Die Statistiken der Feuerwehr-Unfallkassen zeigen: Unfälle in Folge von Stürzen, Rutschen oder Stolpern (sogenannte SRS-Unfälle) ereignen sich nahezu im gesamten Feuerwehrdienst, sei es bei Übungen, Einsätzen, sportlichen Veranstaltungen oder im Zeltlager der Jugendfeuerwehr. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen Gefährdungen, die zu solchen Unfällen führen, frühzeitig zu erkennen und zu beseitigen, um solche Unfälle zu vermeiden oder zumindest die damit einhergehenden Unfallfolgen zu vermindern.
Eine Kinder- und / oder Jugendfeuerwehr ist ein fester Bestandteil vieler freiwilliger Feuerwehren. Sie dient der Nachwuchsgewinnung und ist ein wesentlicher Baustein für die Zukunftsentwicklung der Wehren. Der Dienst sollte dabei so spannend und abwechslungsreich wie möglich gestaltet werden, um den Anforderungen der Kinder und Jugendlichen Genüge zu tun und auf deren Bedürfnisse ausgerichtet sein. Hilfreiche Tipps und Medien haben wir in diesem Artikel zusammengestellt.
Seit 2012 betreiben die HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg einen Onlineplaner für Feuerwehrhäuser. Ziel des Planers ist es, Feuerwehren und Gemeinden eine einfache Möglichkeit zu bieten, ein neues Haus in Grundzügen zu planen. Nach über 10 Jahren Betrieb war es notwendig, den alten Planer zu überarbeiten und hinsichtlich der dahinterstehenden Software anzupassen. Der bisherige Planer steht den Nutzenden in einer Übergangsphase daher nur noch bis zum 31. Mai 2024 zur Verfügung und wird dann abgeschaltet.
Wir erhalten aktuell wieder Anfragen von unseren Versicherten und Kostenträgern, ob es neben den Fachinformationen kommerzieller Verlage und Anbieter zu den Themen Hygiene und Kontaminationsvermeidung im Feuerwehrdienst kostenlose Materialien der Feuerwehr-Unfallkassen gibt. Gerade für die aktuelle Zeit der Unterweisungen haben wir vielfältige und umfangreiche Medien erarbeitet, welche für die Feuerwehren zur kostenlosen Verfügung stehen.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord von April bis Juni 2024 wieder zwei „FitForFire“-Trainer-Grundausbildungsseminare an.
Die Teamarbeit im Bereich von Feuerwehreinsatzkräften hat einen enorm hohen Stellenwert. Bisher gab es kein Training, das sich explizit mit Teamarbeitsprozessen in der Brandschutzausbildung beschäftigt. In den letzten knapp vier Jahren hat ein DGUV-gefördertes Projekt ein solches Teamtraining entwickelt. Das Projekt wurde auf dem FUK-Forum "Sicherheit" im Dezember vorgestellt. Wir möchten nun darüber informieren, dass alle entstandenen Materialien kostenfrei über eine Homepage zur Verfügung gestellt werden.
Die Datenbank der Feuerwehr-Unfallkassen für Beinahe-Unfälle FUK-CIRS ist wieder in Betrieb gegangen. Der Neustart war erforderlich, nachdem es zu einem technischen Totalabsturz der alten Webseite kam. Die Neuprogrammierung nahm einige Zeit in Anspruch. Umso mehr freut es uns nun, verkünden zu können, dass wir den Service der anonymen Dokumentation von Beinahe-Unfällen im Feuerwehrdienst wieder anbieten können.
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Der Deutsche Feuerwehrverband hat eine neue Fachempfehlung über die Brandbekämpfung in Holzpelletlagern sowie die Empfehlungen für Gemeinsame Regelungen zum Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz (EGRED) herausgebracht, auf die wir in diesem Artikel hinweisen.
Jetzt ist die optimale Jahreszeit, Unterweisungen in den Feuerwehrdienst einzubauen. Warum und zu welchen Inhalten müssen Unterweisungen durchgeführt werden und wie lassen sie sich interessant gestalten? Wir erklären in diesem Beitrag die Grundlagen zu diesem wichtigen Thema.
Das 31. Medienpaket der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehr-Unfallkassen zum Medienprogramm „Blickpunkt Feuerwehr-Sicherheit“ steht nun allen Feuerwehren frei verfügbar für den Ausbildungsdienst zur Verfügung. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Persönliche Schutzausrüstung im Feuerwehrdienst“.
Das norddeutsche Wetter macht seinem Ruf aktuell mal wieder alle Ehre. Neben der eh schon verkürzten Helligkeitsphase am Tag kommt hinzu, dass es häufig regnet. Dunkelheit und Regen erschweren die Sicht erheblich. Rechtzeitig gesehen und erkannt zu werden, ist ein wichtiger Schutz für Fußgänger und Radfahrende. Umso verwunderlicher ist es, wenn man aktuell durch Städte und Dörfer fährt und sieht, wie viele Menschen, vor allem Kinder, in der Dunkelheit und bei schlechtem Wetter dunkel gekleidet und mit defekten Fahrrädern umherfahren.
Das „FB Aktuell“ (Fachbereich Aktuell) des Fachbereiches „Feuerwehren, Hilfeleistung, Brandschutz“ der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) Nr. 24 mit dem Titel „Hinweise für die Brandbekämpfung von Lithium-Ionen-Batterien bei Fahrzeugbränden“ (FBFHB-024) ist an den aktuellen Stand der Technik angepasst worden.
Die HFUK Nord führte im November 2023 das Ärzteseminar „Eignungsuntersuchung Feuerwehr“ in der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Kreises Segeberg durch. Dabei stand ein kleines Jubiläum an: Bereits seit 10 Jahren bietet die HFUK Nord die gefragten Seminare an.
„Null Toleranz bei Gewalt gegen Einsatzkräfte“ – das fordert die Mitgliederversammlung des Spitzenverbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in einer Resolution. Die Selbstverwaltung der gesetzlichen Unfallversicherung wendet sich damit gegen jede Form von Gewalt gegen Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Flankiert wird die Resolution von der bundesweiten DGUV-Kampagne #GewaltAngehen.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Übergewicht“.
Die HFUK Nord bietet im Frühjahr 2027 wieder das Ärzteseminar „Eignungsuntersuchung Feuerwehr“ an. Dabei wird im Februar ein überregionales Seminar in Mecklenburg-Vorpommern stattfinden, an dem alle Ärztinnen und Ärzte aus dem Geschäftsgebiet der HFUK Nord teilnehmen können. Mit dieser Schulung wird ein umfassender Einblick in das Tätigkeitsfeld der Feuerwehr gegeben und darüber hinaus ein wichtiger Beitrag zur flächendeckenden medizinischen Versorgung der Feuerwehren geleistet.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Jugendfeuerwehr“.
Seit März 2012 betreiben die Feuerwehr-Unfallkassen gemeinsam mit dem Institut für Management der Notfallversorgung (IMN) in Münster das FUK-CIRS – ein bundesweites Erfassungssystem für Beinahe-Unfälle im Feuerwehrdienst. Was vor über einem Jahrzehnt als innovativer Ansatz gestartet ist, hat sich inzwischen zu einem unverzichtbaren Werkzeug der Unfallprävention entwickelt. Nutzen auch Sie die kostenlose und anonyme Meldemöglichkeit unter www.fuk-cirs.de – denn aus Beinahe-Unfällen zu lernen, bedeutet: echte Unfälle zu verhindern.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ macht die HFUK Nord auf das wichtigste Organ des Menschen aufmerksam und informiert über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. Heute geht es um das Thema „Feuerwehrfrauen und Herzgesundheit“.
Das Erden einer spannungsführenden Oberleitung, die sogenannte Bahnerdung, fällt immer in die Anlagenverantwortung des Eisenbahninfrastrukturunternehmens (EIU). Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter der Feuerwehr sind weder befugt noch qualifiziert, diese Aufgabe zu übernehmen. Darauf weist eine aktuelle Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF) und des Deutschen Feuerwehrverbandes vom 22. August 2026 hin.
Wer krebserzeugende, keimzellmutagene oder reproduktionstoxische Gefahrstoffe der Kategorie 1A oder 1B verwendet, ist nach der Gefahrstoffverordnung verpflichtet, Beschäftigte, die diesen Stoffen ausgesetzt waren, namentlich zu erfassen und die Expositionsbedingungen zu dokumentieren. Diese Aufzeichnungen sind mindestens 40 Jahre aufzubewahren. Die DGUV stellt hierfür mit der Zentralen Expositionsdatenbank eine kostenfreie, webbasierte Plattform zur Verfügung. Um Doppeldokumentationen zu vermeiden, wurde nun eine neue Schnittstelle zwischen bestimmten Feuerwehr-Verwaltungsprogrammen und der ZED eingerichtet.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Stress“.
Am "Tag der offenen Tür" ein wenig seine Kräfte messen und übermütig mit anderen Kameraden herumschubsen? Sich beim Amtsfeuerwehrtag oder im Übungsdienst an heißen Tagen mit den Wasserschläuchen bespritzen? Oder den Neuling als Aufnahmeritual „zur Taufe“ in den Teich schmeißen? Ein wenig Spaß und Herumalbern schaden doch nicht – oder etwa doch? In diesem Beitrag möchten wir auf die Thematik der Grenzen des Versicherungsschutzes bei Spiel, Jux und Tollerei näher eingehen.
Am Freitag, dem 7. August 2026, erfolgten in Rukieten (Landkreis Rostock) und in Klockenhagen (Ribnitz-Damgarten, Landkreis Vorpommern-Rügen) die Spatenstiche für die ersten beiden Musterfeuerwehrhäuser in Mecklenburg-Vorpommern, gemeinsam mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Innenminister Christian Pegel. Im Rahmen des mit 50 Millionen Euro ausgestatteten Landesprogramms entstehen in den kommenden Jahren insgesamt 58 Feuerwehrgerätehäuser in standardisierter, serieller Bauweise. Die HFUK Nord hat die Erstellung des Pflichtenhefts für das Musterfeuerwehrhaus fachlich mit begleitet.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ macht die HFUK Nord auf das wichtigste Organ des Menschen aufmerksam und informiert über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen werden fortan unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit aufgegriffen. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Rauchen“.
Hitzewellen, Trockenheit, Starkregen und Vegetationsbrände verändern die Arbeit der Feuerwehren in Deutschland spürbar. Darauf weist die DGUV in einer Pressemitteilung aus aktuellem Anlass hin. Fast jede zweite Einsatzkraft berichtet bereits heute von zusätzlichen Belastungen durch Einsätze aufgrund von Extremwetterlagen. 85 Prozent der Feuerwehrangehörigen erwarten, dass klimabedingte Extremwettereinsätze künftig weiter zunehmen. Das zeigen auch die Ergebnisse einer bundesweiten Befragung der DGUV Akademie im Auftrag der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) unter mehr als 1.700 Feuerwehrangehörigen.
Im Einsatzgeschehen muss an Löschwasserteichen in höchster Eile, zu jeder Tages- und Nachtzeit sowie bei sämtlichen Witterungsbedingungen, Wasser gefahrenfrei entnommen werden können. In diesem Artikel werden Maßnahmen beschrieben, mit denen ein Absturz oder in der Folge die Gefahr vor Ertrinken verhindert werden können.
Neben den Übungsdiensten sind gemeinsame Ausflüge ein weiteres Highlight in der Kinderfeuerwehr. In der dritten Ausgabe des Schlaufuchs-Comics zur Unfallverhütung in der Kinderfeuerwehr entdecken die Einsatzkräfte von morgen gemeinsam neue Dinge und stärken ganz nebenbei das WIR-Gefühl.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Ernährung“.
Feuerwehrleute müssen fit sein für den Einsatz. Bei der Wehr in Risum-Lindholm in Nordfriesland wird dies seit vielen Jahren vorbildlich gelebt. Mitte Juli 2024 wurde das runde Dienstsportjubiläum „20 Jahre Fit For Fire“ begangen. Die HFUK Nord war dabei.
Körperliche Aktivität hält gesund, jedoch sollte der Dienstsport in den warmen Sommermonaten wohl überlegt und gut geplant sein, damit eventuelle Überhitzungen und Hitzeerkrankungen vermieden werden können. Ein gesunder Mittelweg ist wichtig für eine erfolgreiche und unfallfreie Dienstsportzeit, wenn die Sonne stärker scheint. Die HFUK Nord gibt einen Überblick, was zu berücksichtigen ist.
Am 23. April fand in diesem Jahr der 15. FitForFire-Lauf statt. Ausrichter war in diesem Jahr die FF Oldenfelde, die bereits zum dritten Mal den Lauf organisierte und dafür erneut die bewährte Strecke rund um das Naturschutzgebiet Höltigbaum auswählte. Dabei verzeichnete die Sportveranstaltung in diesem Jahr neue Rekordzahlen. HFUK Nord unterstütze den Lauf auch in diesem Jahr wieder in gewohnter Weise und war persönlich vor Ort.
Der Frühling steht vor der Tür, die Temperaturen steigen und damit auch wieder der Wille, sich körperlich zu bewegen. Um diesbezüglich optimal zu starten, bedarf es einer gründlichen Planung seitens der übungsleitenden Personen bzw. der FitForFire-Trainerinnen und -Trainer. Die HFUK Nord gibt Hinweise für einen (Wieder-) Einstieg in den Feuerwehr-Dienstsport.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord von April bis Juni 2024 wieder zwei „FitForFire“-Trainer-Grundausbildungsseminare an.
In diesem Jahr wurden für Schleswig-Holstein 22 neue Prüfer bzw. Abnahmeberichtigte für das dFFA (deutsches Feuerwehr Fitness Abzeichen) in Rendsburg ausgebildet. Die HFUK Nord hatte den Lehrgang in Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV S.-H.) und der DFS e.V. (Deutsche Feuerwehr-Sportföderation e.V.) in Rendsburg ausgerichtet.
Die HFUK Nord bietet seit Ende 2020 ein Online-Trainingstool an, das die Erstellung von individuellen und abwechslungsreichen Trainingsplänen für Sporttrainer und -trainerinnen ermöglicht. Mit diesem digitalen Baustein wird allen sportinteressierten Feuerwehrangehörigen die Sportplanung erleichtert. Wir erklären, wie einfach das Ganze funktioniert.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord bietet mit dem "FitForFire" – Anschubkursen freiwilligen Feuerwehren die Möglichkeit an, Fitnessprogramme vor Ort unter fachlicher Anleitung durchzuführen. Dabei kann z.B. das Honorar für die jeweilige Sportfachkraft bei entsprechender fachlicher (Mindest-)Qualifikation übernommen werden. Weitere Informationen finden Sie in diesem Artikel.
Der "Leitfaden Feuerwehrsport“ der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) wurde im vergangenen Jahr überarbeitet und steht ab sofort in der vierten Auflage allen sportinteressierten Feuerwehrangehörigen und vor allem den verantwortlichen Übungsleitungen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord zur Verfügung.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord von April bis Juni 2024 wieder zwei „FitForFire“-Trainergrundseminare an.
Am 2. September wird zum bereits zwölften Mal der landesweite dFFA-Abnahme- und Kennenlerntag in der Kreisstadt angeboten. Sportinteressierte erhalten hier die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Disziplinen auszuprobieren und ihre Leistungsfähigkeit auf den Prüfstand zu stellen. Die dFFA-Veranstaltung wird von der HFUK Nord unterstützt.
Mit der Aktion „FitForFire“-Sport-BOOSTER hatte die HFUK Nord bis Ende 2022 Feuerwehren dazu aufgerufen, sich mit kreativen Ideen für den Dienstsport zu bewerben. Anlass dieses besonderen Projekts war es, nach den pandemiebedingten Einschränkungen beim Dienstsport mit „frischen“ Ideen regelmäßige Bewegung in den Wehren wieder aufleben zu lassen und Dienstsport zu etablieren. Für besonders gelungene Sportideen lobte die HFUK Nord Preise.
Vier Jahre mussten die Hamburger Feuerwehren warten, um am 14. FitForFire-Lauf teilzunehmen. Mit fast 40 teilnehmenden Wehren und weit über 400 Läuferinnen und Läufern wurde am 16. April 2023 allerdings ein starkes Comeback gefeiert. Frei nach dem Motto „Dabei sein und bewegen ist alles!“ zeigten die Teilnehmenden im Hamburger Jenisch-Park, worauf es beim Dienstsport in den Feuerwehren ankommt: Spaß an der Bewegung und das am besten im Team. Die HFUK Nord war als Unterstützer selbst vor Ort.
Mit dem Programm FitForFire bietet die HFUK Nord seit knapp zwanzig Jahren unterschiedliche Maßnahmen an, um sich fit und gesund im Feuerwehrdienst zu halten. Dabei baut der Unfallversicherungsträger auch auf zahlreiche Multiplikatoren, wie Dr. Jan Traulsen, der als Kreisfachwart für Feuerwehrsport im Kreis Rendsburg-Eckernförde für 10 Jahre fungierte. Die HFUK Nord bedankt sich für sein Engagement und Wirken.
Die Gewinner der Fitness-Abzeichen-Aktion 2020/21 der HFUK Nord stehen fest: Die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Bröthen (Landkreis Herzogtum Lauenburg) sowie die Jugendfeuerwehr Bargfeld-Stegen (Landkreis Stormarn) haben sich in den vergangenen zwei Jahren als besonders fleißige Medaillensammler und somit fitte Wehren erwiesen. Trotz pandemiebedingter Einschränkungen waren in beiden Wehren genügend Sportbegeisterte bereit, ihre körperliche Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Beide Abteilungen wurden von der HFUK Nord ausgezeichnet.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe Juni 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Rehabilitation nach einem schweren Feuerwehr-Unfall, mit einer beeindruckenden Geschichte einer Feuerwehrkameradin, die in der langen Zeit ihrer Genesung nie den Mut verloren hat und heute Wehrführerin ist. Des Weiteren geht es um personelle Änderungen, um die Berufskrankheitenverordnung, es wird die Unfallstatistik 2024 vorgestellt und über die Gründung des Verbands der europäischen Feuerwehren berichtet.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2024 vor. Wir berichten über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe März 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die neue DIN-Norm für Feuerwehrhäuser. Des Weiteren werden zahlreiche neue Veröffentlichungen für mehr Sicherheit im Feuerwehrdienst vorgestellt, Möglichkeiten und Grenzen beim Um- und Ausbau von Feuerwehrhäusern in Eigenleistung aufgezeigt, über die Zusammenarbeit der Feuerwehr-Unfallkassen in Deutschland berichtet sowie eine Befragung zu den Gefahren und die Vorbereitung der Feuerwehren auf Extremwetterereignisse vorgestellt.
Die vier Feuerwehr-Unfallkassen in Deutschland – die Feuerwehr-Unfallkasse Brandenburg, die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte, die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen und die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord – haben die Entscheidung getroffen, ihre Kompetenzen bündeln, um den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Feuerwehrwesen politisch zu fördern und den gesellschaftspolitischen Diskurs in diesem Bereich aktiv zu beeinflussen.
Die HFUK Nord hatte vergangene Woche das 8. Mal zum Kommunalforum vom 21.-22.11.2024 nach Lübeck eingeladen. Der Titel der diesjährigen Fachtagung lautete: Sicherer Feuerwehrdienst – heute, morgen, übermorgen. Zwei Tage lang beschäftigten sich Funktionsträgerinnen und -träger sowie Führungskräfte der Verwaltungen und Feuerwehren mit Fragestellungen des Arbeitsschutzes und der sozialen Absicherung des Feuerwehrdienstes. Das Interesse an den Themen war, wie in den vergangenen Jahren auch, ungebrochen. Die Fachtagung war bereits Wochen vorher mit rund 160 Teilnehmenden ausgebucht. Hier gibt es eine kurze Nachlese.
Die landesweite Aktion „112-Tag“ des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein (LFV SH) geht in die zweite Runde: Am 1.12. – passend zur Notrufnummer 112 – soll die große Feuerwehrfamilie wieder in ganz Schleswig-Holstein sichtbar sein.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe November 2024, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Gefährdungsbeurteilung und stellt dar, welche Hilfen den Feuerwehren zur Verfügung stehen, damit die Gefährdungsbeurteilung gut gelingt. Des Weiteren geht es um die richtige Aufbewahrung von Kraftstoffen im Feuerwehrhaus und die Notstromeinspeisung in Gebäude sowie das Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte und das Jubiläum der Gesetzlichen Unfallversicherung.
Führungskräfte der Feuerwehren aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben am vergangenen Freitag und Samstag die Schulbank bei der HFUK Nord gedrückt. Die Feuerwehr-Unfallkasse hatte zum turnusmäßigen Seminar eingeladen. Jedes Jahr im Frühjahr und Herbst bietet die HFUK den Führungskräften solch eine Fortbildung an. Zielgruppe sind die Kreis-, Stadt- und Bereichs-Sicherheitsbeauftragten sowie die Kreis- und Stadtwehrführungen und Bereichsführer.
Sie wollen rund um Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst immer auf dem Laufenden sein und wichtige Informationen der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord nicht mehr verpassen? In der Regel zweimal pro Woche versorgen wir Sie mit allen wichtigen Neuigkeiten rund um Unfallverhütung, Prävention, Rehabilitation und Entschädigung von Unfällen im Feuerwehrdienst. Um regelmäßig mit allen News versorgt zu werden, haben Sie folgende Möglichkeiten.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) baut im Rahmen seiner Ehrenamtskampagne eine Deutschlandkarte mit den Standorten der Hilfsorganisationen und der Feuerwehr auf. Dies soll dazu dienen, Interessierten einen schnellen Überblick der nächstgelegenen – idealerweise – Feuerwehr zu vermitteln. Das BBK bittet, die Informationen über die Karte möglichst breit zu streuen und sich dort einzutragen.
Jetzt heißt es schnell buchen! Wer noch am 8. HFUK-Kommunalforum am 21. und 22. November 2024 im Hotel „Holiday Inn Lübeck“ teilnehmen möchte, muss sich beeilen. Es sind nur noch wenige Restplätze frei.
Der Deutsche Feuerwehrverband und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung führen zusammen eine zweite Online-Umfrage zum Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte durch, die sich in erster Linie an Einsatzkräfte der Berufs- und Werkfeuerwehren richtet.
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung im Mai 2024 einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen: Die Aufnahme von Vorschriften über Ordnungswidrigkeiten in die Satzung ist nur deklaratorisch, daher ist der Inhalt des § 32 der Satzung ersatzlos zu streichen.
Obwohl jetzt noch Sommer ist, werden die Tage doch schon wieder kürzer. Und damit kommt auch bald die Zeit, in der die Ausbildungsdienste wieder vermehrt drinnen stattfinden. Für die Vorbereitung lohnt ein Blick in den Medienkatalog, der aktualisiert und ergänzt für alle Feuerwehren zur Verfügung steht.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord hat die Unfallstatistik für das vergangene Jahr veröffentlicht. Darin werden z.B. Tätigkeiten erläutert, bei denen es zu Unfällen im Feuerwehrdienst kam. Die Statistik gibt einen umfassenden Aufschluss über die Unfallschwerpunkte. Aber hinter diesen Zahlen steckt natürlich viel mehr. Für alle Unfälle gilt: Sie führen zu einer physischen und/oder psychischen Beeinträchtigung von Feuerwehrangehörigen. Lesen Sie in diesem Artikel, wo die Schwerpunkte im letzten Jahr lagen.
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung am 20. November 2025 einstimmig den 5. Nachtrag zu den Mehrleistungsbestimmungen als Anhang zur Satzung der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord beschlossen. Per öffentlicher Bekanntmachung sind die Änderungen der Mehrleistungsbestimmungen zum 15.09.2026 in Kraft getreten. Hier gelangt man zur Bekanntmachung …
Nach einer technischen Umstellung mussten wir leider feststellen, dass es in der HFUK Nord-App in den vergangenen Wochen zeitweise zu Störungen bei der Belegeinreichung gekommen ist. Auf Grund dieses Umstandes kann es sein, dass die elektronische Übermittlung von Belegen nicht in allen Fällen funktioniert hat. Sollten Sie nach der Einreichung eines Beleges keine zeitnahe Reaktion / Antwort von uns erhalten haben, kontaktieren Sie uns bitte per Mail an info@hfuk-nord.de.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
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