Sind Um-, Aus- oder Anbauarbeiten am Feuerwehrhaus erforderlich, so führen Feuerwehrangehörige die Baumaßnahme manchmal in Eigenleistung durch. Dabei besteht grundsätzlich Versicherungsschutz über die Feuerwehr-Unfallkasse. Jedoch sind hierbei Aspekte des Arbeitsschutzes zu beachten, die wir in diesem Artikel erläutern möchten.
Um den sicheren Radverkehr auf Arbeits- und Dienstwegen geht es in der diesjährigen Schwerpunktaktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Auch bei den Feuerwehren beobachten wir ein zunehmendes Unfallaufkommen im Zusammenhang mit Pedelec- und Radfahrenden. Denn je mehr Menschen ein Fahrrad täglich nutzen, desto mehr Unfälle gibt es zu verzeichnen.
Bei den Schriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) für die Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen gab es Anfang 2025 Aktualisierungen, auf die wir nachfolgend hinweisen: Im FB Aktuell Nr. 20 "Verfahrensweise zur Durchführung von Anzeigetests bei tragbaren Gaswarngeräten" sowie die Anpassung der "Kombinierten Atemschutz- und Expositionsdokumentation" (KoAtEx-Dok) an die Änderungen in der Gefahrstoffverordnung.
Ob Persönliche Schutzausrüstungen (PSA), Brandschutz, Gefährdungsbeurteilung oder Gefahrstoffe – „arbeitsschutzfilm. de“, die Mediathek für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung, bietet kostenfrei ein breites Spektrum von Videos zu fast allen Aspekten von Sicherheit und Gesundheit. Mittlerweile enthält die Sammlung mehr als 950 Filme. Auch die Feuerwehr-Unfallkassen sind vertreten. Ein guter Tipp für die Ausbildung und Unterweisungen.
Winkelschleifer gehören mit zu den häufig in der Feuerwehr genutzten handgeführten elektrischen Einsatzmitteln. Bei der Handhabung ist besondere Vorsicht geboten. Insbesondere der Wiederanlaufschutz gehört zu den zwingend erforderlichen Sicherheitseinrichtungen bei einem Winkelschleifer. Der folgende Artikel klärt über die Funktionsweise auf.
Am 18. Juni 2023 sind beim Großbrand in einem Motorradladen in Sankt Augustin-Niederpleis (Nordrhein-Westfalen) zwei Einsatzkräfte tödlich verunglückt. Nun wurde nach fundierter Analyse ein ausführlicher Unfallbericht zu dem tödlichen Unfall durch die Unfallkasse NRW veröffentlicht. Der Bericht enthält eine Aufarbeitung des Geschehens, zudem werden für die Prävention wichtige Schlussfolgerungen aus dem Unfall gezogen. Wir möchten an dieser Stelle auf die Veröffentlichung und die Erkenntnisse aus diesem Unfall verweisen und danken der Unfallkasse NRW für die Fertigung und die Bereitstellung des Berichtes.
Beim Feuerwehrdienst gab es einen Unfall: Eine Kameradin und ein Kamerad sind vor dem Feuerwehrhaus zusammengestoßen. Beide waren nach einer Alarmierung auf dem Weg in den Einsatz. Direkt am Parkplatz ist es dann passiert - PKW gegen Fahrrad. Trauriges Ergebnis: Ein gebrochener Arm, Platz- und Schürfwunden und zwei geschockte Feuerwehrangehörige. Bleibt die Frage nach der Ursache – und was getan werden kann, um solch einen Unfall zukünftig zu vermeiden? Welche wichtige Rolle dabei die Gefährdungsbeurteilung spielt, erklären wir in diesem Artikel.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Betrachtet man die Reifen vieler Feuerwehrfahrzeuge, wird man rein äußerlich schnell feststellen, dass es aufgrund geringer Fahrleistung kaum oder nur wenig Verschleißspuren gibt. Doch obwohl das Reifenprofil oftmals noch gut aussieht, heißt das noch lange nicht, dass die Reifen in einem funktionell tadellosen Zustand sind. Beschädigte Reifen oder plötzliche Reifenschäden stellen ein hohes Risiko für Einsatzkräfte dar und können schnell zu Unfällen im Straßenverkehr führen. Worauf es bei der sicheren Bereifung ankommt, wird in diesem Artikel erläutert.
Mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt wurde Anfang Dezember 2024 die Neufassung der Gefahrstoffverordnung auf den Weg gebracht. Die Feuerwehren haben in zweierlei Hinsicht mit Gefahrstoffen zu tun: Zum einen verwenden Feuerwehren Gefahrstoffe wie Kraftstoffe, Öle, Farben, Schmierstoffe etc. für den Betrieb, die Wartung oder Instandhaltung der Gerätschaften. Zum anderen kommen Feuerwehrangehörige bei Einsätzen mit Gefahrstoffen in Berührung.
Einsätze und Übungen im Feuerwehrdienst können Feuerwehrangehörige bis an die persönliche Leistungsgrenze fordern. Freiwillige Feuerwehren benötigen daher leistungsfähige Einsatzkräfte, die fit sind und es auch bleiben. Passend zu den guten Vorsätzen im neuen Jahr stellen wir in diesem Beitrag das aktuelle Medienpaket der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehr-Unfallkassen zum Thema körperliche Gesundheit und Fitness vor. Es wurde an die Feuerwehren in unserem Geschäftsgebiet mit dem letzten Sicherheitsbrief Nr. 56 geliefert.
Aktuell wird es immer wieder sehr kalt und dazu oft stürmisch. Diese Wetterlagen fordern die Feuerwehren und ihre Ausrüstung. Bei Kälte benötigen Batterien und Akkus eine spezielle Aufmerksamkeit, bei Sturmeinsätzen mit der Motorkettensäge muss besonderes Augenmerk auf der Auswahl der geeigneten PSA (Persönlicher Schutzausrüstung) liegen. Daher gehen wir in dieser Woche in einer Mini-Serie, bestehend aus zwei Teilen, genauer auf die Themen "Umgang mit Fahrzeugbatterien" und "Schnittschutzhosen" ein.
Aktuell wird es immer wieder sehr kalt und dazu oft stürmisch. Diese Wetterlagen fordern die Feuerwehren und ihre Ausrüstung. Bei Kälte benötigen Batterien und Akkus eine spezielle Aufmerksamkeit, bei Sturmeinsätzen mit der Motorkettensäge muss besonderes Augenmerk auf der Auswahl der geeigneten PSA (Persönlicher Schutzausrüstung) liegen. Daher gehen wir in dieser Woche in einer Mini-Serie, bestehend aus zwei Teilen, genauer auf die Themen "Umgang mit Fahrzeugbatterien" und "Schnittschutzhosen" ein.
Die HFUK Nord bietet im Frühjahr 2025 wieder das Ärzteseminar „Eignungsuntersuchung Feuerwehr“ an. Dabei wird jeweils ein Seminar in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern stattfinden. Mit dieser Schulung wird interessierten Ärztinnen und Ärzten ein umfassender Einblick in das Tätigkeitsfeld der Feuerwehr gegeben und darüber hinaus ein wichtiger Beitrag zur flächendeckenden medizinischen Versorgung der Feuerwehren geleistet.
Der Fachbereich "Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz" der DGUV hat in Zusammenarbeit mit dem Fachausschuss Technik der deutschen Feuerwehren die neue Empfehlung "FBFHB-037: Absicherung von Einsatzstellen im öffentlichen Verkehrsraum unter Berücksichtigung der zunehmenden Verbreitung hochsensibler Fahrerassistenzsysteme (FAS) in Fahrzeugen" veröffentlicht.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Übergewicht“.
Die HFUK Nord bietet im Frühjahr 2027 wieder das Ärzteseminar „Eignungsuntersuchung Feuerwehr“ an. Dabei wird im Februar ein überregionales Seminar in Mecklenburg-Vorpommern stattfinden, an dem alle Ärztinnen und Ärzte aus dem Geschäftsgebiet der HFUK Nord teilnehmen können. Mit dieser Schulung wird ein umfassender Einblick in das Tätigkeitsfeld der Feuerwehr gegeben und darüber hinaus ein wichtiger Beitrag zur flächendeckenden medizinischen Versorgung der Feuerwehren geleistet.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Jugendfeuerwehr“.
Seit März 2012 betreiben die Feuerwehr-Unfallkassen gemeinsam mit dem Institut für Management der Notfallversorgung (IMN) in Münster das FUK-CIRS – ein bundesweites Erfassungssystem für Beinahe-Unfälle im Feuerwehrdienst. Was vor über einem Jahrzehnt als innovativer Ansatz gestartet ist, hat sich inzwischen zu einem unverzichtbaren Werkzeug der Unfallprävention entwickelt. Nutzen auch Sie die kostenlose und anonyme Meldemöglichkeit unter www.fuk-cirs.de – denn aus Beinahe-Unfällen zu lernen, bedeutet: echte Unfälle zu verhindern.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ macht die HFUK Nord auf das wichtigste Organ des Menschen aufmerksam und informiert über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. Heute geht es um das Thema „Feuerwehrfrauen und Herzgesundheit“.
Das Erden einer spannungsführenden Oberleitung, die sogenannte Bahnerdung, fällt immer in die Anlagenverantwortung des Eisenbahninfrastrukturunternehmens (EIU). Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter der Feuerwehr sind weder befugt noch qualifiziert, diese Aufgabe zu übernehmen. Darauf weist eine aktuelle Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF) und des Deutschen Feuerwehrverbandes vom 22. August 2026 hin.
Wer krebserzeugende, keimzellmutagene oder reproduktionstoxische Gefahrstoffe der Kategorie 1A oder 1B verwendet, ist nach der Gefahrstoffverordnung verpflichtet, Beschäftigte, die diesen Stoffen ausgesetzt waren, namentlich zu erfassen und die Expositionsbedingungen zu dokumentieren. Diese Aufzeichnungen sind mindestens 40 Jahre aufzubewahren. Die DGUV stellt hierfür mit der Zentralen Expositionsdatenbank eine kostenfreie, webbasierte Plattform zur Verfügung. Um Doppeldokumentationen zu vermeiden, wurde nun eine neue Schnittstelle zwischen bestimmten Feuerwehr-Verwaltungsprogrammen und der ZED eingerichtet.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Stress“.
Am "Tag der offenen Tür" ein wenig seine Kräfte messen und übermütig mit anderen Kameraden herumschubsen? Sich beim Amtsfeuerwehrtag oder im Übungsdienst an heißen Tagen mit den Wasserschläuchen bespritzen? Oder den Neuling als Aufnahmeritual „zur Taufe“ in den Teich schmeißen? Ein wenig Spaß und Herumalbern schaden doch nicht – oder etwa doch? In diesem Beitrag möchten wir auf die Thematik der Grenzen des Versicherungsschutzes bei Spiel, Jux und Tollerei näher eingehen.
Am Freitag, dem 7. August 2026, erfolgten in Rukieten (Landkreis Rostock) und in Klockenhagen (Ribnitz-Damgarten, Landkreis Vorpommern-Rügen) die Spatenstiche für die ersten beiden Musterfeuerwehrhäuser in Mecklenburg-Vorpommern, gemeinsam mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Innenminister Christian Pegel. Im Rahmen des mit 50 Millionen Euro ausgestatteten Landesprogramms entstehen in den kommenden Jahren insgesamt 58 Feuerwehrgerätehäuser in standardisierter, serieller Bauweise. Die HFUK Nord hat die Erstellung des Pflichtenhefts für das Musterfeuerwehrhaus fachlich mit begleitet.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ macht die HFUK Nord auf das wichtigste Organ des Menschen aufmerksam und informiert über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen werden fortan unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit aufgegriffen. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Rauchen“.
Hitzewellen, Trockenheit, Starkregen und Vegetationsbrände verändern die Arbeit der Feuerwehren in Deutschland spürbar. Darauf weist die DGUV in einer Pressemitteilung aus aktuellem Anlass hin. Fast jede zweite Einsatzkraft berichtet bereits heute von zusätzlichen Belastungen durch Einsätze aufgrund von Extremwetterlagen. 85 Prozent der Feuerwehrangehörigen erwarten, dass klimabedingte Extremwettereinsätze künftig weiter zunehmen. Das zeigen auch die Ergebnisse einer bundesweiten Befragung der DGUV Akademie im Auftrag der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) unter mehr als 1.700 Feuerwehrangehörigen.
Im Einsatzgeschehen muss an Löschwasserteichen in höchster Eile, zu jeder Tages- und Nachtzeit sowie bei sämtlichen Witterungsbedingungen, Wasser gefahrenfrei entnommen werden können. In diesem Artikel werden Maßnahmen beschrieben, mit denen ein Absturz oder in der Folge die Gefahr vor Ertrinken verhindert werden können.
Neben den Übungsdiensten sind gemeinsame Ausflüge ein weiteres Highlight in der Kinderfeuerwehr. In der dritten Ausgabe des Schlaufuchs-Comics zur Unfallverhütung in der Kinderfeuerwehr entdecken die Einsatzkräfte von morgen gemeinsam neue Dinge und stärken ganz nebenbei das WIR-Gefühl.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Ernährung“.
Sportinteressierte Feuerwehrangehörige aufgepasst! Die HFUK Nord bietet im August 2021 einen zusätzlichen „FitForFire“-Trainerseminar-Termin an. Es besteht ab sofort die Möglichkeit, sich für den Zusatztermin, der vom 11.-13. August 2021 in der Landesturnschule Trappenkamp stattfindet, anzumelden.
Die Corona-Pandemie beeinflusst mehr oder weniger unseren Alltag seit fast einem Jahr. Die Infektionskrankheit kann jeden treffen. Ein Grundsatz, der bereits seit Jahrzehnten wissenschaftlich belegt ist, erlangt gerade in dieser Zeit wieder an Bedeutung: Bewegung und Sport schützen unseren Körper vor Krankheiten.
Das neue und kostenlose Planungstool „Dienstsportstunde online“ bietet als praxisnahe Hilfe allen sportinteressierten Feuerwehrangehörigen die Möglichkeit, abwechslungsreiche und sicherheits- sowie gesundheitsgerechte Trainingsstunden in einer einfachen Web-Anwendung nach einem "Baukasten-System" zu erstellen.
Der Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde hat trotz corona-bedingter Rahmenbedingungen zum neunten Mal in Folge einen Abnahmetag für das deutsche Feuerwehr Fitness Abzeichen (dFFA) durchgeführt.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord im April und Juni 2021 erneut zwei „FitForFire“-Trainerseminare an.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord im Mai 2020 erneut "FitForFire"-Trainergrundseminare an. Bei dem Seminar vom 13.-15. Mai 2020 in Güstrow sind noch Plätze frei.
Fit sein lohnt sich … und zwar im doppelten Sinne! Denn wer mit seiner Feuerwehr in den Jahren 2018 und 2019 entweder das DSA oder das dFFA bzw. dJFFA ablegt hat, kann sich an der Fitnessabzeichen-Aktion der HFUK Nord beteiligen und attraktive Gutscheine gewinnen.
In Dassow hieß es zum sechsten Mal wieder "Sport frei!", denn die Jugendfeuerwehr lud zum "FitForFire-Sport- und Fitnesstag für Kinder- und Jugendfeuerwehren" ein.
Wer sich in der dunklen Jahreszeit sportlich im Freien betätigen möchte, benötigt die passende Ausrüstung. Gerade in der Übergangszeit von Sommer auf Herbst und erst recht im Winter spielt die geeignete Bekleidung eine wichtige Rolle hinsichtlich der Verletzungsprophylaxe. Ein besonderes Augenmerk hinsichtlich der Funktionalität sollte auf Kälteschutz, Wärmeisolation und Atmungsaktivität gelegt werden.
Die HFUK Nord richtete ein Fitness-Seminar in Sellin auf Rügen aus, bei dem Feuerwehr-Führungskräfte theoretisch und praktisch zu Themen der Prävention und Gesundheitsförderung geschult wurden. Ziel des Seminars war es, die Vorteile regelmäßiger körperlicher Aktivität für den Feuerwehrdienst zu zeigen und erlebbar zu machen.
Ende September lud die FF Nübel (Kreis Schleswig-Flensburg) unter dem Motto „Wer löschen will, muss brennen. Für Sport!“ zum „Lauf zwischen den Wehren“ ein. Die HFUK Nord unterstützte dieses Feuerwehr-Sportereignis in mehrfacher Weise.
Auf Grund der starken Nachfrage in den vergangenen Jahren waren die Auflagen des Ordners „Fit von Anfang an!“ innerhalb kurzer Zeit vergriffen. In Kooperation mit den im Geschäftsgebiet ansässigen Landesfeuerwehrverbänden Mecklenburg-Vorpommern (LFV M-V) und Schleswig-Holstein (LFV S-H) sowie der Jugendfeuerwehr Hamburg wurde der Ordner in einer Sonderedition neu aufgelegt und kann ab sofort direkt bei den LFV M-V und S-H bzw. der Jugendfeuerwehr Hamburg bestellt werden.
Ende Oktober fand das erste Landesforum Fitness/Sport statt. Eingeladen hatten hierzu der LFV S-H sowie die HFUK Nord, um Ideen und Anregungen zum Thema „Fitness/Sport in der Feuerwehr“ an Einsatzkräfte aus dem Land weiterzugeben.
Am 28. September 2019 wurden neunzehn neue Abnahmeberichtigte für das dFFA in Rendsburg ausgebildet. Die HFUK Nord hatte den Lehrgang in Kooperation mit dem LFV S-H und der DFS e.V. ausgerichtet.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord im Mai 2020 erneut zwei „FitForFire“-Trainergrundseminare an. Am 6.-8.5.2020 bzw. 13.-15.5.2020 können engagierte und interessierte Feuerwehrangehörige und Jugendfeuerwehrwarte lernen, wie sie eine Trainingsgruppe der Einsatzabteilung ihrer Wehr oder ihrer Jugendfeuerwehr sportlich anleiten können.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe Juni 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Rehabilitation nach einem schweren Feuerwehr-Unfall, mit einer beeindruckenden Geschichte einer Feuerwehrkameradin, die in der langen Zeit ihrer Genesung nie den Mut verloren hat und heute Wehrführerin ist. Des Weiteren geht es um personelle Änderungen, um die Berufskrankheitenverordnung, es wird die Unfallstatistik 2024 vorgestellt und über die Gründung des Verbands der europäischen Feuerwehren berichtet.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2024 vor. Wir berichten über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe März 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die neue DIN-Norm für Feuerwehrhäuser. Des Weiteren werden zahlreiche neue Veröffentlichungen für mehr Sicherheit im Feuerwehrdienst vorgestellt, Möglichkeiten und Grenzen beim Um- und Ausbau von Feuerwehrhäusern in Eigenleistung aufgezeigt, über die Zusammenarbeit der Feuerwehr-Unfallkassen in Deutschland berichtet sowie eine Befragung zu den Gefahren und die Vorbereitung der Feuerwehren auf Extremwetterereignisse vorgestellt.
Die vier Feuerwehr-Unfallkassen in Deutschland – die Feuerwehr-Unfallkasse Brandenburg, die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte, die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen und die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord – haben die Entscheidung getroffen, ihre Kompetenzen bündeln, um den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Feuerwehrwesen politisch zu fördern und den gesellschaftspolitischen Diskurs in diesem Bereich aktiv zu beeinflussen.
Die HFUK Nord hatte vergangene Woche das 8. Mal zum Kommunalforum vom 21.-22.11.2024 nach Lübeck eingeladen. Der Titel der diesjährigen Fachtagung lautete: Sicherer Feuerwehrdienst – heute, morgen, übermorgen. Zwei Tage lang beschäftigten sich Funktionsträgerinnen und -träger sowie Führungskräfte der Verwaltungen und Feuerwehren mit Fragestellungen des Arbeitsschutzes und der sozialen Absicherung des Feuerwehrdienstes. Das Interesse an den Themen war, wie in den vergangenen Jahren auch, ungebrochen. Die Fachtagung war bereits Wochen vorher mit rund 160 Teilnehmenden ausgebucht. Hier gibt es eine kurze Nachlese.
Die landesweite Aktion „112-Tag“ des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein (LFV SH) geht in die zweite Runde: Am 1.12. – passend zur Notrufnummer 112 – soll die große Feuerwehrfamilie wieder in ganz Schleswig-Holstein sichtbar sein.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe November 2024, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Gefährdungsbeurteilung und stellt dar, welche Hilfen den Feuerwehren zur Verfügung stehen, damit die Gefährdungsbeurteilung gut gelingt. Des Weiteren geht es um die richtige Aufbewahrung von Kraftstoffen im Feuerwehrhaus und die Notstromeinspeisung in Gebäude sowie das Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte und das Jubiläum der Gesetzlichen Unfallversicherung.
Führungskräfte der Feuerwehren aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben am vergangenen Freitag und Samstag die Schulbank bei der HFUK Nord gedrückt. Die Feuerwehr-Unfallkasse hatte zum turnusmäßigen Seminar eingeladen. Jedes Jahr im Frühjahr und Herbst bietet die HFUK den Führungskräften solch eine Fortbildung an. Zielgruppe sind die Kreis-, Stadt- und Bereichs-Sicherheitsbeauftragten sowie die Kreis- und Stadtwehrführungen und Bereichsführer.
Sie wollen rund um Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst immer auf dem Laufenden sein und wichtige Informationen der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord nicht mehr verpassen? In der Regel zweimal pro Woche versorgen wir Sie mit allen wichtigen Neuigkeiten rund um Unfallverhütung, Prävention, Rehabilitation und Entschädigung von Unfällen im Feuerwehrdienst. Um regelmäßig mit allen News versorgt zu werden, haben Sie folgende Möglichkeiten.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) baut im Rahmen seiner Ehrenamtskampagne eine Deutschlandkarte mit den Standorten der Hilfsorganisationen und der Feuerwehr auf. Dies soll dazu dienen, Interessierten einen schnellen Überblick der nächstgelegenen – idealerweise – Feuerwehr zu vermitteln. Das BBK bittet, die Informationen über die Karte möglichst breit zu streuen und sich dort einzutragen.
Jetzt heißt es schnell buchen! Wer noch am 8. HFUK-Kommunalforum am 21. und 22. November 2024 im Hotel „Holiday Inn Lübeck“ teilnehmen möchte, muss sich beeilen. Es sind nur noch wenige Restplätze frei.
Der Deutsche Feuerwehrverband und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung führen zusammen eine zweite Online-Umfrage zum Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte durch, die sich in erster Linie an Einsatzkräfte der Berufs- und Werkfeuerwehren richtet.
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung im Mai 2024 einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen: Die Aufnahme von Vorschriften über Ordnungswidrigkeiten in die Satzung ist nur deklaratorisch, daher ist der Inhalt des § 32 der Satzung ersatzlos zu streichen.
Obwohl jetzt noch Sommer ist, werden die Tage doch schon wieder kürzer. Und damit kommt auch bald die Zeit, in der die Ausbildungsdienste wieder vermehrt drinnen stattfinden. Für die Vorbereitung lohnt ein Blick in den Medienkatalog, der aktualisiert und ergänzt für alle Feuerwehren zur Verfügung steht.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord hat die Unfallstatistik für das vergangene Jahr veröffentlicht. Darin werden z.B. Tätigkeiten erläutert, bei denen es zu Unfällen im Feuerwehrdienst kam. Die Statistik gibt einen umfassenden Aufschluss über die Unfallschwerpunkte. Aber hinter diesen Zahlen steckt natürlich viel mehr. Für alle Unfälle gilt: Sie führen zu einer physischen und/oder psychischen Beeinträchtigung von Feuerwehrangehörigen. Lesen Sie in diesem Artikel, wo die Schwerpunkte im letzten Jahr lagen.
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung am 20. November 2025 einstimmig den 5. Nachtrag zu den Mehrleistungsbestimmungen als Anhang zur Satzung der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord beschlossen. Per öffentlicher Bekanntmachung sind die Änderungen der Mehrleistungsbestimmungen zum 15.09.2026 in Kraft getreten. Hier gelangt man zur Bekanntmachung …
Nach einer technischen Umstellung mussten wir leider feststellen, dass es in der HFUK Nord-App in den vergangenen Wochen zeitweise zu Störungen bei der Belegeinreichung gekommen ist. Auf Grund dieses Umstandes kann es sein, dass die elektronische Übermittlung von Belegen nicht in allen Fällen funktioniert hat. Sollten Sie nach der Einreichung eines Beleges keine zeitnahe Reaktion / Antwort von uns erhalten haben, kontaktieren Sie uns bitte per Mail an info@hfuk-nord.de.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
19061 Schwerin
Institutionskennzeichen: 121 390 059