Der Fachbereich „Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gibt regelmäßig Informationsschreiben zu aktuellen Themen mit dem Titel „Fachbereich (FB) Aktuell“ heraus. Jetzt wurden mehrere neue Publikationen in beiden Sachgebieten veröffentlicht, die wichtige Hinweise für die Sicherheit von Feuerwehreinsatzkräften beinhalten.
Während eines Brandeinsatzes, bei dem mehrere Feuerwehren beteiligt waren, kam es zu einem schweren Unfall, beim Herausziehen einer Tragkraftspritze. Das Gerät stürzte auf einen Feuerwehrangehörigen und verletzte ihn schwer am Bein. Wir möchten in diesem Artikel den Hergang sowie die Unfallursache beschreiben sowie erläutern, welche Maßnahmen den Unfall verhindert hätten.
Die Anzahl von Elektrofahrzeugen im Straßenverkehr nimmt stetig zu. Es wird deshalb immer wahrscheinlicher, dass solche Fahrzeuge auch an Unfällen beteiligt sind. Worauf Rettungskräfte in Sachen Sicherheit bei Lösch- und Rettungsarbeiten achten müssen, fasst die DGUV Information 205-022 zusammen, die jetzt überarbeitet wurde.
Hygiene ist immer ein wichtiges Thema für den Feuerwehrdienst. Jetzt, wo noch viele Dienste im Feuerwehrhaus stattfinden, gilt es auch, die Hygiene in den „eigenen 4 Wänden“ des Feuerwehrhauses in den Blick zu nehmen. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Kontaminationsverschleppung und die Trennung in „schwarze“ und „weiße“ Bereiche. Hygiene umfasst auch alle Maßnahmen, die dazu dienen, Infektionen zu verhindern und Krankheiten vorzubeugen.
Frühzeitig gesehen werden ist ein wichtiger Bestandteil der Unfallverhütung. Moderne Warnkleidung leistet hier einen wichtigen Beitrag, vor allem bei Arbeiten auf Baustellen oder im Straßenverkehr. Mit der DGUV Information 212-016 „Warnkleidung“ veröffentlicht die DGUV eine Broschüre, die die Pflichten von Unternehmern, Unternehmerinnen und Versicherten hinsichtlich der Auswahl der Verwendung, der Reinigung und des Austausches beschreibt.
Von April bis Juni 2025 führte die HFUK Nord die bundesweite Online-Befragung „Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen von Feuerwehren im Umgang mit Extremwetterereignissen“ (kurz: SiGeFEx) durch. Mit 1.735 Rückmeldungen aus dem gesamten Bundesgebiet gab es einen großen Rücklauf. Es zeichnet sich ab, dass den Feuerwehren zwei Dinge besonders wichtig sind: Bessere Ausrüstung und mehr Ausbildung. In diesem Bericht stellen wir die ersten Erkenntnisse und Ableitungen aus der Auswertung von SiGeFEx dar. Eine ausführliche und detaillierte Berichterstattung folgt im weiteren Jahresverlauf.
Die landesweite Aktion des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein und der HFUK Nord „FitQuerBeet“ geht weiter und findet auch im Winter bei den Feuerwehren Anklang. Hier kommt ein Update mit den neusten Reise- und Feuerwehr-Fitnesserlebnissen des FitQuerBeet-Staffelholzes im Land zwischen den Meeren.
Seit rund eineinhalb Jahren betreiben wir einen eigenen WhatsApp-Kanal, auf dem wir regelmäßig unsere News posten. Schnell ist die Anzahl der Abonnenten angestiegen und, sozusagen als Neujahrsgruß, konnten wir in diesen Tagen bereits mehr als 1.000 User zählen. Wir freuen uns, dass unsere News zu Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst so gut nachgefragt werden.
Jetzt, in der kalten und dunklen Jahreszeit finden bei den Feuerwehren vermehrt Ausbildungsdienste im warmen Feuerwehrgerätehaus statt. Genau für diese Dienste und Unterrichtseinheiten erstellen die Feuerwehr-Unfallkassen jedes Jahr ein informatives Medienpaket zu einem speziellen Präventionsthema, bestehend aus einem 15 bis 20-minütigen Film, einem Satz Präsentationsfolien sowie einem Begleitheft. Das diesjährige Thema behandelt die Sicherheit bei Extremwettereinsätzen der Feuerwehr. Die Materialien stehen online zum Herunterladen zur Verfügung.
Die ärztliche Bescheinigung für Eignungsuntersuchungen von Atemschutzgeräteträgern wurde überarbeitet. Die Weiterentwicklung der berufsgenossenschaftlichen Grundsätze für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen hin zu den DGUV Empfehlungen für arbeitsmedizinische Beratungen und Untersuchungen, machten die Änderungen der Bescheinigung notwendig. Der Vordruck wurde Ende 2025 abermals überarbeitet und steht in aktueller Fassung für die Unternehmerinnen und Unternehmer, Feuerwehren und vor allem Ärztinnen und Ärzte als Download bereit.
Mit dieser Meldung möchten wir auf eine aktuelle Umfrage hinweisen, die von der Berliner Feuerwehr ausgeht: Um die „Feuerwehr-Dienstvorschrift 8 - Tauchen“ an den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik anzupassen, wurde im Jahr 2024 eine länderübergreifende Arbeitsgruppe mit der Überarbeitung beauftragt. Damit die Arbeitsgruppe einen Überblick über die Ausgestaltung der Wasserrettung bei deutschen Feuerwehren sowie die aktuellen Herausforderungen bekommt, informieren der DFV und die Berliner Feuerwehr über eine entsprechende Umfrage und bitten Freiwillige Feuerwehren und Berufsfeuerwehren mit Wasserrettungseinheiten um Teilnahme.
Das Referat 8 der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) hat sich aufgrund diverser Anfragen aus dem Anwenderkreis zum Infoschreiben der DEKRA zur Auswahl und dem sicheren Einsatz von Atemschutzgeräten - “Kombination von Baugruppen von Pressluftatmern unterschiedlicher Hersteller” aus dem Jahr 2024 beschäftigt und dazu einen technischen Bericht herausgebracht. Es geht dabei im Wesentlichen um die Kombinationen von Baugruppen von Pressluftatmern unterschiedlicher Hersteller.
Im Moment erreichen uns vermehrt Anfragen von Feuerwehren, die entweder schon für eine Beurteilung von Schneelasten auf Dächern herangezogen wurden, Schneelasten räumen sollten oder sich auf potentielle Einsätze zum Schneeräumen vorbereiten wollen. Doch was auf den ersten Blick wie eine einfache Hilfeleistung wirkt, ist rechtlich und sicherheitstechnisch ein komplexes Unterfangen.
Am 01. Januar 2026 ist im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein ein Feuerwehrangehöriger auf dem Weg zum Einsatz tödlich verunglückt. Dieser Unfall macht uns tief betroffen. Wir sprechen den Angehörigen sowie den Kameradinnen und Kameraden der beteiligten Feuerwehren unsere Anteilnahme und tiefes Mitgefühl aus.
Die neue Ausgabe Nr. 58 des "Sicherheitsbriefes" ist erschienen und, sozusagen als Weihnachtspäckchen, noch Ende diesen Jahres an die Feuerwehren versendet worden. In der aktuellen Ausgabe geht es beim Schwerpunktthema um die Grenzen des Versicherungsschutzes im Feuerwehrdienst, "wenn aus Spaß Ernst wird". Weitere Themen sind u.a. Brillenschäden als Versicherungsfall und erste Ergebnisse der bundesweiten Befragung zu Extremwetterereignissen "SiGeFEx".
Der Fachbereich „Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gibt regelmäßig Informationsschreiben zu aktuellen Themen mit dem Titel „Fachbereich (FB) Aktuell“ heraus. Jetzt wurden mehrere neue Publikationen in beiden Sachgebieten veröffentlicht, die wichtige Hinweise für die Sicherheit von Feuerwehreinsatzkräften beinhalten.
Während eines Brandeinsatzes, bei dem mehrere Feuerwehren beteiligt waren, kam es zu einem schweren Unfall, beim Herausziehen einer Tragkraftspritze. Das Gerät stürzte auf einen Feuerwehrangehörigen und verletzte ihn schwer am Bein. Wir möchten in diesem Artikel den Hergang sowie die Unfallursache beschreiben sowie erläutern, welche Maßnahmen den Unfall verhindert hätten.
Die Anzahl von Elektrofahrzeugen im Straßenverkehr nimmt stetig zu. Es wird deshalb immer wahrscheinlicher, dass solche Fahrzeuge auch an Unfällen beteiligt sind. Worauf Rettungskräfte in Sachen Sicherheit bei Lösch- und Rettungsarbeiten achten müssen, fasst die DGUV Information 205-022 zusammen, die jetzt überarbeitet wurde.
Hygiene ist immer ein wichtiges Thema für den Feuerwehrdienst. Jetzt, wo noch viele Dienste im Feuerwehrhaus stattfinden, gilt es auch, die Hygiene in den „eigenen 4 Wänden“ des Feuerwehrhauses in den Blick zu nehmen. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Kontaminationsverschleppung und die Trennung in „schwarze“ und „weiße“ Bereiche. Hygiene umfasst auch alle Maßnahmen, die dazu dienen, Infektionen zu verhindern und Krankheiten vorzubeugen.
Frühzeitig gesehen werden ist ein wichtiger Bestandteil der Unfallverhütung. Moderne Warnkleidung leistet hier einen wichtigen Beitrag, vor allem bei Arbeiten auf Baustellen oder im Straßenverkehr. Mit der DGUV Information 212-016 „Warnkleidung“ veröffentlicht die DGUV eine Broschüre, die die Pflichten von Unternehmern, Unternehmerinnen und Versicherten hinsichtlich der Auswahl der Verwendung, der Reinigung und des Austausches beschreibt.
Von April bis Juni 2025 führte die HFUK Nord die bundesweite Online-Befragung „Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen von Feuerwehren im Umgang mit Extremwetterereignissen“ (kurz: SiGeFEx) durch. Mit 1.735 Rückmeldungen aus dem gesamten Bundesgebiet gab es einen großen Rücklauf. Es zeichnet sich ab, dass den Feuerwehren zwei Dinge besonders wichtig sind: Bessere Ausrüstung und mehr Ausbildung. In diesem Bericht stellen wir die ersten Erkenntnisse und Ableitungen aus der Auswertung von SiGeFEx dar. Eine ausführliche und detaillierte Berichterstattung folgt im weiteren Jahresverlauf.
Jetzt, in der kalten und dunklen Jahreszeit finden bei den Feuerwehren vermehrt Ausbildungsdienste im warmen Feuerwehrgerätehaus statt. Genau für diese Dienste und Unterrichtseinheiten erstellen die Feuerwehr-Unfallkassen jedes Jahr ein informatives Medienpaket zu einem speziellen Präventionsthema, bestehend aus einem 15 bis 20-minütigen Film, einem Satz Präsentationsfolien sowie einem Begleitheft. Das diesjährige Thema behandelt die Sicherheit bei Extremwettereinsätzen der Feuerwehr. Die Materialien stehen online zum Herunterladen zur Verfügung.
Die ärztliche Bescheinigung für Eignungsuntersuchungen von Atemschutzgeräteträgern wurde überarbeitet. Die Weiterentwicklung der berufsgenossenschaftlichen Grundsätze für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen hin zu den DGUV Empfehlungen für arbeitsmedizinische Beratungen und Untersuchungen, machten die Änderungen der Bescheinigung notwendig. Der Vordruck wurde Ende 2025 abermals überarbeitet und steht in aktueller Fassung für die Unternehmerinnen und Unternehmer, Feuerwehren und vor allem Ärztinnen und Ärzte als Download bereit.
Mit dieser Meldung möchten wir auf eine aktuelle Umfrage hinweisen, die von der Berliner Feuerwehr ausgeht: Um die „Feuerwehr-Dienstvorschrift 8 - Tauchen“ an den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik anzupassen, wurde im Jahr 2024 eine länderübergreifende Arbeitsgruppe mit der Überarbeitung beauftragt. Damit die Arbeitsgruppe einen Überblick über die Ausgestaltung der Wasserrettung bei deutschen Feuerwehren sowie die aktuellen Herausforderungen bekommt, informieren der DFV und die Berliner Feuerwehr über eine entsprechende Umfrage und bitten Freiwillige Feuerwehren und Berufsfeuerwehren mit Wasserrettungseinheiten um Teilnahme.
Das Referat 8 der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) hat sich aufgrund diverser Anfragen aus dem Anwenderkreis zum Infoschreiben der DEKRA zur Auswahl und dem sicheren Einsatz von Atemschutzgeräten - “Kombination von Baugruppen von Pressluftatmern unterschiedlicher Hersteller” aus dem Jahr 2024 beschäftigt und dazu einen technischen Bericht herausgebracht. Es geht dabei im Wesentlichen um die Kombinationen von Baugruppen von Pressluftatmern unterschiedlicher Hersteller.
Im Moment erreichen uns vermehrt Anfragen von Feuerwehren, die entweder schon für eine Beurteilung von Schneelasten auf Dächern herangezogen wurden, Schneelasten räumen sollten oder sich auf potentielle Einsätze zum Schneeräumen vorbereiten wollen. Doch was auf den ersten Blick wie eine einfache Hilfeleistung wirkt, ist rechtlich und sicherheitstechnisch ein komplexes Unterfangen.
Die neue Ausgabe Nr. 58 des "Sicherheitsbriefes" ist erschienen und, sozusagen als Weihnachtspäckchen, noch Ende diesen Jahres an die Feuerwehren versendet worden. In der aktuellen Ausgabe geht es beim Schwerpunktthema um die Grenzen des Versicherungsschutzes im Feuerwehrdienst, "wenn aus Spaß Ernst wird". Weitere Themen sind u.a. Brillenschäden als Versicherungsfall und erste Ergebnisse der bundesweiten Befragung zu Extremwetterereignissen "SiGeFEx".
Alternative Formen der Energiegewinnung und -nutzung erlangen immer mehr an Bedeutung. Da sie auch für die Feuerwehren eine große Rolle spielen, wollen wir an dieser Stelle auf zwei Broschüren hinweisen, die aktuell überarbeitet und nun veröffentlicht wurden: Den Sicherheitsleitfaden für Lithium-Ionen-Großspeichersysteme des Bundesverbands Energiespeicher Systeme e.V. (BVES) sowie die Handlungsempfehlung für den sicheren Umgang mit verunfallten E-Fahrzeugen des Verbands der Automobilindustrie (VDA).
Das Innenministerium Schleswig-Holstein hat eine Bundesratsinitiative für mehr Sicherheit von Einsatzkräften im Straßenverkehr auf den Weg gebracht. Auch die HFUK Nord sieht in der Initiative die Chance zu einer deutlichen Erhöhung des Schutzes der Feuerwehrangehörigen an Einsatzstellen.
Die HFUK Nord hatte am Samstag, den 29. November 2025 erstmalig zu einem neuen Fachtagungsformat eingeladen: Der „1. Fokustag Prävention“ fand im DGB Haus am Hamburger Besenbinderhof statt. Die Themenschwerpunkte der Fachtagung lagen auf der Analyse und Ableitungen aus dem Unfallgeschehen im Feuerwehrdienst und der Prävention. Mit 170 Teilnehmenden war die Veranstaltung nahezu ausgebucht.
Der "Leitfaden Feuerwehrsport“ der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) wurde im vergangenen Jahr überarbeitet und steht ab sofort in der vierten Auflage allen sportinteressierten Feuerwehrangehörigen und vor allem den verantwortlichen Übungsleitungen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord zur Verfügung.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord von April bis Juni 2024 wieder zwei „FitForFire“-Trainergrundseminare an.
Am 2. September wird zum bereits zwölften Mal der landesweite dFFA-Abnahme- und Kennenlerntag in der Kreisstadt angeboten. Sportinteressierte erhalten hier die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Disziplinen auszuprobieren und ihre Leistungsfähigkeit auf den Prüfstand zu stellen. Die dFFA-Veranstaltung wird von der HFUK Nord unterstützt.
Mit der Aktion „FitForFire“-Sport-BOOSTER hatte die HFUK Nord bis Ende 2022 Feuerwehren dazu aufgerufen, sich mit kreativen Ideen für den Dienstsport zu bewerben. Anlass dieses besonderen Projekts war es, nach den pandemiebedingten Einschränkungen beim Dienstsport mit „frischen“ Ideen regelmäßige Bewegung in den Wehren wieder aufleben zu lassen und Dienstsport zu etablieren. Für besonders gelungene Sportideen lobte die HFUK Nord Preise.
Vier Jahre mussten die Hamburger Feuerwehren warten, um am 14. FitForFire-Lauf teilzunehmen. Mit fast 40 teilnehmenden Wehren und weit über 400 Läuferinnen und Läufern wurde am 16. April 2023 allerdings ein starkes Comeback gefeiert. Frei nach dem Motto „Dabei sein und bewegen ist alles!“ zeigten die Teilnehmenden im Hamburger Jenisch-Park, worauf es beim Dienstsport in den Feuerwehren ankommt: Spaß an der Bewegung und das am besten im Team. Die HFUK Nord war als Unterstützer selbst vor Ort.
Mit dem Programm FitForFire bietet die HFUK Nord seit knapp zwanzig Jahren unterschiedliche Maßnahmen an, um sich fit und gesund im Feuerwehrdienst zu halten. Dabei baut der Unfallversicherungsträger auch auf zahlreiche Multiplikatoren, wie Dr. Jan Traulsen, der als Kreisfachwart für Feuerwehrsport im Kreis Rendsburg-Eckernförde für 10 Jahre fungierte. Die HFUK Nord bedankt sich für sein Engagement und Wirken.
Die Gewinner der Fitness-Abzeichen-Aktion 2020/21 der HFUK Nord stehen fest: Die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Bröthen (Landkreis Herzogtum Lauenburg) sowie die Jugendfeuerwehr Bargfeld-Stegen (Landkreis Stormarn) haben sich in den vergangenen zwei Jahren als besonders fleißige Medaillensammler und somit fitte Wehren erwiesen. Trotz pandemiebedingter Einschränkungen waren in beiden Wehren genügend Sportbegeisterte bereit, ihre körperliche Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Beide Abteilungen wurden von der HFUK Nord ausgezeichnet.
Diabetes Mellitus gehört zu den sogenannten Volkskrankheiten in der Bundesrepublik und stellt viele Menschen vor gesundheitliche Herausforderungen. Insbesondere der Typ-II-Diabetes nimmt stetig zu und betrifft nicht nur ältere, sondern auch jüngere Menschen. Für Betroffene ist das tägliche Leben mit vielen Einschränkungen verbunden. In diesem Beitrag stellen wir dar, wie sich an Diabetes erkrankte Feuerwehrangehörige im Einsatz- und Übungsdienst verhalten sollen.
Kinder und Jugendliche brauchen Bewegung und das am besten täglich. Auch in der Kinder- und Jugendfeuerwehr sollte sportliche Action fester Bestandteil sein und regelmäßig durchgeführt werden. Körperliche Aktivität hält fit, sorgt für gute Stimmung und fördert die Kameradschaft. Das Sportmotivationsposter soll dabei helfen, für das Thema zu werben und ist über die HFUK Nord erhältlich.
Die bereits im August angekündigte Aktion zur Förderung des Dienstsports in der Feuerwehr, der „FitForFire“-SportBOOSTER wird bis Ende 2022 verlängert. Sportinteressierte Feuerwehren können sich mit ihren kreativen Ideen zur Gesunderhaltung und Stärkung der Leistungsfähigkeit also weiterhin bewerben. Die HFUK Nord hat mit dieser Aktion dazu aufgerufen, den Dienstsport nach pandemiebedingter Pause wieder aufleben zu lassen und lobt dafür attraktive Preise aus.
Mit dem Pandemieausbruch Anfang 2020 kam der Feuerwehrsport vielerorts zum Erliegen und wurde bis auf Weiteres eingestellt. Dies betraf auch viele Sportveranstaltungen, bei denen es sonst rege Beteiligung gab. In diesem Jahr fanden endlich wieder mehrere Feuerwehrsportveranstaltungen statt, darunter auch zwei etablierte Feuerwehrläufe, die nach pandemiebedingter Pause ihr Comeback feierten. Die HFUK Nord unterstütze alle Veranstaltungen in unterschiedlicher Form.
Neben dem regelmäßigen Dienstsport gibt es auch jährlich stattfindende, wiederkehrende Sportveranstaltungen, bei denen sich mehrere Wehren treffen und die unterschiedlich organisiert werden. Als erfolgreich und abwechslungsreich hat sich hier das Jugendfeuerwehr-Sportfest in Dassow herausgestellt. Im Teil 2 unserer kleinen Serie zeigen wir, dass mit Engagement und Kreativität verlässliche und erfolgreiche Sportkonzepte in der Feuerwehr entstehen können.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord von April bis Juni 2023 wieder zwei „FitForFire“-Trainergrundseminare an. Die Termine und den Anmeldebogen finden Sie hier...
Viele Feuerwehren betreiben regelmäßig Dienstsport, sind körperlich aktiv und halten sich somit fit für Dienst und Übungen. Doch in manchen Wehren fehlt es an Ressourcen wie beispielsweise einer ausgebildeten Fachkraft oder einer geeigneten Trainingsstätte. Die Corona-Pandemie hat diese negativen Umstände in den vergangenen zwei Jahren eher noch beschleunigt. Anhand einer kleinen Mini-Serie zeigen wir, dass mit Engagement und Kreativität verlässliche und erfolgreiche Sportkonzepte in der Feuerwehr entstehen können.
Im zweiten Halbjahr 2022 werden zwei Veranstaltungen anlässlich des deutschen Feuerwehr Fitnessabzeichens (dFFA) im Geschäftsgebiet der HFUK Nord angeboten. Dabei finden sowohl in Rendsburg als auch in Güstrow in diesem Jahr landesweite dFFA-Veranstaltungen statt. Beide dFFA-Ereignisse werden von der HFUK Nord unterstützt.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) baut im Rahmen seiner Ehrenamtskampagne eine Deutschlandkarte mit den Standorten der Hilfsorganisationen und der Feuerwehr auf. Dies soll dazu dienen, Interessierten einen schnellen Überblick der nächstgelegenen – idealerweise – Feuerwehr zu vermitteln. Das BBK bittet, die Informationen über die Karte möglichst breit zu streuen und sich dort einzutragen.
Jetzt heißt es schnell buchen! Wer noch am 8. HFUK-Kommunalforum am 21. und 22. November 2024 im Hotel „Holiday Inn Lübeck“ teilnehmen möchte, muss sich beeilen. Es sind nur noch wenige Restplätze frei.
Der Deutsche Feuerwehrverband und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung führen zusammen eine zweite Online-Umfrage zum Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte durch, die sich in erster Linie an Einsatzkräfte der Berufs- und Werkfeuerwehren richtet.
Die Vertreterversammlung der HFUK Nord hat in ihrer Sitzung im Mai 2024 einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen: Die Aufnahme von Vorschriften über Ordnungswidrigkeiten in die Satzung ist nur deklaratorisch, daher ist der Inhalt des § 32 der Satzung ersatzlos zu streichen.
Obwohl jetzt noch Sommer ist, werden die Tage doch schon wieder kürzer. Und damit kommt auch bald die Zeit, in der die Ausbildungsdienste wieder vermehrt drinnen stattfinden. Für die Vorbereitung lohnt ein Blick in den Medienkatalog, der aktualisiert und ergänzt für alle Feuerwehren zur Verfügung steht.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord hat die Unfallstatistik für das vergangene Jahr veröffentlicht. Darin werden z.B. Tätigkeiten erläutert, bei denen es zu Unfällen im Feuerwehrdienst kam. Die Statistik gibt einen umfassenden Aufschluss über die Unfallschwerpunkte. Aber hinter diesen Zahlen steckt natürlich viel mehr. Für alle Unfälle gilt: Sie führen zu einer physischen und/oder psychischen Beeinträchtigung von Feuerwehrangehörigen. Lesen Sie in diesem Artikel, wo die Schwerpunkte im letzten Jahr lagen.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2023 vor. Wir berichten über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord lädt zu ihrem 8. HFUK-Kommunalforum am 21. und 22. November 2024 in das Hotel „Holiday Inn Lübeck“ ein. Das Motto der diesjährigen Fachtagung lautet: SICHERER FEUERWEHRDIENST - HEUTE, MORGEN, ÜBERMORGEN: Die HFUK Nord als Partner der Feuerwehren, Städte und Gemeinden. Eine Anmeldung zu der Fachtagung ist ab sofort möglich.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe Juni 2024 ist erschienen! Das Titelthema behandelt das Unfallgeschehen und -schwerpunkte im Feuerwehrdienst. Des Weiteren geht es unter anderem um die Entscheidungshilfe als Hilfsmittel für Führungskräfte und Ärzte, um Kooperationen der Feuerwehr-Unfallkassen, um den Fachausschuss Sozialwesen des Deutschen Feuerwehrverbands sowie um die Sonderseite "Die Feuerwehr im Sommer" mit Unfallverhütungsthemen für die Feuerwehren in der warmen Jahreszeit.
Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein hat zwei neue Erklärvideos auf seine Homepage gestellt, auf die wir an dieser Stelle gerne hinweisen.
Aufgrund einer technischen Störung ist es beim Versenden von Push-Nachrichten durch unsere HFUK-News-App in den letzten Wochen leider zu Unregelmäßigkeiten gekommen. Diese Störung konnte nun behoben werden, so dass wir Sie künftig hoffentlich wieder ohne Einschränkungen und zuverlässig mit den wichtigsten Meldungen zum Thema Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst versorgen können.
Der neue FUK-Dialog ist erschienen! Das Titelthema behandelt die wiederkehrenden Prüfungen in der Feuerwehr. Des Weiteren geht es unter anderem um Gewalterfahrungen von Feuerwehrwehrangehörigen, das aktualisierte Programm Feuerwehrhausplanung online und die Plattform zur Meldung von Beinahe-Unfällen FUK-CIRS.
Am 1. Dezember 2023 hat der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV SH) Großes vor: Er veranstaltet den 1. Tag der Feuerwehren in ganz Schleswig-Holstein oder kurz: Den 112-Tag. Ziel an diesem Tag ist es, den Bürgerinnen und Bürgern Schleswig-Holsteins das Thema Feuerwehr näherzubringen und es im Alltag sichtbar zu machen. Damit das gelingt, hat der LFV Schleswig-Holstein alle Feuerwehren und Jugendfeuerwehren im Land aufgerufen, ein Programm für ihren Ort auf die Beine zu stellen. Hintergrund dieser landesweiten Aktionstag ist das 150-jährige Bestehen des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein und somit auch das der Feuerwehren im Land.
Feuerwehr und Gemeinde sind eine untrennbare Einheit - auch bei den Feuerwehr-Unfallkassen. Die Mitglieder der Selbstverwaltungsorgane vertreten die Feuerwehrangehörigen als Versicherte und die Städte und Gemeinden als Kostenträger im Vorstand und in der Vertreterversammlung der jeweiligen FUK. Nach den Wahlen zur Sozialversicherung sind die Selbstverwaltungen mit den konstituierenden Sitzungen in die nächste Wahlperiode gestartet. Im Titelbeitrag stellen wir die neuen Selbstverwaltungen vor.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord veröffentlicht die Bekanntmachungen über den Termin der nächsten der Sitzung ihrer Vertreterversammlung sowie das endgültige Wahlergebnis der Sozialwahlen.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
19061 Schwerin
Institutionskennzeichen: 121 390 059