Nach rund 3.200 Kilometern in Schleswig-Holstein hat der Fitnessrucksack der Aktion „FitQuerBeet“ eine zusätzliche Strecke in Niedersachsen zurückgelegt und erreichte am Mittwoch, den 3. Juni den Gemeinschaftsstand des Deutschen Feuerwehrverbands und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung auf der INTERSCHUTZ. Damit endet die vorbildliche Fitnessaktion des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein und der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord für die Feuerwehren endgültig. Das Thema Feuerwehrfitness bleibt aber natürlich auch weiterhin im Fokus, was beispielsweise mit der aktuellen Initiative der HFUK Nord "Herzgesunde Feuerwehren" ausgedrückt wird.
Die neue Ausgabe Nr. 59 des "Sicherheitsbriefes" ist erschienen. In der aktuellen Ausgabe geht es im Schwerpunktthema um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz bei Einsätzen auf Grund von Extremwetterereignissen wie Sturm, Hitze und Starkregen. Weitere Themen sind u.a. die sichere Wasserentnahme an Löschwasserteichen und die Unfallverhütung beim Badespaß in der Sommerzeit passend zur Zeltlagersaison von Kinder- und Jugendfeuerwehren.
Vom 1. bis 6. Juni findet die INTERSCHUTZ-Messe in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover statt. Die HFUK Nord präsentiert sich gemeinsam mit den Feuerwehr-Unfallkassen über das Sachgebiet "Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen" auf dem Gemeinschaftsstand des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in Halle 27, Stand D 46. Im Mittelpunkt des Standes steht die „Plaza“, auf der jeden Tag fünf kompakte fachliche Vorträge Einblicke in das Themenspektrum der Feuerwehren und ihrer Verbände geben.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord hat die Sonderseite „Die Feuerwehr im Sommer“ mit speziellen Unfallverhütungsthemen für die Feuerwehren bereitgestellt. Den Feuerwehren wird damit eine breit gefächerte Sammlung von Themen und Informationen rund um die warme Jahreszeit geboten. Die Materialien können z.B. für den Einstieg in einen Ausbildungsdienst oder eine Unterweisung gut genutzt werden.
Damit wir uns auch in Zukunft schnell und datensicher um unsere Versicherten kümmern können, werden alle Geschäftsstellen der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord in den nächsten Wochen rundum mit neuer EDV ausgestattet. Dadurch kommt es von Donnerstag, 28. Mai bis voraussichtlich Freitag, 5. Juni 2026 zu einer stark eingeschränkten Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HFUK Nord.
Im Rahmen seiner 20. Mitgliederversammlung veranstaltet der Städte- und Gemeindetag Mecklenburg-Vorpommern am Mittwoch, den 20. Mai 2026 von 10 bis 15 Uhr die "Kommunale Messe 2026" in der Stadthalle Rostock (Südring 90 in 18059 Rostock). Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord wird mit einem Messestand (Stand Nr. 13) dabei sein, um sich der "kommunalen Familie" zu präsentieren.
Am Samstag, den 2. Mai fand anlässlich der landesweiten Fitnessaktion „FitQuerBeet“ vom Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV S-H) und der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) der Zieleinlauf in Flensburg statt. Vor Ort feierten rund 50 Teilnehmende und Gäste bei bestem Wetter den Abschluss und feuerten die Schlussstaffel des Stadtfeuerwehrverbands Flensburg auf den letzten Metern an.
Die letzten sonnigen Tage haben es gezeigt: Der Sommer kommt mit großen Schritten und mit ihm auch die Gefahren und Einsatzszenarien, die für die Feuerwehren in der Sonne entstehen können. Die DGUV Information 203-085 "Arbeiten unter der Sonne" wurde überarbeitet und steht online zum Herunterladen bereit. Die Norm 14961 "Boote für die Feuerwehr" wurde ebenfalls aktualisiert und kann über DIN Media bezogen werden. Die entsprechenden Links stellen wir im Folgenden bereit.
Sie tragen liebevolle Namen wie „Feuerfüchse“, „Kleine Löschmeister“ oder „Grisu-Gruppe“: Kinderfeuerwehren sind immer weiter verbreitet. Danach geht es nahtlos weiter in der Jugendfeuerwehr. Die Kinder- und Jugendabteilungen bieten jungen Menschen eine beliebte und sinnvolle Freizeitbeschäftigung – und sie sind die wichtigste Nachwuchsquelle für die Feuerwehren. Bei allem Spaß und Engagement spielt auch die Unfallverhütung eine ganz wichtige Rolle. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns damit, wie die Kinder- und Jugendfeuerwehrarbeit sicher gestaltet werden kann und welche Unterstützung seitens der Feuerwehr Unfallkassen dafür geleistet wird.
Im Rahmen des Führungskräfteseminars in Lübeck startete die HFUK Nord Ende März ihre Initiative „Herzgesunde Feuerwehr“. Am zweiten Seminartag wurden den interessierten Teilnehmenden neben aufschlussreichen Fachvorträgen insbesondere verschiedene Mitmach-Aktionen angeboten. Sie erhielten viele interessante Informationen rund um das wichtigste Organ des Körpers und erfuhren, wie man als Feuerwehrangehörige selbst die Herzgesundheit positiv beeinflussen kann. Der bunte Mix aus Theorie und Praxis kam bei den Teilnehmenden sehr gut an und so konnte die Auftaktveranstaltung der Initiative als voller Erfolg verbucht werden.
Im vergangenen Jahr hat der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein die Initiative „Mit Abstand mehr Sicherheit“ ins Leben gerufen. Mit einer begleitenden Kampagne wurde auf die Sicherheit von Einsatzkräften an Einsatzstellen im Straßenverkehr aufmerksam gemacht. Ziel der Initiative – die auch eine Bundestagspetition umfasste – ist eine Anpassung der Straßenverkehrsordnung. Nun gibt es einen wichtigen Erfolg: Der Bundesrat hat dem Antrag zugestimmt. Damit ist die Bundesregierung aufgefordert, eine entsprechende Änderung der Straßenverkehrsordnung vorzulegen, die das Verhalten im Bereich von Einsatzstellen verbindlich regelt.
Der Konsum von Suchtmitteln in der Arbeitswelt bleibt ein Sicherheitsrisiko. Darauf weisen Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), anlässlich des Inkrafttretens des Cannabisgesetzes vor zwei Jahren hin. Einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der DGUV zufolge nannten sechs Prozent der Beschäftigten in Deutschland den Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol und Drogen als Faktor, der das Unfallrisiko am eigenen Arbeitsplatz erhöht. Die HFUK Nord hat daher bereits 2024 speziell zum Thema Cannabis und Feuerwehr ein Informationspapier zum Herunterladen herausgegeben.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe März 2026, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Beschaffung von Persönlicher Schutzausrüstung, welche die "letzte Barriere" für die eigene Sicherheit der Einsatzkräfte darstellt. Des Weiteren geht es um Empfehlungen der DGUV zur Stärkung der Selbstverwaltung, die Kombination von Baugruppen unterschiedlicher Hersteller von Atemschutzgeräten, Führungskräfteschulungen der Feuerwehr-Unfallkassen und die Vorstellung neuer Kolleginnen und Kollegen in der Präventionsarbeit.
Auszug aus einer Unfallanzeige: „Nach der Alarmierung zu einem Einsatz ist der Kamerad zu Fuß zum Feuerwehrhaus unterwegs. Als er die Straße entlang rennt, überholt er einen Spaziergänger, der mit seinem Hund Gassi geht. Der Hund beißt zu.“ Solche Unfallschilderungen gehen bei der Feuerwehr-Unfallkasse immer mal wieder ein. Das zeigt, dass es durchaus Sinn ergibt, in den regelmäßig stattfindenden Unterweisungen zum sicheren Alarmweg auch auf die Begegnungen mit Haustieren einzugehen.
Die landesweite Aktion des LFV S-H und der HFUK Nord „FitQuerBeet“ geht in die Frühlingssaison und somit in den Endspurt. Noch bis zum 1. Mai 2026 besteht die Aufgabe darin, ein „Staffelholz“ quer durch das nördlichste Bundesland zu transportieren, und das ausschließlich „mit Muskelkraft“. Aktuell befindet sich der GPS-Sender an der Westküste. Mit der Aktion, sich aktiv und gemeinschaftlich zu bewegen, wird das Ziel verfolgt, für Fitness und Gesundheit in der Feuerwehr zu werben. Die HFUK Nord tritt bei dieser Aktion als starker fachlicher und ideeller Partner an der Seite des LFV S-H auf und begleitet das Projekt von Anfang bis Ende.
Die neue Ausgabe Nr. 59 des "Sicherheitsbriefes" ist erschienen. In der aktuellen Ausgabe geht es im Schwerpunktthema um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz bei Einsätzen auf Grund von Extremwetterereignissen wie Sturm, Hitze und Starkregen. Weitere Themen sind u.a. die sichere Wasserentnahme an Löschwasserteichen und die Unfallverhütung beim Badespaß in der Sommerzeit passend zur Zeltlagersaison von Kinder- und Jugendfeuerwehren.
Vom 1. bis 6. Juni findet die INTERSCHUTZ-Messe in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover statt. Die HFUK Nord präsentiert sich gemeinsam mit den Feuerwehr-Unfallkassen über das Sachgebiet "Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen" auf dem Gemeinschaftsstand des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in Halle 27, Stand D 46. Im Mittelpunkt des Standes steht die „Plaza“, auf der jeden Tag fünf kompakte fachliche Vorträge Einblicke in das Themenspektrum der Feuerwehren und ihrer Verbände geben.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord hat die Sonderseite „Die Feuerwehr im Sommer“ mit speziellen Unfallverhütungsthemen für die Feuerwehren bereitgestellt. Den Feuerwehren wird damit eine breit gefächerte Sammlung von Themen und Informationen rund um die warme Jahreszeit geboten. Die Materialien können z.B. für den Einstieg in einen Ausbildungsdienst oder eine Unterweisung gut genutzt werden.
Die letzten sonnigen Tage haben es gezeigt: Der Sommer kommt mit großen Schritten und mit ihm auch die Gefahren und Einsatzszenarien, die für die Feuerwehren in der Sonne entstehen können. Die DGUV Information 203-085 "Arbeiten unter der Sonne" wurde überarbeitet und steht online zum Herunterladen bereit. Die Norm 14961 "Boote für die Feuerwehr" wurde ebenfalls aktualisiert und kann über DIN Media bezogen werden. Die entsprechenden Links stellen wir im Folgenden bereit.
Sie tragen liebevolle Namen wie „Feuerfüchse“, „Kleine Löschmeister“ oder „Grisu-Gruppe“: Kinderfeuerwehren sind immer weiter verbreitet. Danach geht es nahtlos weiter in der Jugendfeuerwehr. Die Kinder- und Jugendabteilungen bieten jungen Menschen eine beliebte und sinnvolle Freizeitbeschäftigung – und sie sind die wichtigste Nachwuchsquelle für die Feuerwehren. Bei allem Spaß und Engagement spielt auch die Unfallverhütung eine ganz wichtige Rolle. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns damit, wie die Kinder- und Jugendfeuerwehrarbeit sicher gestaltet werden kann und welche Unterstützung seitens der Feuerwehr Unfallkassen dafür geleistet wird.
Im Rahmen des Führungskräfteseminars in Lübeck startete die HFUK Nord Ende März ihre Initiative „Herzgesunde Feuerwehr“. Am zweiten Seminartag wurden den interessierten Teilnehmenden neben aufschlussreichen Fachvorträgen insbesondere verschiedene Mitmach-Aktionen angeboten. Sie erhielten viele interessante Informationen rund um das wichtigste Organ des Körpers und erfuhren, wie man als Feuerwehrangehörige selbst die Herzgesundheit positiv beeinflussen kann. Der bunte Mix aus Theorie und Praxis kam bei den Teilnehmenden sehr gut an und so konnte die Auftaktveranstaltung der Initiative als voller Erfolg verbucht werden.
Im vergangenen Jahr hat der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein die Initiative „Mit Abstand mehr Sicherheit“ ins Leben gerufen. Mit einer begleitenden Kampagne wurde auf die Sicherheit von Einsatzkräften an Einsatzstellen im Straßenverkehr aufmerksam gemacht. Ziel der Initiative – die auch eine Bundestagspetition umfasste – ist eine Anpassung der Straßenverkehrsordnung. Nun gibt es einen wichtigen Erfolg: Der Bundesrat hat dem Antrag zugestimmt. Damit ist die Bundesregierung aufgefordert, eine entsprechende Änderung der Straßenverkehrsordnung vorzulegen, die das Verhalten im Bereich von Einsatzstellen verbindlich regelt.
Der Konsum von Suchtmitteln in der Arbeitswelt bleibt ein Sicherheitsrisiko. Darauf weisen Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), anlässlich des Inkrafttretens des Cannabisgesetzes vor zwei Jahren hin. Einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der DGUV zufolge nannten sechs Prozent der Beschäftigten in Deutschland den Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol und Drogen als Faktor, der das Unfallrisiko am eigenen Arbeitsplatz erhöht. Die HFUK Nord hat daher bereits 2024 speziell zum Thema Cannabis und Feuerwehr ein Informationspapier zum Herunterladen herausgegeben.
Auszug aus einer Unfallanzeige: „Nach der Alarmierung zu einem Einsatz ist der Kamerad zu Fuß zum Feuerwehrhaus unterwegs. Als er die Straße entlang rennt, überholt er einen Spaziergänger, der mit seinem Hund Gassi geht. Der Hund beißt zu.“ Solche Unfallschilderungen gehen bei der Feuerwehr-Unfallkasse immer mal wieder ein. Das zeigt, dass es durchaus Sinn ergibt, in den regelmäßig stattfindenden Unterweisungen zum sicheren Alarmweg auch auf die Begegnungen mit Haustieren einzugehen.
Abstürze gehören immer wieder zu den schwersten Unfällen, die im Feuerwehrdienst auftreten können. Das nachfolgende Beispiel eines Unfallgeschehens zeigt, wie wichtig bei einer Übung die Beurteilung der Gefährdungen vorab ist.
Beim Entzünden von Brauchtumsfeuern kommt es immer wieder zu Verletzungen. Zum Teil mussten bei vergangenen Unfallereignissen verletzte Feuerwehrangehörige aufgrund von Verbrennungen in Spezialkliniken behandelt werden. Die mit viel Leid und Schmerzen durch die Verbrennungen einhergehenden Folgen sind häufig schwerwiegend. Wir beschreiben in diesem Artikel, worauf beim Entzünden von Brauchtumsfeuern geachtet werden muss.
Mit unseren "StiSis-Stichpunkte Sicherheit" stehen den Feuerwehren kurz und bündig Infotexte sowie schnelle Antworten zu zahlreichen Fragen der Unfallverhütung zur Verfügung. In den vergangenen Wochen haben wir einige "StiSi-Stichpunkte Sicherheit" zu den Themen Atemschutzgeräte und Seilwinde im Feuerwehreinsatz neu erstellt, die zum Herunterladen bereitstehen.
Feuerwehrkräfte sind bei Einsätzen vielfältigen Gefahren ausgesetzt – herabfallende Trümmer, Hitze, Rauch und chemische Stoffe fordern nicht nur den Menschen, sondern auch die Schutzausrüstung, insbesondere den Schutzhelm. Ein zuverlässiger Schutzhelm ist die Voraussetzung, um Verletzungen am Kopf zu vermeiden und die Einsatzfähigkeit zu gewährleisten. Das gilt im Falle der Feuerwehren auch für die Forstarbeiterhelme. Dabei spielt nicht nur das Tragen eines Helmes eine Rolle, sondern auch dessen Material, Pflege und rechtzeitiger Austausch. In diesem Artikel schildern wir, worauf bei Industrieschutz- und Forstarbeiterhelmen geachtet werden muss.
Da Feuerwehrangehörige zu Einsätzen wie z.B. Wohnungs- oder Fahrzeugbrände oder Gefahrstoffunfälle gerufen werden, ist es für die Einsatzkräfte wichtig, neben der einsatztaktisch korrekten Vorgehensweise die passende persönliche Schutzausrüstung (PSA) zu tragen. Zur Ausrüstung gehören auch umluftunabhängige Atemschutzgeräte, die es ermöglichen, in gefährliche Umgebungen vorzudringen und vor schädlichen Gasen, Partikeln und Sauerstoffmangel schützen. Das sichere Funktionieren von Atemschutzgeräten ist (überlebens-)wichtig. In diesem Artikel beschreiben wir, wie nach einem Unfall mit dem betroffenen Atemschutzgerät umgegangen werden muss.
Kommt es im Feuerwehrdienst zu einem Brillenschaden, so erfolgt die Entschädigung auf unterschiedliche Weise, je nachdem in welchem Zusammenhang es zur Beschädigung kam. Welche Hintergründe das hat und wer zuständig ist, stellen wir in diesem Beitrag dar.
Das Deutsche Feuerwehr-Fitness-Abzeichen (dFFA) wird bei den Feuerwehren immer beliebter. Die HFUK Nord unterstützt dabei auf vielfältige Weise dFFA-Veranstaltungen in ihrem Geschäftsgebiet.
Um die Fitness der Einsatzkräfte zu erhalten und zu fördern, unterstützt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord mit dem Programm „FitForFire“ seit vielen Jahren die Aufnahme regelmäßiger sportlicher Aktivität in den Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
Am 27.10.2018 wurde zum fünften Mal der "FitForFire-Sport- und Fitnesstag für Kinder- und Jugendfeuerwehren" im Amt Schöneberger Land ausgerufen. An der diesjährigen Sportveranstaltung nahmen knapp 90 Jungs und Mädels aus der Nachwuchsabteilung der Feuerwehren teil. Die HFUK Nord unterstützte das Jugendfeuerwehr-Sportfest.
Die HFUK Nord hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Feuerwehr-Sportföderation (DFS) und dem Landesfeuerwehrverband Mecklenburg-Vorpommern an der Sportschule Güstrow eine Schulung zum dFFA-Abnahmeberechtigten durchgeführt.
Am 15. September 2018 startete erneut der „Lauf zwischen den Wehren“ in Nübel (Kreis Schleswig-Flensburg). Knapp 80 Feuerwehrangehörige starteten in Staffel-Teams bei bestem Laufwetter rund um die 18 km-Strecke nahe des Langsees bei Schleswig. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) unterstützte das Feuerwehr-Sportereignis.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord im Mai 2019 erneut zwei „FitForFire“-Trainer-Grundausbildungsseminare an.
Der Ratgeber „Leitfaden Sport in der Jugendfeuerwehr“ von der HFUK Nord wurde überarbeitet und steht ab sofort in seiner 4. Auflage allen Übungsleiterinnen und Übungsleitern sowie sportinteressierten Feuerwehren zur Verfügung.
Der Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde hat zum siebenten Mal einen landesweiten Abnahme- und Kennlerntag für das deutsche Feuerwehr Fitness Abzeichen (dFFA) durchgeführt. Die HFUK Nord unterstützte die erfolgreiche Sportveranstaltung auch in diesem Jahr.
Die Gewinner der Fitness-Abzeichen-Aktion 2016/17 der HFUK Nord stehen fest: die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bröthen (Landkreis Herzogtum Lauenburg) sowie die Jugendfeuerwehr Bornhöved (Landkreis Segeberg). Beide Abteilungen wurden von der HFUK Nord ausgezeichnet.
Ende April veranstalteten die FF Hamburg sowie der KFV Herzogtum Lauenburg ihre Feuerwehrläufe. Insgesamt nahmen knapp 600 sportbegeisterte Feuerwehrangehörige an beiden Sportevents teil, die wieder von der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord in vielfacher Form unterstützt wurden.
Die HFUK Nord veröffentlicht jeden Monat eine neue "FitForFire-Online-Sportstunde des Monats". Schwerpunkt der April-Ausgabe ist ein Feuerwehrtraining ohne aufwändige Sportgeräte. Mit vielen gebräuchlichen Dingen aus dem Alltag kann ebenso ein effektives Dienstsporttraining stattfinden, das zugleich Spaß bringt und herausfordernd sein kann.
Am 03. März 2018 wurde zum ersten Mal der „FitForFire“-Volleyball Cup in Sassnitz ausgetragen. Die HFUK Nord unterstützte dieses Sportereignis.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) hat in diesem Jahr erneut die Feuerwehr-Sporttasche aufgelegt! Somit stellt die HFUK Nord ein praxisnahes Produkt zur Verfügung, das die Planung und vor allem die Durchführung des Feuerwehrsports erleichtern soll.
Auch in diesem Frühjahr bietet die HFUK Nord wieder zwei „FitForFire“-Trainerseminare in Güstrow und in Trappenkamp für sportbegeisterte Feuerwehrangehörige an.
Die HFUK Nord veröffentlicht jeden Monat eine neue "FitForFire-Online-Sportstunde des Monats". Schwerpunkt der Februar-Ausgabe ist das Ganzkörpertraining "Rundum-Fit!". Dieses Training soll - ohne eine umfangreiche Ausstattung an Großgeräten - ein intensives Krafttraining ermöglichen, um ausreichend Körperstabilität für den Feuerwehrdienst zu erlangen.
Unfallversichert im Ehrenamt Freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift, z.B. die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die HFUK Nord richtete vom 3.-4. November 2022 ihr 7. Kommunalforum in Lübeck aus. 160 Führungskräfte der Städte und Gemeinden sowie der Feuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg wurden als Teilnehmende gezählt. Die Tagung war bereits Monate vorher ausgebucht.
Die Mitgliedsunternehmen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, also auch die Städte und Gemeinden, erhalten zum 01. Januar 2023 bundesweit einheitliche Unternehmensnummern. Diese lösen die bisherigen trägerspezifischen Mitgliedsnummern als Ordnungskennzeichen ab. Lesen Sie hier, warum und wie das neue Nummernsystem eingeführt wird.
Der gemeinsam im Rahmen der Kooperation der HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg erstellte Medienkatalog wurde aktualisiert und mit Schriften, Broschüren und digitalen Medien ergänzt. So erhalten Führungskräfte und Sicherheitsbeauftrage einen besseren Überblick über die veröffentlichten Medien.
Ein wichtiger Baustein der vielfältigen Präventionsarbeit der Feuerwehr-Unfallkassen sind die regelmäßigen Besichtigungen von Feuerwehrhäusern in den Städten und Gemeinden vor Ort durch die Aufsichtspersonen. Wie eine solche Besichtigung abläuft und wie die Feuerwehr-Unfallkassen dabei als Partner für die Unfallverhütung agieren, stellen wir in diesem Heft ausführlich dar.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2021 vor. Der Bericht kann ab sofort heruntergeladen werden.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord lädt zu Ihrem 7. HFUK-Kommunalforum am 3. und 4. November 2022 in das Hotel „Holiday Inn Lübeck“ ein.
Wie Newsletter, aber viel besser und direkt aufs Smartphone: Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord hat ihre News-App gestartet. Alle Neuigkeiten der HFUK Nord rund um die Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst kann man sich damit ab sofort aufs Handy holen. Die App ist in den gängigen Varianten iOS und Android in den App-Stores erhältlich und selbstverständlich kostenlos.
„Sitzt, passt, wackelt - und hat Luft“ Diese Redewendung von Handwerkern fand vor allem dann Anwendung, wenn etwas nicht ganz präzise saß, aber für normale Ansprüche ausreichte. Wenn es um die Beschaffung persönlicher Schutzausrüstung (PSA) geht, ist sie eher unangebracht. Wir berichten in dem aktuellen FUK-Dialog, worauf es bei der Beschaffung passgerechter PSA ankommt.
Wird die Freiwillige Feuerwehr durch die Trägerin des Brandschutzes (Stadt oder Gemeinde als Unternehmerin) mit Aufgaben und Unterstützung bei der Flüchtlingshilfe beauftragt, so stehen die Feuerwehrangehörigen in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg bei diesen Tätigkeiten unter dem Versicherungsschutz der HFUK Nord. Nachfolgend haben wir Informationen und Links zum Thema Versicherungsschutz in der Flüchtlingshilfe für die Feuerwehren zusammengestellt.
Der gemeinsam im Rahmen der Kooperation der HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg erstellte Medienkatalog wurde aktualisiert und ergänzt. So erhalten Führungskräfte und Sicherheitsbeauftrage einen besseren Überblick über die veröffentlichten Medien. Wir informieren außerdem über eine aktuelle Umfrage der Berliner Feuerwehr zu E-Mobilität.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord hat einen neuen Service im Angebot. Das Extranet mit der Möglichkeit, die Unfallanzeige elektronische aufzugeben, wurde gestartet. Es bietet für die Städte und Gemeinden sowie die Feuerwehren einige neue digitale Services.
Wie viele Unfälle gab es 2020 in dem Geschäftsgebiet der HFUK Nord im Vergleich zu den Vorjahren? Bei welchen Tätigkeiten lagen jetzt die Unfallschwerpunkte?
Eine neue Ausgabe des FUK-Dialog ist erschienen und kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Im Titelthema geht es dieses Mal um die Rehabilitationsleistungen der Feuerwehr-Unfallkassen. Lesen Sie außerdem unter anderem über den neuen Service für Städte und Gemeinden Extranet und die Unfallstatistik 2020 ...
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2020 vor. Der Bericht kann ab sofort heruntergeladen werden.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
19061 Schwerin
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