wie wichtig regelmäßige Prüfungen der Arbeitssicherheit sind.
In den Beiträgen der folgenden 3-teiligen Serie möchten wir auf die Sicherheit am Feuerwehrfahrzeug näher eingehen. Damit Unfälle vermieden werden, müssen Geräte, Fahrzeuge und Ausrüstung der Feuerwehren regelmäßigen Prüfungen unterzogen werden. Warum das so ist, wie die Prüfungen erfolgen und welchen Nutzen diese haben, wird in diesem Beitrag näher beschrieben.
Die DGUV Information 205-014 „Auswahl von persönlicher Schutzausrüstung für Einsätze bei der Feuerwehr“ ist eine maßgebliche Publikation für die Auswahl persönlicher Schutzausrüstung (PSA) bei der Feuerwehr. Sie hat sich von der Ausgabe 2016 zur Ausgabe 2024 erheblich weiterentwickelt. Diese Überarbeitung wurde notwendig, um den aktuellen Anforderungen und Risiken, die durch neue Einsatzszenarien entstehen, gerecht zu werden.
Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein lädt im Rahmen der Messe NordBau am 10. September 2025 zum Brandschutztag nach Neumünster ein. Auf dem Programm steht eine Vortragsreihe, in der Feuerwehrhäuser aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. Unter anderem gibt es von der HFUK Nord einen Vortrag zur Besichtigungstätigkeit in den Feuerwehrhäusern der freiwilligen Feuerwehren. Referent ist Jürgen Kalweit, Aufsichtsperson bei der HFUK Nord.
Viele Gemeinden und Feuerwehren nutzen bereits das Online-Tool „riskoo“, um Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen. Es gab bereits mehrfach den Wunsch, in der Administration des Programms die Struktur der Feuerwehren auf Gemeindeebene oder Amtsebene im Zuständigkeitsbereich abzubilden. Somit sollte es auch ermöglicht werden, von zentraler Stelle auf die jeweiligen Gefährdungsbeurteilungen zuzugreifen. Dies ist auf einfache Weise möglich, wie wir nachfolgend näher beschreiben möchten.
Mittlerweile sind mehr als drei Monate vergangen und die landesweite Aktion des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein (LFV S-H) zum Thema Fitness nimmt weiter an Fahrt auf. Nach Start im Herzogtum Lauenburg hat das Staffelholz in Form eines Laufrucksacks samt GPS-Sender einen großen Törn im Südwesten hinter sich. Angekommen in der Mitte des Landes geht es weiter bis in den Norden, und das ausschließlich „mit Muskelkraft“. Damit sollen sich Feuerwehren und Jugendfeuerwehren aufgerufen fühlen, sich aktiv und gemeinschaftlich zu bewegen, mit dem Ziel, für Fitness und Gesundheit in der Feuerwehr zu werben. Die HFUK Nord tritt bei dieser Aktion als Partner an der Seite des LFV S-H auf und begleitet das Projekt.
Halbzeit, aber noch lange nicht am Ziel: Das Projekt „Mit Abstand mehr Sicherheit“ wurde vom Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein aufgesetzt, um die Sicherheit für Feuerwehrangehörige an Einsatzstellen zu erhöhen. Es besteht jetzt noch wenige Tage Zeit, diese wichtige Petition mitzuzeichnen. Die HFUK Nord unterstützt die Initiative für mehr Sicherheit von Einsatzkräften.
Im 3. Teil unserer Mini-Serie zum Thema "Fit in der Feuerwehr durch gesunde Ernährung“ berichtet der Feuerwehrmann Florian Strube aus Hamburg in einem Interview, wie und warum er es geschafft hat, seine Ernährungsgewohnheiten anzupassen: Eine gesunde Ernährung erscheint auf den ersten Blick als selbstverständlich. Ausgewogen, vielfältig und möglichst natürlich, das sind einige der wichtigsten Grundbausteine, wenn es um die Ausgestaltung einer gesunden Ernährung geht. Doch oftmals lässt sich dies im Alltag nicht so einfach umsetzen. Florian verdeutlicht im Interview, warum eine gesunde Ernährungseinstellung auch für Feuerwehrangehörige von Vorteil ist.
Im 2. Teil unserer Mini-Serie zum Thema "Fit in der Feuerwehr durch gesunde Ernährung“ dreht sich heute alles um das Thema Zuckerkonsum: Der Feuerwehrdienst verlangt häufig vollen Körpereinsatz. Besonders bei Alarmierungen in der Nacht oder kurz vor dem Mittagessen müssen Feuerwehrleute unter Umständen hungrig ausrücken. Ist man dann noch als Atemschutzgeräteträgerin bzw. –träger im Einsatz, sieht man sich besonders hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Solche Situationen zehren an den Energiereserven. Um die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten, muss daher eine angemessene und verträgliche Verpflegung sichergestellt werden. Oftmals geht hier der schnelle Griff zu Getränken oder Snacks, die sehr viel Zucker enthalten, was sich jedoch nicht immer als sinnvolle Lösung erweist.
In dieser Woche wollen wir in einer Mini-Serie das Thema "Fit in der Feuerwehr durch gesunde Ernährung“ in den Mittelpunkt stellen. Im ersten Teil heute geht es um die Risiken des Konsums von Energydrinks: Energydrinks gibt es seit vielen Jahren auf dem deutschen Markt und sie erfreuen sich in der deutschen Bevölkerung fortlaufend großer Beliebtheit. Für den Einsatz- und Übungsdienst, wo es für Feuerwehrangehörige bis an die Grenzen der persönlichen Leistungsfähigkeit gehen kann, sind solche vermeintlichen „Wachmacher“ eher nicht zu empfehlen. Wir erklären die Hintergründe in diesem Beitrag.
Unsere HFUK-App ist ab sofort mit erweiterten Funktionen ausgestattet: Es gibt jetzt für unsere Versicherten die Möglichkeit, Belege digital einzureichen. Zudem stehen unser gefragter Rentenrechner sowie ein Tool, das die Standsicherheit von Regalen berechnet, in der App zur Verfügung.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord lädt zu ihrem "1. Fokustag Prävention'' am 29. November 2025 nach Hamburg ein. Das Motto der Fachtagung lautet: Unfälle im Feuerwehrdienst: Analyse, Ableitungen, Prävention. Eine Anmeldung zu der Fachtagung ist ab sofort möglich.
Das Projekt „Mit Abstand mehr Sicherheit“ wurde vom Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein aufgesetzt, um die Sicherheit für Einsatzkräfte zu erhöhen. Es ist ein Baustein auf dem Weg zur Lösung von Problematiken im Umgang mit Einsatzkräften in Deutschland. Daher soll das Projekt auch auf Bundesebene laufen. Die HFUK Nord sieht in der Initiative die Chance zu einer deutlichen Erhöhung des Schutzes der Feuerwehrangehörigen an Einsatzstellen. Mit diesem Schreiben wird um Unterstützung der Petition, Mitwirkung und Umsetzung gebeten.
Die letzten sonnigen Tage haben es gezeigt: Der Sommer kommt mit großen Schritten und mit ihm auch die Gefahren und Einsatzszenarien, die für die Feuerwehren in der Sonne entstehen können. Die DGUV Information 203-085 "Arbeiten unter der Sonne" wurde überarbeitet und steht online zum Herunterladen bereit. Die Norm 14961 "Boote für die Feuerwehr" wurde ebenfalls aktualisiert und kann über DIN Media bezogen werden. Die entsprechenden Links stellen wir im Folgenden bereit.
Sie tragen liebevolle Namen wie „Feuerfüchse“, „Kleine Löschmeister“ oder „Grisu-Gruppe“: Kinderfeuerwehren sind immer weiter verbreitet. Danach geht es nahtlos weiter in der Jugendfeuerwehr. Die Kinder- und Jugendabteilungen bieten jungen Menschen eine beliebte und sinnvolle Freizeitbeschäftigung – und sie sind die wichtigste Nachwuchsquelle für die Feuerwehren. Bei allem Spaß und Engagement spielt auch die Unfallverhütung eine ganz wichtige Rolle. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns damit, wie die Kinder- und Jugendfeuerwehrarbeit sicher gestaltet werden kann und welche Unterstützung seitens der Feuerwehr Unfallkassen dafür geleistet wird.
Im Rahmen des Führungskräfteseminars in Lübeck startete die HFUK Nord Ende März ihre Initiative „Herzgesunde Feuerwehr“. Am zweiten Seminartag wurden den interessierten Teilnehmenden neben aufschlussreichen Fachvorträgen insbesondere verschiedene Mitmach-Aktionen angeboten. Sie erhielten viele interessante Informationen rund um das wichtigste Organ des Körpers und erfuhren, wie man als Feuerwehrangehörige selbst die Herzgesundheit positiv beeinflussen kann. Der bunte Mix aus Theorie und Praxis kam bei den Teilnehmenden sehr gut an und so konnte die Auftaktveranstaltung der Initiative als voller Erfolg verbucht werden.
Im vergangenen Jahr hat der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein die Initiative „Mit Abstand mehr Sicherheit“ ins Leben gerufen. Mit einer begleitenden Kampagne wurde auf die Sicherheit von Einsatzkräften an Einsatzstellen im Straßenverkehr aufmerksam gemacht. Ziel der Initiative – die auch eine Bundestagspetition umfasste – ist eine Anpassung der Straßenverkehrsordnung. Nun gibt es einen wichtigen Erfolg: Der Bundesrat hat dem Antrag zugestimmt. Damit ist die Bundesregierung aufgefordert, eine entsprechende Änderung der Straßenverkehrsordnung vorzulegen, die das Verhalten im Bereich von Einsatzstellen verbindlich regelt.
Der Konsum von Suchtmitteln in der Arbeitswelt bleibt ein Sicherheitsrisiko. Darauf weisen Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), anlässlich des Inkrafttretens des Cannabisgesetzes vor zwei Jahren hin. Einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der DGUV zufolge nannten sechs Prozent der Beschäftigten in Deutschland den Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol und Drogen als Faktor, der das Unfallrisiko am eigenen Arbeitsplatz erhöht. Die HFUK Nord hat daher bereits 2024 speziell zum Thema Cannabis und Feuerwehr ein Informationspapier zum Herunterladen herausgegeben.
Wenn die Sonne nun höher steht, wird es bei anhaltender Trockenheit wieder zu Vegetationsbränden kommen. Durch die Arbeitsgruppe Vegetationsbrandbekämpfung des LFV SH wurde im Jahr 2023 eine Handlungsempfehlung zur Vegetationsbrandbekämpfung erstellt. Nun gibt es eine Fortschreibung dieser Handlungsempfehlung, welche zum Herunterladen zur Verfügung steht.
Auszug aus einer Unfallanzeige: „Nach der Alarmierung zu einem Einsatz ist der Kamerad zu Fuß zum Feuerwehrhaus unterwegs. Als er die Straße entlang rennt, überholt er einen Spaziergänger, der mit seinem Hund Gassi geht. Der Hund beißt zu.“ Solche Unfallschilderungen gehen bei der Feuerwehr-Unfallkasse immer mal wieder ein. Das zeigt, dass es durchaus Sinn ergibt, in den regelmäßig stattfindenden Unterweisungen zum sicheren Alarmweg auch auf die Begegnungen mit Haustieren einzugehen.
Abstürze gehören immer wieder zu den schwersten Unfällen, die im Feuerwehrdienst auftreten können. Das nachfolgende Beispiel eines Unfallgeschehens zeigt, wie wichtig bei einer Übung die Beurteilung der Gefährdungen vorab ist.
Beim Entzünden von Brauchtumsfeuern kommt es immer wieder zu Verletzungen. Zum Teil mussten bei vergangenen Unfallereignissen verletzte Feuerwehrangehörige aufgrund von Verbrennungen in Spezialkliniken behandelt werden. Die mit viel Leid und Schmerzen durch die Verbrennungen einhergehenden Folgen sind häufig schwerwiegend. Wir beschreiben in diesem Artikel, worauf beim Entzünden von Brauchtumsfeuern geachtet werden muss.
Mit unseren "StiSis-Stichpunkte Sicherheit" stehen den Feuerwehren kurz und bündig Infotexte sowie schnelle Antworten zu zahlreichen Fragen der Unfallverhütung zur Verfügung. In den vergangenen Wochen haben wir einige "StiSi-Stichpunkte Sicherheit" zu den Themen Atemschutzgeräte und Seilwinde im Feuerwehreinsatz neu erstellt, die zum Herunterladen bereitstehen.
Feuerwehrkräfte sind bei Einsätzen vielfältigen Gefahren ausgesetzt – herabfallende Trümmer, Hitze, Rauch und chemische Stoffe fordern nicht nur den Menschen, sondern auch die Schutzausrüstung, insbesondere den Schutzhelm. Ein zuverlässiger Schutzhelm ist die Voraussetzung, um Verletzungen am Kopf zu vermeiden und die Einsatzfähigkeit zu gewährleisten. Das gilt im Falle der Feuerwehren auch für die Forstarbeiterhelme. Dabei spielt nicht nur das Tragen eines Helmes eine Rolle, sondern auch dessen Material, Pflege und rechtzeitiger Austausch. In diesem Artikel schildern wir, worauf bei Industrieschutz- und Forstarbeiterhelmen geachtet werden muss.
Da Feuerwehrangehörige zu Einsätzen wie z.B. Wohnungs- oder Fahrzeugbrände oder Gefahrstoffunfälle gerufen werden, ist es für die Einsatzkräfte wichtig, neben der einsatztaktisch korrekten Vorgehensweise die passende persönliche Schutzausrüstung (PSA) zu tragen. Zur Ausrüstung gehören auch umluftunabhängige Atemschutzgeräte, die es ermöglichen, in gefährliche Umgebungen vorzudringen und vor schädlichen Gasen, Partikeln und Sauerstoffmangel schützen. Das sichere Funktionieren von Atemschutzgeräten ist (überlebens-)wichtig. In diesem Artikel beschreiben wir, wie nach einem Unfall mit dem betroffenen Atemschutzgerät umgegangen werden muss.
Kommt es im Feuerwehrdienst zu einem Brillenschaden, so erfolgt die Entschädigung auf unterschiedliche Weise, je nachdem in welchem Zusammenhang es zur Beschädigung kam. Welche Hintergründe das hat und wer zuständig ist, stellen wir in diesem Beitrag dar.
Der Deutsche Feuerwehrverband informiert über eine neue Broschüre zum Thema "Hilfe bei Flugunfällen", die wir auf diesem Weg gerne weiterleiten. Die Publikation ist durch den General Flugsicherheit in der Bundeswehr herausgegeben worden. Die Handreichung gibt Hinweise auf Luftfahrzeuge der Bundeswehr und regelmäßig auf Flugplätzen der Bundeswehr verkehrende Luftfahrzeuge wie Rettungshubschrauber, kann online heruntergeladen sowie auch kostenlos per Mail bestellt werden.
Der Fachbereich „Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gibt regelmäßig Informationsschreiben zu aktuellen Themen mit dem Titel „Fachbereich (FB) Aktuell“ heraus. Jetzt wurden mehrere neue Publikationen in beiden Sachgebieten veröffentlicht, die wichtige Hinweise für die Sicherheit von Feuerwehreinsatzkräften beinhalten.
Unter dem Motto „Mach was für DICH und sei FIT für den nächsten Einsatz“ lädt der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der HFUK Nord am 26. Oktober 2019 zum 1. Landesforum Fitness und Sport in der Feuerwehr ein. Zielgruppe sind alle interessierten Feuerwehrmitglieder aus Schleswig-Holstein.
Der KFV Rendsburg-Eckernförde hat in diesem Jahr erneut Kennenlern- und Abnahmetage für das dFFA und das dFFA-J durchgeführt. Die HFUK Nord unterstützte die erfolgreiche Sportveranstaltung auch in diesem Jahr.
Am Samstag, den 13. April 2019 fand der 13. "FitForFire"-Lauf der Freiwilligen Feuerwehren Hamburgs statt. Ausrichter war in diesem Jahr die FF Nienstedten, die den Lauf im und um den Derby-Park ausrichtete. Der Hamburger "FitForFire"-Lauf wurde wieder tatkräftig von der HFUK Nord unterstützt.
In der warmen Jahreszeit stehen Hallen- sowie Sportplätze den Feuerwehrangehörigen wieder vermehrt zur Verfügung, um Dienstsport zu betreiben. Hierbei kommt dem richtigen Auf- und Abwärmen des eigenen Körpers eine besondere Bedeutung zu.
Auch in diesem Frühjahr bietet die HFUK Nord wieder „FitForFire“-Trainerseminare für sportbegeisterte Feuerwehrangehörige an. Derzeit gibt es noch einige freie Restplätze für das "FitForFire"-Trainerseminar in Güstrow. Es besteht also weiterhin die Möglichkeit, sich für die "FitForFire"-Trainerausbildung anzumelden!
Das Deutsche Feuerwehr-Fitness-Abzeichen (dFFA) wird bei den Feuerwehren immer beliebter. Die HFUK Nord unterstützt dabei auf vielfältige Weise dFFA-Veranstaltungen in ihrem Geschäftsgebiet.
Um die Fitness der Einsatzkräfte zu erhalten und zu fördern, unterstützt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord mit dem Programm „FitForFire“ seit vielen Jahren die Aufnahme regelmäßiger sportlicher Aktivität in den Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
Am 27.10.2018 wurde zum fünften Mal der "FitForFire-Sport- und Fitnesstag für Kinder- und Jugendfeuerwehren" im Amt Schöneberger Land ausgerufen. An der diesjährigen Sportveranstaltung nahmen knapp 90 Jungs und Mädels aus der Nachwuchsabteilung der Feuerwehren teil. Die HFUK Nord unterstützte das Jugendfeuerwehr-Sportfest.
Die HFUK Nord hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Feuerwehr-Sportföderation (DFS) und dem Landesfeuerwehrverband Mecklenburg-Vorpommern an der Sportschule Güstrow eine Schulung zum dFFA-Abnahmeberechtigten durchgeführt.
Am 15. September 2018 startete erneut der „Lauf zwischen den Wehren“ in Nübel (Kreis Schleswig-Flensburg). Knapp 80 Feuerwehrangehörige starteten in Staffel-Teams bei bestem Laufwetter rund um die 18 km-Strecke nahe des Langsees bei Schleswig. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) unterstützte das Feuerwehr-Sportereignis.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord im Mai 2019 erneut zwei „FitForFire“-Trainer-Grundausbildungsseminare an.
Der Ratgeber „Leitfaden Sport in der Jugendfeuerwehr“ von der HFUK Nord wurde überarbeitet und steht ab sofort in seiner 4. Auflage allen Übungsleiterinnen und Übungsleitern sowie sportinteressierten Feuerwehren zur Verfügung.
Der Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde hat zum siebenten Mal einen landesweiten Abnahme- und Kennlerntag für das deutsche Feuerwehr Fitness Abzeichen (dFFA) durchgeführt. Die HFUK Nord unterstützte die erfolgreiche Sportveranstaltung auch in diesem Jahr.
Die Gewinner der Fitness-Abzeichen-Aktion 2016/17 der HFUK Nord stehen fest: die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bröthen (Landkreis Herzogtum Lauenburg) sowie die Jugendfeuerwehr Bornhöved (Landkreis Segeberg). Beide Abteilungen wurden von der HFUK Nord ausgezeichnet.
Ende April veranstalteten die FF Hamburg sowie der KFV Herzogtum Lauenburg ihre Feuerwehrläufe. Insgesamt nahmen knapp 600 sportbegeisterte Feuerwehrangehörige an beiden Sportevents teil, die wieder von der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord in vielfacher Form unterstützt wurden.
Die FF Schönkirchen ruft am Sonntag, den 20. September 2026 in der Zeit von 10 - 14 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Schönkirchen (Pahlblöken 6-8) zu einer DKMS-Registrierungsaktion auf, was wir an dieser Stelle gerne teilen.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe August 2026, ist erschienen: Ab dieser Ausgabe in einem neuen, zeitgemäßen Design, herausgegeben von der HFUK Nord und FUK Mitte. Inhaltlich geht es wie gewohnt um wichtige Informationen rund um Sicherheit, Gesundheit und soziale Absicherung im Feuerwehrdienst, in erster Linie für die Städte und Gemeinden als Träger des Brandschutzes. Das Titelthema behandelt Sicherheitsbeauftragte, die oft das "extra Paar Augen für den Arbeitsschutz" in den Feuerwehren sind. Des Weiteren geht es um Extremwettereinsätze, die Auswertung der Unfallstatistiken aus 2025 sowie die Übergabe der Geschäftsführung bei der HFUK Nord.
Aufgrund einer technischen Umstellung haben sich die E-Mailadressen der Ansprechpersonen bei der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord geändert. Damit Sie uns auch in Zukunft sicher per Mail erreichen können, wird für eine Übergangszeit von 6 Monaten eine automatische Weiterleitung auf die neuen Adressen erfolgen. Sie finden alle neuen E-Mailadressen auf den Kontaktseiten unserer Homepage für die Geschäftsführung und Verwaltung, Leistungen und Prävention.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 vor. Wir berichten rückblickend über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
In Kaltenkirchen ist vergangenen Freitag ein Feuerwehrmann im Einsatz Opfer eines gewaltsamen Angriffes geworden. Weitere Feuerwehrangehörige wurden bedroht. Die HFUK Nord verurteilt diese Tat auf das Schärfste und steht an der Seite der Feuerwehrangehörigen.
Unter dem Motto „20 Jahre Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord“ blickte die HFUK Nord am 19. Juni 2026 in Wismar im Rahmen einer feierlichen Fachtagung auf zwei Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit für den Unfallschutz und die soziale Absicherung im Feuerwehrwesen zurück. Neben hochkarätigen fachlichen Impulsen stand die Veranstaltung im Zeichen des Wandels: Die langjährige Geschäftsführerin Gabriela Kirstein wurde feierlich verabschiedet.
Damit wir uns auch in Zukunft schnell und datensicher um unsere Versicherten kümmern können, werden alle Geschäftsstellen der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord in den nächsten Wochen rundum mit neuer EDV ausgestattet. Dadurch kommt es von Donnerstag, 28. Mai bis voraussichtlich Freitag, 5. Juni 2026 zu einer stark eingeschränkten Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HFUK Nord.
Im Rahmen seiner 20. Mitgliederversammlung veranstaltet der Städte- und Gemeindetag Mecklenburg-Vorpommern am Mittwoch, den 20. Mai 2026 von 10 bis 15 Uhr die "Kommunale Messe 2026" in der Stadthalle Rostock (Südring 90 in 18059 Rostock). Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord wird mit einem Messestand (Stand Nr. 13) dabei sein, um sich der "kommunalen Familie" zu präsentieren.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe März 2026, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Beschaffung von Persönlicher Schutzausrüstung, welche die "letzte Barriere" für die eigene Sicherheit der Einsatzkräfte darstellt. Des Weiteren geht es um Empfehlungen der DGUV zur Stärkung der Selbstverwaltung, die Kombination von Baugruppen unterschiedlicher Hersteller von Atemschutzgeräten, Führungskräfteschulungen der Feuerwehr-Unfallkassen und die Vorstellung neuer Kolleginnen und Kollegen in der Präventionsarbeit.
Seit rund eineinhalb Jahren betreiben wir einen eigenen WhatsApp-Kanal, auf dem wir regelmäßig unsere News posten. Schnell ist die Anzahl der Abonnenten angestiegen und, sozusagen als Neujahrsgruß, konnten wir in diesen Tagen bereits mehr als 1.000 User zählen. Wir freuen uns, dass unsere News zu Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst so gut nachgefragt werden.
Am 01. Januar 2026 ist im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein ein Feuerwehrangehöriger auf dem Weg zum Einsatz tödlich verunglückt. Dieser Unfall macht uns tief betroffen. Wir sprechen den Angehörigen sowie den Kameradinnen und Kameraden der beteiligten Feuerwehren unsere Anteilnahme und tiefes Mitgefühl aus.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe November 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt den Gesundheitsschutz von Kinder- und Jugendgruppen in den Feuerwehren, denn auch wer in Zukunft Menschenleben rettet, braucht selbst den besten Schutz! Des Weiteren geht es um neue Fachempfehlungen des Deutschen Feuerwehrverbands, die UVV "Grundsätze der Prävention", erste Ergebnisse der bundesweiten Befragung zu Extremwetterereignissen "SiGeFEx" und einen Rückblick auf die FLORIAN Messe in Dresden.
Bei ihrer Sitzung am 20. November 2025 in Schwerin hat die Vertreterversammlung der HFUK Nord über verschiedene wichtige Dinge abgestimmt. Neben der Beschlussfassung über den Haushalt für das kommende Jahr wurde durch das Gremium eine wichtige Personalentscheidung getroffen.
Svenja Bertschat ist Feuerwehrfrau mit Leib und Seele. Im Sommer 2018 verunglückte sie mit einem Löschfahrzeug auf der Alarmfahrt zu einem Einsatz schwer. Es gab mehrere verletzte Kameradinnen und Kameraden, darunter Svenja Bertschat. Trotz schwerer Verletzungen kämpfte sie sich zurück ins Leben, den Beruf und das Ehrenamt Feuerwehr. Wir haben mit Svenja Bertschat über ihren Unfall und ihren Weg danach gesprochen.
Unsere HFUK-App ist ab sofort mit erweiterten Funktionen ausgestattet: Es gibt jetzt für unsere Versicherten die Möglichkeit, Belege digital einzureichen. Zudem stehen unser gefragter Rentenrechner sowie ein Tool, das die Standsicherheit von Regalen berechnet, in der App zur Verfügung.
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung am 20. November 2025 einstimmig den 5. Nachtrag zu den Mehrleistungsbestimmungen als Anhang zur Satzung der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord beschlossen. Per öffentlicher Bekanntmachung sind die Änderungen der Mehrleistungsbestimmungen zum 15.09.2026 in Kraft getreten. Hier gelangt man zur Bekanntmachung …
Nach einer technischen Umstellung mussten wir leider feststellen, dass es in der HFUK Nord-App in den vergangenen Wochen zeitweise zu Störungen bei der Belegeinreichung gekommen ist. Auf Grund dieses Umstandes kann es sein, dass die elektronische Übermittlung von Belegen nicht in allen Fällen funktioniert hat. Sollten Sie nach der Einreichung eines Beleges keine zeitnahe Reaktion / Antwort von uns erhalten haben, kontaktieren Sie uns bitte per Mail an info@hfuk-nord.de.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
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