Allergische Reaktionen stellen für betroffene Feuerwehreinsatzkräfte ein Risiko dar, welches mit gesundheitlichen Einschränkungen und möglichen Leistungseinbußen im Feuerwehrdienst verbunden ist. Aufgrund unterschiedlicher Übungs- und Schulungsformen oder Einsätze stehen Feuerwehrangehörige ständig mit der Umwelt in Kontakt und sind somit unmittelbar verschiedenen externen Faktoren ausgesetzt.
Die Firma MSA informiert in einem Sicherheitshinweis über ein Prüfverfahren, mit dem die ordnungsgemäße Funktion des U-Clips und der Rastfeder, mit denen der PR18-Druckminderer des M1 Pressluftatmers befestigt ist, überprüft werden kann.
Es geschehen glücklicherweise nur wenige Unfälle, die auf fehlerhafte Atemschutzgeräte zurückzuführen sind. Dieser Sicherheitsstandard darf nicht durch Nachlässigkeit gefährdet werden. Dabei ist es nicht nur damit getan, die Reserveflaschen in die Atemschutzgeräte einzusetzen und die Atemschutzgeräte wieder zu verstauen. Was ist noch zu tun?
Seit vielen Jahren ist der Schutz vor Schadstoffen, die gesundheitsgefährdend und sogar krebserzeugend sind, ein Schwerpunkt unserer Präventionsarbeit. Und das Thema ist längst an der Basis angekommen. Wir haben zwei Wehren besucht und stellen in dieser Ausgabe vor, welche Hygienekonzepte zur Anwendung kommen.
In dem aktualisierten FB Aktuell Nr. 21 mit dem Titel „Einsatz von Kohlenmonoxidwarngeräten bei Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ (FBFHB-021) sind die Warnschwellen und Verhaltensweisen bei den entsprechenden Einsatzszenarien beschrieben.
Geräte und Ausrüstung der Feuerwehren müssen sicher sein. Dementsprechend sind sie regelmäßigen Prüfungen zu unterziehen. Bei den Besichtigungen von Feuerwehrhäusern stellen die Aufsichtspersonen der HFUK Nord immer wieder Mängel fest, die durch vorschriftsmäßig durchgeführte Prüfungen vermeidbar wären. Dieser Beitrag soll aufzeigen und erläutern, worauf bei den regelmäßigen Prüfungen besonders geachtet werden muss.
Mit dem Programm FitForFire bietet die HFUK Nord seit knapp zwanzig Jahren unterschiedliche Maßnahmen an, um sich fit und gesund im Feuerwehrdienst zu halten. Dabei baut der Unfallversicherungsträger auch auf zahlreiche Multiplikatoren, wie Dr. Jan Traulsen, der als Kreisfachwart für Feuerwehrsport im Kreis Rendsburg-Eckernförde für 10 Jahre fungierte. Die HFUK Nord bedankt sich für sein Engagement und Wirken.
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung im Mai 2022 einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen: Abstimmungen im Vorstand und in der Vertreterversammlung können aus wichtigem Grund unter bestimmten Bedingungen auch ohne Sitzung schriftlich durchgeführt werden können.
Die Firma SKYLOTEC weist in einem vorsorglichen Überprüfungsaufruf darauf hin, dass es bei Haltegurten "IRS QLOCK" zu fehlerhaften Sicherungsringen kommen kann.
Nachdem in den letzten Jahren große Menschenansammlungen aufgrund der Pandemie vermieden werden sollten, werden in diesem Frühjahr wieder Brauchtumsfeuer, wie z.B. Oster- und Maifeuer entzündet. Dabei ziehen sich Menschen immer wieder Verbrennungen zu, die oftmals beim Entzünden eines Feuers entstehen, wenn es durch die Verwendung von Brandbeschleunigern zur einer unerwartet schnellen Brandausbreitung kommt.
Die Gewinner der Fitness-Abzeichen-Aktion 2020/21 der HFUK Nord stehen fest: Die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Bröthen (Landkreis Herzogtum Lauenburg) sowie die Jugendfeuerwehr Bargfeld-Stegen (Landkreis Stormarn) haben sich in den vergangenen zwei Jahren als besonders fleißige Medaillensammler und somit fitte Wehren erwiesen. Trotz pandemiebedingter Einschränkungen waren in beiden Wehren genügend Sportbegeisterte bereit, ihre körperliche Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Beide Abteilungen wurden von der HFUK Nord ausgezeichnet.
Diabetes Mellitus gehört zu den sogenannten Volkskrankheiten in der Bundesrepublik und stellt viele Menschen vor gesundheitliche Herausforderungen. Insbesondere der Typ-II-Diabetes nimmt stetig zu und betrifft nicht nur ältere, sondern auch jüngere Menschen. Für Betroffene ist das tägliche Leben mit vielen Einschränkungen verbunden. In diesem Beitrag stellen wir dar, wie sich an Diabetes erkrankte Feuerwehrangehörige im Einsatz- und Übungsdienst verhalten sollen.
Die Mitglieder der Jugendfeuerwehren eifern frühzeitig ihren großen Vorbildern in der Einsatzabteilung nach. Sie wollen mitten im Geschehen sein und helfen auch gerne beim Tragen von Ausrüstungsgegenständen der Feuerwehr. Bei all der Begeisterung sollte jedoch darauf geachtet werden, dass es zu keiner körperlichen Überlastung der Kinder und Jugendlichen kommt. Dies setzt ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein bei den Betreuerinnen und Betreuern voraus.
Im Rahmen der Vorbereitungen auf einen möglichen längeren Stromausfall (sog. „Blackout“) beginnen viele Feuerwehren, ihre Gerätehäuser auf den Ernstfall vorzubereiten. Neben der Möglichkeit einer Notstromeinspeisung und dem Vorhalten von Notstromaggregaten ist auch das Vorhalten eines eigenen Kraftstoffkontingents von großer Bedeutung.
Die DGUV Regel 112-190 „Benutzung von Atemschutzgeräten“ wurde überarbeitet herausgegeben. Die aktuelle Version ist für Feuerwehren aus unserem Geschäftsgebiet in gedruckter Form bestellbar.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat zwei interessante Broschüren zum Thema Fahrradfahren herausgebracht bzw. überarbeitet: Die DGUV Information 202-094 "Sicher mit dem Rad zur Schule" - Informationen rund ums Fahrradfahren für Erziehungsberechtigte und die DGUV Information 202-097 "Prüf dein Rad - Checkliste für "Das sichere Fahrrad". Besonders jetzt am Ende der Sommerferien, wenn die Dienste wieder losgehen und es abends bald wieder dunkler wird, lassen sich die Inhalte beider Informationsbroschüren gut für Unterweisungen und Checks für mehr Sicherheit in den Kinder- und Jugendfeuerwehrdiensten nutzen.
Im dritten Teil unserer Serie zur Sicherheit am Feuerwehrfahrzeug geht es um den sicheren Umgang mit Rollcontainern: Das Einsatz- und Aufgabenspektrum der Feuerwehren ist vielseitig und komplex. Daher werden unterschiedliche Ausrüstungsgegenstände und Materialien vorgehalten. Da auf den Feuerwehrfahrzeugen nur begrenzt Platz ist und man trotzdem eine Vielzahl von Ausrüstungstechnik für die Einsatzbewältigung in den Feuerwehrhäusern vorhält, nutzen viele Feuerwehren Logistikfahrzeuge, die in der Regel mit Rollcontainern bestückt sind.
Im zweiten Teil unserer Serie zur Sicherheit am Feuerwehrfahrzeug berichten wir aus der Praxis von einem Unfall, der sich beim Feuerwehrdienst im Zusammenhang mit Fahrzeugaufstiegsleitern ereignet hat. Fahrzeugaufstiegsleitern am Heck der Feuerwehrfahrzeuge dienen dem sicheren Aufsteigen zur Dachbeladung und dem sicheren wieder Herabsteigen. Bei derartigen Anbauten und dem damit verbundenen Unfallgeschehen wird deutlich, wie wichtig regelmäßige Prüfungen der Arbeitssicherheit sind.
In den Beiträgen der folgenden 3-teiligen Serie möchten wir auf die Sicherheit am Feuerwehrfahrzeug näher eingehen. Damit Unfälle vermieden werden, müssen Geräte, Fahrzeuge und Ausrüstung der Feuerwehren regelmäßigen Prüfungen unterzogen werden. Warum das so ist, wie die Prüfungen erfolgen und welchen Nutzen diese haben, wird in diesem Beitrag näher beschrieben.
Die DGUV Information 205-014 „Auswahl von persönlicher Schutzausrüstung für Einsätze bei der Feuerwehr“ ist eine maßgebliche Publikation für die Auswahl persönlicher Schutzausrüstung (PSA) bei der Feuerwehr. Sie hat sich von der Ausgabe 2016 zur Ausgabe 2024 erheblich weiterentwickelt. Diese Überarbeitung wurde notwendig, um den aktuellen Anforderungen und Risiken, die durch neue Einsatzszenarien entstehen, gerecht zu werden.
Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein lädt im Rahmen der Messe NordBau am 10. September 2025 zum Brandschutztag nach Neumünster ein. Auf dem Programm steht eine Vortragsreihe, in der Feuerwehrhäuser aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. Unter anderem gibt es von der HFUK Nord einen Vortrag zur Besichtigungstätigkeit in den Feuerwehrhäusern der freiwilligen Feuerwehren. Referent ist Jürgen Kalweit, Aufsichtsperson bei der HFUK Nord.
Viele Gemeinden und Feuerwehren nutzen bereits das Online-Tool „riskoo“, um Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen. Es gab bereits mehrfach den Wunsch, in der Administration des Programms die Struktur der Feuerwehren auf Gemeindeebene oder Amtsebene im Zuständigkeitsbereich abzubilden. Somit sollte es auch ermöglicht werden, von zentraler Stelle auf die jeweiligen Gefährdungsbeurteilungen zuzugreifen. Dies ist auf einfache Weise möglich, wie wir nachfolgend näher beschreiben möchten.
Halbzeit, aber noch lange nicht am Ziel: Das Projekt „Mit Abstand mehr Sicherheit“ wurde vom Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein aufgesetzt, um die Sicherheit für Feuerwehrangehörige an Einsatzstellen zu erhöhen. Es besteht jetzt noch wenige Tage Zeit, diese wichtige Petition mitzuzeichnen. Die HFUK Nord unterstützt die Initiative für mehr Sicherheit von Einsatzkräften.
Im 3. Teil unserer Mini-Serie zum Thema "Fit in der Feuerwehr durch gesunde Ernährung“ berichtet der Feuerwehrmann Florian Strube aus Hamburg in einem Interview, wie und warum er es geschafft hat, seine Ernährungsgewohnheiten anzupassen: Eine gesunde Ernährung erscheint auf den ersten Blick als selbstverständlich. Ausgewogen, vielfältig und möglichst natürlich, das sind einige der wichtigsten Grundbausteine, wenn es um die Ausgestaltung einer gesunden Ernährung geht. Doch oftmals lässt sich dies im Alltag nicht so einfach umsetzen. Florian verdeutlicht im Interview, warum eine gesunde Ernährungseinstellung auch für Feuerwehrangehörige von Vorteil ist.
Im 2. Teil unserer Mini-Serie zum Thema "Fit in der Feuerwehr durch gesunde Ernährung“ dreht sich heute alles um das Thema Zuckerkonsum: Der Feuerwehrdienst verlangt häufig vollen Körpereinsatz. Besonders bei Alarmierungen in der Nacht oder kurz vor dem Mittagessen müssen Feuerwehrleute unter Umständen hungrig ausrücken. Ist man dann noch als Atemschutzgeräteträgerin bzw. –träger im Einsatz, sieht man sich besonders hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Solche Situationen zehren an den Energiereserven. Um die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten, muss daher eine angemessene und verträgliche Verpflegung sichergestellt werden. Oftmals geht hier der schnelle Griff zu Getränken oder Snacks, die sehr viel Zucker enthalten, was sich jedoch nicht immer als sinnvolle Lösung erweist.
In dieser Woche wollen wir in einer Mini-Serie das Thema "Fit in der Feuerwehr durch gesunde Ernährung“ in den Mittelpunkt stellen. Im ersten Teil heute geht es um die Risiken des Konsums von Energydrinks: Energydrinks gibt es seit vielen Jahren auf dem deutschen Markt und sie erfreuen sich in der deutschen Bevölkerung fortlaufend großer Beliebtheit. Für den Einsatz- und Übungsdienst, wo es für Feuerwehrangehörige bis an die Grenzen der persönlichen Leistungsfähigkeit gehen kann, sind solche vermeintlichen „Wachmacher“ eher nicht zu empfehlen. Wir erklären die Hintergründe in diesem Beitrag.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord lädt zu ihrem "1. Fokustag Prävention'' am 29. November 2025 nach Hamburg ein. Das Motto der Fachtagung lautet: Unfälle im Feuerwehrdienst: Analyse, Ableitungen, Prävention. Eine Anmeldung zu der Fachtagung ist ab sofort möglich.
Das Projekt „Mit Abstand mehr Sicherheit“ wurde vom Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein aufgesetzt, um die Sicherheit für Einsatzkräfte zu erhöhen. Es ist ein Baustein auf dem Weg zur Lösung von Problematiken im Umgang mit Einsatzkräften in Deutschland. Daher soll das Projekt auch auf Bundesebene laufen. Die HFUK Nord sieht in der Initiative die Chance zu einer deutlichen Erhöhung des Schutzes der Feuerwehrangehörigen an Einsatzstellen. Mit diesem Schreiben wird um Unterstützung der Petition, Mitwirkung und Umsetzung gebeten.
Aktuell zum Sommer veröffentlicht die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) die neue Informationsschrift "Arbeiten unter der Sonne" zu den Gefahren durch UV-Strahlung. Auch wenn die Broschüre sich primär an Berufsgruppen richtet, die täglich mehrere Stunden der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, so gibt es auch starke Berührungspunkte mit den Einsatzkräften der Feuerwehren. Gerade bei langanhaltenden Einsätzen zur Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung können Einsatzkräfte lange Zeiträume starker UV-Strahlung ausgesetzt sein.
Seit dem 1. Januar 2025 hat die Präventionsabteilung der HFUK Nord Zuwachs bekommen. Anne Ohde verstärkt als ausgebildete Aufsichtsperson das Technische Büro in Güstrow und Florian Kocherscheidt hat in der Geschäftsstelle in Kiel seine Ausbildung zur Aufsichtsperson begonnen.
Feuerwehrleute müssen fit sein für den Einsatz. Bei der Wehr in Risum-Lindholm in Nordfriesland wird dies seit vielen Jahren vorbildlich gelebt. Mitte Juli 2024 wurde das runde Dienstsportjubiläum „20 Jahre Fit For Fire“ begangen. Die HFUK Nord war dabei.
Körperliche Aktivität hält gesund, jedoch sollte der Dienstsport in den warmen Sommermonaten wohl überlegt und gut geplant sein, damit eventuelle Überhitzungen und Hitzeerkrankungen vermieden werden können. Ein gesunder Mittelweg ist wichtig für eine erfolgreiche und unfallfreie Dienstsportzeit, wenn die Sonne stärker scheint. Die HFUK Nord gibt einen Überblick, was zu berücksichtigen ist.
Am 23. April fand in diesem Jahr der 15. FitForFire-Lauf statt. Ausrichter war in diesem Jahr die FF Oldenfelde, die bereits zum dritten Mal den Lauf organisierte und dafür erneut die bewährte Strecke rund um das Naturschutzgebiet Höltigbaum auswählte. Dabei verzeichnete die Sportveranstaltung in diesem Jahr neue Rekordzahlen. HFUK Nord unterstütze den Lauf auch in diesem Jahr wieder in gewohnter Weise und war persönlich vor Ort.
Der Frühling steht vor der Tür, die Temperaturen steigen und damit auch wieder der Wille, sich körperlich zu bewegen. Um diesbezüglich optimal zu starten, bedarf es einer gründlichen Planung seitens der übungsleitenden Personen bzw. der FitForFire-Trainerinnen und -Trainer. Die HFUK Nord gibt Hinweise für einen (Wieder-) Einstieg in den Feuerwehr-Dienstsport.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord von April bis Juni 2024 wieder zwei „FitForFire“-Trainer-Grundausbildungsseminare an.
In diesem Jahr wurden für Schleswig-Holstein 22 neue Prüfer bzw. Abnahmeberichtigte für das dFFA (deutsches Feuerwehr Fitness Abzeichen) in Rendsburg ausgebildet. Die HFUK Nord hatte den Lehrgang in Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV S.-H.) und der DFS e.V. (Deutsche Feuerwehr-Sportföderation e.V.) in Rendsburg ausgerichtet.
Die HFUK Nord bietet seit Ende 2020 ein Online-Trainingstool an, das die Erstellung von individuellen und abwechslungsreichen Trainingsplänen für Sporttrainer und -trainerinnen ermöglicht. Mit diesem digitalen Baustein wird allen sportinteressierten Feuerwehrangehörigen die Sportplanung erleichtert. Wir erklären, wie einfach das Ganze funktioniert.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord bietet mit dem "FitForFire" – Anschubkursen freiwilligen Feuerwehren die Möglichkeit an, Fitnessprogramme vor Ort unter fachlicher Anleitung durchzuführen. Dabei kann z.B. das Honorar für die jeweilige Sportfachkraft bei entsprechender fachlicher (Mindest-)Qualifikation übernommen werden. Weitere Informationen finden Sie in diesem Artikel.
Der "Leitfaden Feuerwehrsport“ der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) wurde im vergangenen Jahr überarbeitet und steht ab sofort in der vierten Auflage allen sportinteressierten Feuerwehrangehörigen und vor allem den verantwortlichen Übungsleitungen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord zur Verfügung.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord von April bis Juni 2024 wieder zwei „FitForFire“-Trainergrundseminare an.
Am 2. September wird zum bereits zwölften Mal der landesweite dFFA-Abnahme- und Kennenlerntag in der Kreisstadt angeboten. Sportinteressierte erhalten hier die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Disziplinen auszuprobieren und ihre Leistungsfähigkeit auf den Prüfstand zu stellen. Die dFFA-Veranstaltung wird von der HFUK Nord unterstützt.
Mit der Aktion „FitForFire“-Sport-BOOSTER hatte die HFUK Nord bis Ende 2022 Feuerwehren dazu aufgerufen, sich mit kreativen Ideen für den Dienstsport zu bewerben. Anlass dieses besonderen Projekts war es, nach den pandemiebedingten Einschränkungen beim Dienstsport mit „frischen“ Ideen regelmäßige Bewegung in den Wehren wieder aufleben zu lassen und Dienstsport zu etablieren. Für besonders gelungene Sportideen lobte die HFUK Nord Preise.
Vier Jahre mussten die Hamburger Feuerwehren warten, um am 14. FitForFire-Lauf teilzunehmen. Mit fast 40 teilnehmenden Wehren und weit über 400 Läuferinnen und Läufern wurde am 16. April 2023 allerdings ein starkes Comeback gefeiert. Frei nach dem Motto „Dabei sein und bewegen ist alles!“ zeigten die Teilnehmenden im Hamburger Jenisch-Park, worauf es beim Dienstsport in den Feuerwehren ankommt: Spaß an der Bewegung und das am besten im Team. Die HFUK Nord war als Unterstützer selbst vor Ort.
Mit dem Programm FitForFire bietet die HFUK Nord seit knapp zwanzig Jahren unterschiedliche Maßnahmen an, um sich fit und gesund im Feuerwehrdienst zu halten. Dabei baut der Unfallversicherungsträger auch auf zahlreiche Multiplikatoren, wie Dr. Jan Traulsen, der als Kreisfachwart für Feuerwehrsport im Kreis Rendsburg-Eckernförde für 10 Jahre fungierte. Die HFUK Nord bedankt sich für sein Engagement und Wirken.
Die Gewinner der Fitness-Abzeichen-Aktion 2020/21 der HFUK Nord stehen fest: Die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Bröthen (Landkreis Herzogtum Lauenburg) sowie die Jugendfeuerwehr Bargfeld-Stegen (Landkreis Stormarn) haben sich in den vergangenen zwei Jahren als besonders fleißige Medaillensammler und somit fitte Wehren erwiesen. Trotz pandemiebedingter Einschränkungen waren in beiden Wehren genügend Sportbegeisterte bereit, ihre körperliche Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Beide Abteilungen wurden von der HFUK Nord ausgezeichnet.
Die FF Schönkirchen ruft am Sonntag, den 20. September 2026 in der Zeit von 10 - 14 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Schönkirchen (Pahlblöken 6-8) zu einer DKMS-Registrierungsaktion auf, was wir an dieser Stelle gerne teilen.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe August 2026, ist erschienen: Ab dieser Ausgabe in einem neuen, zeitgemäßen Design, herausgegeben von der HFUK Nord und FUK Mitte. Inhaltlich geht es wie gewohnt um wichtige Informationen rund um Sicherheit, Gesundheit und soziale Absicherung im Feuerwehrdienst, in erster Linie für die Städte und Gemeinden als Träger des Brandschutzes. Das Titelthema behandelt Sicherheitsbeauftragte, die oft das "extra Paar Augen für den Arbeitsschutz" in den Feuerwehren sind. Des Weiteren geht es um Extremwettereinsätze, die Auswertung der Unfallstatistiken aus 2025 sowie die Übergabe der Geschäftsführung bei der HFUK Nord.
Aufgrund einer technischen Umstellung haben sich die E-Mailadressen der Ansprechpersonen bei der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord geändert. Damit Sie uns auch in Zukunft sicher per Mail erreichen können, wird für eine Übergangszeit von 6 Monaten eine automatische Weiterleitung auf die neuen Adressen erfolgen. Sie finden alle neuen E-Mailadressen auf den Kontaktseiten unserer Homepage für die Geschäftsführung und Verwaltung, Leistungen und Prävention.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 vor. Wir berichten rückblickend über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
In Kaltenkirchen ist vergangenen Freitag ein Feuerwehrmann im Einsatz Opfer eines gewaltsamen Angriffes geworden. Weitere Feuerwehrangehörige wurden bedroht. Die HFUK Nord verurteilt diese Tat auf das Schärfste und steht an der Seite der Feuerwehrangehörigen.
Unter dem Motto „20 Jahre Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord“ blickte die HFUK Nord am 19. Juni 2026 in Wismar im Rahmen einer feierlichen Fachtagung auf zwei Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit für den Unfallschutz und die soziale Absicherung im Feuerwehrwesen zurück. Neben hochkarätigen fachlichen Impulsen stand die Veranstaltung im Zeichen des Wandels: Die langjährige Geschäftsführerin Gabriela Kirstein wurde feierlich verabschiedet.
Damit wir uns auch in Zukunft schnell und datensicher um unsere Versicherten kümmern können, werden alle Geschäftsstellen der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord in den nächsten Wochen rundum mit neuer EDV ausgestattet. Dadurch kommt es von Donnerstag, 28. Mai bis voraussichtlich Freitag, 5. Juni 2026 zu einer stark eingeschränkten Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HFUK Nord.
Im Rahmen seiner 20. Mitgliederversammlung veranstaltet der Städte- und Gemeindetag Mecklenburg-Vorpommern am Mittwoch, den 20. Mai 2026 von 10 bis 15 Uhr die "Kommunale Messe 2026" in der Stadthalle Rostock (Südring 90 in 18059 Rostock). Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord wird mit einem Messestand (Stand Nr. 13) dabei sein, um sich der "kommunalen Familie" zu präsentieren.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe März 2026, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Beschaffung von Persönlicher Schutzausrüstung, welche die "letzte Barriere" für die eigene Sicherheit der Einsatzkräfte darstellt. Des Weiteren geht es um Empfehlungen der DGUV zur Stärkung der Selbstverwaltung, die Kombination von Baugruppen unterschiedlicher Hersteller von Atemschutzgeräten, Führungskräfteschulungen der Feuerwehr-Unfallkassen und die Vorstellung neuer Kolleginnen und Kollegen in der Präventionsarbeit.
Seit rund eineinhalb Jahren betreiben wir einen eigenen WhatsApp-Kanal, auf dem wir regelmäßig unsere News posten. Schnell ist die Anzahl der Abonnenten angestiegen und, sozusagen als Neujahrsgruß, konnten wir in diesen Tagen bereits mehr als 1.000 User zählen. Wir freuen uns, dass unsere News zu Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst so gut nachgefragt werden.
Am 01. Januar 2026 ist im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein ein Feuerwehrangehöriger auf dem Weg zum Einsatz tödlich verunglückt. Dieser Unfall macht uns tief betroffen. Wir sprechen den Angehörigen sowie den Kameradinnen und Kameraden der beteiligten Feuerwehren unsere Anteilnahme und tiefes Mitgefühl aus.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe November 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt den Gesundheitsschutz von Kinder- und Jugendgruppen in den Feuerwehren, denn auch wer in Zukunft Menschenleben rettet, braucht selbst den besten Schutz! Des Weiteren geht es um neue Fachempfehlungen des Deutschen Feuerwehrverbands, die UVV "Grundsätze der Prävention", erste Ergebnisse der bundesweiten Befragung zu Extremwetterereignissen "SiGeFEx" und einen Rückblick auf die FLORIAN Messe in Dresden.
Bei ihrer Sitzung am 20. November 2025 in Schwerin hat die Vertreterversammlung der HFUK Nord über verschiedene wichtige Dinge abgestimmt. Neben der Beschlussfassung über den Haushalt für das kommende Jahr wurde durch das Gremium eine wichtige Personalentscheidung getroffen.
Svenja Bertschat ist Feuerwehrfrau mit Leib und Seele. Im Sommer 2018 verunglückte sie mit einem Löschfahrzeug auf der Alarmfahrt zu einem Einsatz schwer. Es gab mehrere verletzte Kameradinnen und Kameraden, darunter Svenja Bertschat. Trotz schwerer Verletzungen kämpfte sie sich zurück ins Leben, den Beruf und das Ehrenamt Feuerwehr. Wir haben mit Svenja Bertschat über ihren Unfall und ihren Weg danach gesprochen.
Unsere HFUK-App ist ab sofort mit erweiterten Funktionen ausgestattet: Es gibt jetzt für unsere Versicherten die Möglichkeit, Belege digital einzureichen. Zudem stehen unser gefragter Rentenrechner sowie ein Tool, das die Standsicherheit von Regalen berechnet, in der App zur Verfügung.
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung am 20. November 2025 einstimmig den 5. Nachtrag zu den Mehrleistungsbestimmungen als Anhang zur Satzung der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord beschlossen. Per öffentlicher Bekanntmachung sind die Änderungen der Mehrleistungsbestimmungen zum 15.09.2026 in Kraft getreten. Hier gelangt man zur Bekanntmachung …
Nach einer technischen Umstellung mussten wir leider feststellen, dass es in der HFUK Nord-App in den vergangenen Wochen zeitweise zu Störungen bei der Belegeinreichung gekommen ist. Auf Grund dieses Umstandes kann es sein, dass die elektronische Übermittlung von Belegen nicht in allen Fällen funktioniert hat. Sollten Sie nach der Einreichung eines Beleges keine zeitnahe Reaktion / Antwort von uns erhalten haben, kontaktieren Sie uns bitte per Mail an info@hfuk-nord.de.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
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Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
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