Die ärztliche Bescheinigung für Eignungsuntersuchungen von Atemschutzgeräteträgern wurde überarbeitet. Die Weiterentwicklung der berufsgenossenschaftlichen Grundsätze für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen hin zu den DGUV Empfehlungen für arbeitsmedizinische Beratungen und Untersuchungen, machten die Änderungen der Bescheinigung notwendig. Der Vordruck wurde Ende 2025 abermals überarbeitet und steht in aktueller Fassung für die Unternehmerinnen und Unternehmer, Feuerwehren und vor allem Ärztinnen und Ärzte als Download bereit.
Mit dieser Meldung möchten wir auf eine aktuelle Umfrage hinweisen, die von der Berliner Feuerwehr ausgeht: Um die „Feuerwehr-Dienstvorschrift 8 - Tauchen“ an den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik anzupassen, wurde im Jahr 2024 eine länderübergreifende Arbeitsgruppe mit der Überarbeitung beauftragt. Damit die Arbeitsgruppe einen Überblick über die Ausgestaltung der Wasserrettung bei deutschen Feuerwehren sowie die aktuellen Herausforderungen bekommt, informieren der DFV und die Berliner Feuerwehr über eine entsprechende Umfrage und bitten Freiwillige Feuerwehren und Berufsfeuerwehren mit Wasserrettungseinheiten um Teilnahme.
Das Referat 8 der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) hat sich aufgrund diverser Anfragen aus dem Anwenderkreis zum Infoschreiben der DEKRA zur Auswahl und dem sicheren Einsatz von Atemschutzgeräten - “Kombination von Baugruppen von Pressluftatmern unterschiedlicher Hersteller” aus dem Jahr 2024 beschäftigt und dazu einen technischen Bericht herausgebracht. Es geht dabei im Wesentlichen um die Kombinationen von Baugruppen von Pressluftatmern unterschiedlicher Hersteller.
Im Moment erreichen uns vermehrt Anfragen von Feuerwehren, die entweder schon für eine Beurteilung von Schneelasten auf Dächern herangezogen wurden, Schneelasten räumen sollten oder sich auf potentielle Einsätze zum Schneeräumen vorbereiten wollen. Doch was auf den ersten Blick wie eine einfache Hilfeleistung wirkt, ist rechtlich und sicherheitstechnisch ein komplexes Unterfangen.
Am 01. Januar 2026 ist im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein ein Feuerwehrangehöriger auf dem Weg zum Einsatz tödlich verunglückt. Dieser Unfall macht uns tief betroffen. Wir sprechen den Angehörigen sowie den Kameradinnen und Kameraden der beteiligten Feuerwehren unsere Anteilnahme und tiefes Mitgefühl aus.
Die neue Ausgabe Nr. 58 des "Sicherheitsbriefes" ist erschienen und, sozusagen als Weihnachtspäckchen, noch Ende diesen Jahres an die Feuerwehren versendet worden. In der aktuellen Ausgabe geht es beim Schwerpunktthema um die Grenzen des Versicherungsschutzes im Feuerwehrdienst, "wenn aus Spaß Ernst wird". Weitere Themen sind u.a. Brillenschäden als Versicherungsfall und erste Ergebnisse der bundesweiten Befragung zu Extremwetterereignissen "SiGeFEx".
Alternative Formen der Energiegewinnung und -nutzung erlangen immer mehr an Bedeutung. Da sie auch für die Feuerwehren eine große Rolle spielen, wollen wir an dieser Stelle auf zwei Broschüren hinweisen, die aktuell überarbeitet und nun veröffentlicht wurden: Den Sicherheitsleitfaden für Lithium-Ionen-Großspeichersysteme des Bundesverbands Energiespeicher Systeme e.V. (BVES) sowie die Handlungsempfehlung für den sicheren Umgang mit verunfallten E-Fahrzeugen des Verbands der Automobilindustrie (VDA).
Das Innenministerium Schleswig-Holstein hat eine Bundesratsinitiative für mehr Sicherheit von Einsatzkräften im Straßenverkehr auf den Weg gebracht. Auch die HFUK Nord sieht in der Initiative die Chance zu einer deutlichen Erhöhung des Schutzes der Feuerwehrangehörigen an Einsatzstellen.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe November 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt den Gesundheitsschutz von Kinder- und Jugendgruppen in den Feuerwehren, denn auch wer in Zukunft Menschenleben rettet, braucht selbst den besten Schutz! Des Weiteren geht es um neue Fachempfehlungen des Deutschen Feuerwehrverbands, die UVV "Grundsätze der Prävention", erste Ergebnisse der bundesweiten Befragung zu Extremwetterereignissen "SiGeFEx" und einen Rückblick auf die FLORIAN Messe in Dresden.
Bei ihrer Sitzung am 20. November 2025 in Schwerin hat die Vertreterversammlung der HFUK Nord über verschiedene wichtige Dinge abgestimmt. Neben der Beschlussfassung über den Haushalt für das kommende Jahr wurde durch das Gremium eine wichtige Personalentscheidung getroffen.
Die HFUK Nord hatte am Samstag, den 29. November 2025 erstmalig zu einem neuen Fachtagungsformat eingeladen: Der „1. Fokustag Prävention“ fand im DGB Haus am Hamburger Besenbinderhof statt. Die Themenschwerpunkte der Fachtagung lagen auf der Analyse und Ableitungen aus dem Unfallgeschehen im Feuerwehrdienst und der Prävention. Mit 170 Teilnehmenden war die Veranstaltung nahezu ausgebucht.
Die landesweite Sportaktion hat mittlerweile mehr als ein halbes Jahr hinter sich und geht nun in die dunkle Jahreszeit. Nachdem der Laufrucksack Mitte Oktober Kiel verlassen hat, befindet er sich aktuell im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Hier findet eine planvolle Durchquerung des Kreises statt, weitere interessierte Wehren aus Rendsburg-Eckernförde können hierdran dennoch teilnehmen.
Das Institut für Arbeitswissenschaft der RWTH will mit einer standardisierten, webgestützten Umfrage erfassen, welche Gefahren beim Thema Schutzkleidung relevant sind und wie diese wahrgenommen werden. Im Fokus steht dabei die Einsatzbekleidung, mit einem besonderen Augenmerk auf die Sicherheit weiblicher Einsatzkräfte. Gemeinsam mit dem Fachbereich Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz der DGUV soll der Arbeitsschutz im Bevölkerungsschutz weiter erforscht und verbessert werden.
Beleidigt, bedroht, angegriffen: Gewalt am Arbeitsplatz zeigt sich in vielen Formen und betrifft alle Branchen. Die Kampagne #GewaltAngehen, initiiert von den Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihrem Spitzenverband, der DGUV, setzt seit nunmehr zwei Jahren ein klares Zeichen gegen Gewalt im beruflichen und ehrenamtlichen Alltag. Die HFUK Nord unterstützt diese wichtige Kampagne von Anfang an, denn leider kommt es auch immer wieder zu verbalen und sogar körperlichen Angriffen auf Feuerwehrangehörige und Rettungskräfte.
Die Zeitumstellung macht es deutlich: Die dunkle Jahreszeit ist angebrochen und der erste Frost ist angekündigt. Daher möchten wir auf unsere Sonderseite "Die Feuerwehr im Winter" mit speziellen Unfallverhütungsthemen für die Wintermonate hinweisen. Wir bieten den Feuerwehren auf dieser Seite eine Sammlung von Themen und Informationen rund um die kalte Jahreszeit.
Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat eine Fachempfehlung zu den Grundsätzen der Hygiene bei Brandeinsätzen herausgegeben. Die Fachempfehlung gibt eine praxisbezogene Zusammenfassung notwendiger Mindeststandards aus der Facharbeit wieder und zeigt konkrete Handlungsempfehlungen auf.
Die Standard-Schutzausrüstung für Feuerwehrangehörige schützt vor vielen Gefahren an den Einsatzstellen, doch bei besonderen Gefahren sind zusätzlich spezielle persönliche Schutzausrüstungen erforderlich. Beim Dienst an und auf Gewässern zum Schutz vor dem Ertrinken sind geeignete Auftriebsmittel zu tragen. Was ist dabei besonders zu beachten?
Die Firma MSA informiert in einem aktuellen Sicherheitshinweis über ein einmaliges Prüfverfahren für ihre M1 Pressluftatmer, die vor dem 8. Mai 2023 hergestellt wurden. Beim Zusammenbau stellte MSA fest, dass eine kleine Anzahl von Mitteldruckschläuchen ungeklemmte Klemmhülsen an der Schlauchverbindung aufwies.
Die HFUK Nord hat zur Unterstützung der Feuerwehrangehörigen ein neues Medium zur Einsatzhygiene herausgebracht, welches in Form einer handlichen Taschenkarte erstellt wurde. Die Taschenkarte kann von den Feuerwehren im Geschäftsgebiet der HFUK Nord kostenfrei abgerufen werden.
Die Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg laden ein zum 9. FUK-Forum "Sicherheit". Die Fachtagung findet vom Montag, den 4. bis Dienstag, den 5. Dezember 2023 in der Handwerkskammer Hamburg, Holstenwall 12, 20355 Hamburg statt. Der Themenschwerpunkt in diesem Jahr lautet: FEUERWEHR: Klimawandel, Teams und Training. Die Anmeldung zur Fachtagung ist ab sofort möglich.
Einsatzkräfte werden in den Sommermonaten mit besonderen Gesundheits- und auch Unfallgefahren konfrontiert. In dieser Zeit haben sie mit direkten und indirekten Auswirkungen der Hitze zu kämpfen, wenn es in den Übungs- und Einsatzdienst geht. Angefangen bei der eigenen Physis und Psyche bis hin zu tierischen Krankheitserregern oder Allergien müssen Feuerwehrangehörige in der warmen Jahreszeit wachsam sein.
In der Informationsschrift für Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst berichten wir im aktuellen Titelthema über die neue Unfallverhütungsaktion "Das ICH sind WIR-Feuerwehr!". Es werden außerdem viele weitere Themen und Medien für die Prävention im Feuerwehrdienst vorgestellt wie zum Beispiel "Spiele unnd Wettkämpfe: Wenn aus Spaß Ernst wird", "Einsatz an und auf Gewässern: Rettungswesten - was ist zu beachten?" und "DGUV Empfehlung für die arbeitsmedizinische Untersuchung: Standardwerk zur Beurteilung der gesundheitlichen Eignung neu gefasst".
Die Feuerwehr-Unfallkassen starten eine neue Unfallverhütungsaktion zum Thema „Psychische Gesundheit im Feuerwehrdienst“. Mit dem kurzen und prägnanten Slogan „Das ICH sind WIR – Feuerwehr!“ soll die Aktion darauf aufmerksam machen, dass ein kameradschaftlicher und wertschätzender Umgang miteinander eine gute Basis für den Schutz vor psychischer Belastung und Erkrankung sind. Mit der Aktion gibt es einen Videoclip, das Logo als Aufkleber für jede Feuerwehr und Aktionsseiten im Internet.
Vom 12. bis 23. Juni trainieren bis zu 10.000 Übungsteilnehmer aus 25 Nationen mit 250 Luftfahrzeugen unter der Führung der Luftwaffe Luftoperationen im europäischen Luftraum, wie bereits der Tagespresse zu entnehmen war. Das entsprechende Rundschreiben sowie weitere Informationen finden Sie hier verlinkt.
Aus aktuellem Anlass weisen wir auf eine Meldung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) hin, der auf seiner Homepage aktuelle Hinweise zur Vegetationsbrandgefahr zusammengestellt hat. Sie finden dort angesichts der bisherigen Wetterlage zahlreiche Links, Informationen und Verhaltensempfehlungen zur Vegetationsbrandlage.
Einsatz der Feuerwehr an und auf Gewässern: Was muss bei der Einsatzplanung bedacht werden? Welche Gewässer gibt es im eigenen Einsatzbereich und welche Einsatzmittel müssen beschafft werden? Wie bereiten sich die Einsatzkräfte vor? Um diese und ähnliche Fragen zu klären, trafen sich im letzten Jahr interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem ersten Workshop „Sicherheit bei Einsätzen an und auf Gewässern“. Da die "Badesaison" wieder beginnt, bleibt das Thema aber aktuell
Wenn die Sonne in der warmen Jahreszeit besonders stark vom Himmel scheint, sind Feuerwehrangehörige können bei Übungen und Einsätzen im Freien schädigender UV-Strahlung ausgesetzt. Dabei können sich gerade längere Aufenthalte gesundheitsschädigend auswirken und zu schweren Erkrankungen der Haut führen, die als lebenswichtiges Organ, Schutzschild und Klimaanlage zugleich fungiert. Diese Vielseitigkeit gilt es über vielseitige und wirksame Präventionsmaßnahmen zu schützen und aufrecht zu erhalten.
Unsere Sonderseite „Feuerwehr im Sommer“ mit speziellen Unfallverhütungsthemen für die Sommermonate ist wieder online gegangen. Wir bieten den Feuerwehren damit eine breit gefächerte Sammlung von Themen und Informationen rund um die warme Jahreszeit.
Seit vielen Jahren ist der Schutz vor Schadstoffen, die gesundheitsgefährdend und sogar krebserzeugend sind, ein Schwerpunkt unserer Präventionsarbeit. Und das Thema ist längst an der Basis angekommen. Hygienekonzepte wurden ausgearbeitet und werden mittlerweile in vielen Feuerwehren gelebt. In diesem Beitrag wird vorgestellt, welche Hygienekonzepte zur Anwendung kommen.
Die Zecke gilt aufgrund der Krankheitsübertragungen als das gefährlichste Tier bundesweit. Zecken sind in der freien Natur fast das ganze Jahr unterwegs und werden meist beim Durchstreifen von Wiesen, Parks und Wäldern unbemerkt „aufgesammelt“. Davon sind in der Folge meist jene Feuerwehrangehörige im Zusammenhang insbesondere mit Zeltlagern, (Bade-)Ausflügen an den See oder längeren Aufenthalten in Waldgebieten betroffen.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord von April bis Juni 2024 wieder zwei „FitForFire“-Trainer-Grundausbildungsseminare an.
In diesem Jahr wurden für Schleswig-Holstein 22 neue Prüfer bzw. Abnahmeberichtigte für das dFFA (deutsches Feuerwehr Fitness Abzeichen) in Rendsburg ausgebildet. Die HFUK Nord hatte den Lehrgang in Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV S.-H.) und der DFS e.V. (Deutsche Feuerwehr-Sportföderation e.V.) in Rendsburg ausgerichtet.
Die HFUK Nord bietet seit Ende 2020 ein Online-Trainingstool an, das die Erstellung von individuellen und abwechslungsreichen Trainingsplänen für Sporttrainer und -trainerinnen ermöglicht. Mit diesem digitalen Baustein wird allen sportinteressierten Feuerwehrangehörigen die Sportplanung erleichtert. Wir erklären, wie einfach das Ganze funktioniert.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord bietet mit dem "FitForFire" – Anschubkursen freiwilligen Feuerwehren die Möglichkeit an, Fitnessprogramme vor Ort unter fachlicher Anleitung durchzuführen. Dabei kann z.B. das Honorar für die jeweilige Sportfachkraft bei entsprechender fachlicher (Mindest-)Qualifikation übernommen werden. Weitere Informationen finden Sie in diesem Artikel.
Der "Leitfaden Feuerwehrsport“ der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) wurde im vergangenen Jahr überarbeitet und steht ab sofort in der vierten Auflage allen sportinteressierten Feuerwehrangehörigen und vor allem den verantwortlichen Übungsleitungen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord zur Verfügung.
Für alle sportinteressierten Feuerwehrangehörigen bietet die HFUK Nord von April bis Juni 2024 wieder zwei „FitForFire“-Trainergrundseminare an.
Am 2. September wird zum bereits zwölften Mal der landesweite dFFA-Abnahme- und Kennenlerntag in der Kreisstadt angeboten. Sportinteressierte erhalten hier die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Disziplinen auszuprobieren und ihre Leistungsfähigkeit auf den Prüfstand zu stellen. Die dFFA-Veranstaltung wird von der HFUK Nord unterstützt.
Mit der Aktion „FitForFire“-Sport-BOOSTER hatte die HFUK Nord bis Ende 2022 Feuerwehren dazu aufgerufen, sich mit kreativen Ideen für den Dienstsport zu bewerben. Anlass dieses besonderen Projekts war es, nach den pandemiebedingten Einschränkungen beim Dienstsport mit „frischen“ Ideen regelmäßige Bewegung in den Wehren wieder aufleben zu lassen und Dienstsport zu etablieren. Für besonders gelungene Sportideen lobte die HFUK Nord Preise.
Vier Jahre mussten die Hamburger Feuerwehren warten, um am 14. FitForFire-Lauf teilzunehmen. Mit fast 40 teilnehmenden Wehren und weit über 400 Läuferinnen und Läufern wurde am 16. April 2023 allerdings ein starkes Comeback gefeiert. Frei nach dem Motto „Dabei sein und bewegen ist alles!“ zeigten die Teilnehmenden im Hamburger Jenisch-Park, worauf es beim Dienstsport in den Feuerwehren ankommt: Spaß an der Bewegung und das am besten im Team. Die HFUK Nord war als Unterstützer selbst vor Ort.
Mit dem Programm FitForFire bietet die HFUK Nord seit knapp zwanzig Jahren unterschiedliche Maßnahmen an, um sich fit und gesund im Feuerwehrdienst zu halten. Dabei baut der Unfallversicherungsträger auch auf zahlreiche Multiplikatoren, wie Dr. Jan Traulsen, der als Kreisfachwart für Feuerwehrsport im Kreis Rendsburg-Eckernförde für 10 Jahre fungierte. Die HFUK Nord bedankt sich für sein Engagement und Wirken.
Die Gewinner der Fitness-Abzeichen-Aktion 2020/21 der HFUK Nord stehen fest: Die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Bröthen (Landkreis Herzogtum Lauenburg) sowie die Jugendfeuerwehr Bargfeld-Stegen (Landkreis Stormarn) haben sich in den vergangenen zwei Jahren als besonders fleißige Medaillensammler und somit fitte Wehren erwiesen. Trotz pandemiebedingter Einschränkungen waren in beiden Wehren genügend Sportbegeisterte bereit, ihre körperliche Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Beide Abteilungen wurden von der HFUK Nord ausgezeichnet.
Diabetes Mellitus gehört zu den sogenannten Volkskrankheiten in der Bundesrepublik und stellt viele Menschen vor gesundheitliche Herausforderungen. Insbesondere der Typ-II-Diabetes nimmt stetig zu und betrifft nicht nur ältere, sondern auch jüngere Menschen. Für Betroffene ist das tägliche Leben mit vielen Einschränkungen verbunden. In diesem Beitrag stellen wir dar, wie sich an Diabetes erkrankte Feuerwehrangehörige im Einsatz- und Übungsdienst verhalten sollen.
Kinder und Jugendliche brauchen Bewegung und das am besten täglich. Auch in der Kinder- und Jugendfeuerwehr sollte sportliche Action fester Bestandteil sein und regelmäßig durchgeführt werden. Körperliche Aktivität hält fit, sorgt für gute Stimmung und fördert die Kameradschaft. Das Sportmotivationsposter soll dabei helfen, für das Thema zu werben und ist über die HFUK Nord erhältlich.
Die bereits im August angekündigte Aktion zur Förderung des Dienstsports in der Feuerwehr, der „FitForFire“-SportBOOSTER wird bis Ende 2022 verlängert. Sportinteressierte Feuerwehren können sich mit ihren kreativen Ideen zur Gesunderhaltung und Stärkung der Leistungsfähigkeit also weiterhin bewerben. Die HFUK Nord hat mit dieser Aktion dazu aufgerufen, den Dienstsport nach pandemiebedingter Pause wieder aufleben zu lassen und lobt dafür attraktive Preise aus.
Mit dem Pandemieausbruch Anfang 2020 kam der Feuerwehrsport vielerorts zum Erliegen und wurde bis auf Weiteres eingestellt. Dies betraf auch viele Sportveranstaltungen, bei denen es sonst rege Beteiligung gab. In diesem Jahr fanden endlich wieder mehrere Feuerwehrsportveranstaltungen statt, darunter auch zwei etablierte Feuerwehrläufe, die nach pandemiebedingter Pause ihr Comeback feierten. Die HFUK Nord unterstütze alle Veranstaltungen in unterschiedlicher Form.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 vor. Wir berichten über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
In Kaltenkirchen ist vergangenen Freitag ein Feuerwehrmann im Einsatz Opfer eines gewaltsamen Angriffes geworden. Weitere Feuerwehrangehörige wurden bedroht. Die HFUK Nord verurteilt diese Tat auf das Schärfste und steht an der Seite der Feuerwehrangehörigen.
Unter dem Motto „20 Jahre Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord“ blickte die HFUK Nord am 19. Juni 2026 in Wismar im Rahmen einer feierlichen Fachtagung auf zwei Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit für den Unfallschutz und die soziale Absicherung im Feuerwehrwesen zurück. Neben hochkarätigen fachlichen Impulsen stand die Veranstaltung im Zeichen des Wandels: Die langjährige Geschäftsführerin Gabriela Kirstein wurde feierlich verabschiedet.
Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein hat aktuell mehrere Stellen ausgeschrieben, auf die wir auf diesem Weg gerne hinweisen: Projektleitung und Projektassistenz für das Projekt "Mit den Menschen für die Menschen im Land", Assistenz Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, Social Media und Veranstaltungen, Sachbearbeitung und Organisation Ausleihportal und Infomobil sowie Sachbearbeitung Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Betreuung des Infomobils.
Damit wir uns auch in Zukunft schnell und datensicher um unsere Versicherten kümmern können, werden alle Geschäftsstellen der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord in den nächsten Wochen rundum mit neuer EDV ausgestattet. Dadurch kommt es von Donnerstag, 28. Mai bis voraussichtlich Freitag, 5. Juni 2026 zu einer stark eingeschränkten Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HFUK Nord.
Im Rahmen seiner 20. Mitgliederversammlung veranstaltet der Städte- und Gemeindetag Mecklenburg-Vorpommern am Mittwoch, den 20. Mai 2026 von 10 bis 15 Uhr die "Kommunale Messe 2026" in der Stadthalle Rostock (Südring 90 in 18059 Rostock). Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord wird mit einem Messestand (Stand Nr. 13) dabei sein, um sich der "kommunalen Familie" zu präsentieren.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe März 2026, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Beschaffung von Persönlicher Schutzausrüstung, welche die "letzte Barriere" für die eigene Sicherheit der Einsatzkräfte darstellt. Des Weiteren geht es um Empfehlungen der DGUV zur Stärkung der Selbstverwaltung, die Kombination von Baugruppen unterschiedlicher Hersteller von Atemschutzgeräten, Führungskräfteschulungen der Feuerwehr-Unfallkassen und die Vorstellung neuer Kolleginnen und Kollegen in der Präventionsarbeit.
Seit rund eineinhalb Jahren betreiben wir einen eigenen WhatsApp-Kanal, auf dem wir regelmäßig unsere News posten. Schnell ist die Anzahl der Abonnenten angestiegen und, sozusagen als Neujahrsgruß, konnten wir in diesen Tagen bereits mehr als 1.000 User zählen. Wir freuen uns, dass unsere News zu Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst so gut nachgefragt werden.
Am 01. Januar 2026 ist im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein ein Feuerwehrangehöriger auf dem Weg zum Einsatz tödlich verunglückt. Dieser Unfall macht uns tief betroffen. Wir sprechen den Angehörigen sowie den Kameradinnen und Kameraden der beteiligten Feuerwehren unsere Anteilnahme und tiefes Mitgefühl aus.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe November 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt den Gesundheitsschutz von Kinder- und Jugendgruppen in den Feuerwehren, denn auch wer in Zukunft Menschenleben rettet, braucht selbst den besten Schutz! Des Weiteren geht es um neue Fachempfehlungen des Deutschen Feuerwehrverbands, die UVV "Grundsätze der Prävention", erste Ergebnisse der bundesweiten Befragung zu Extremwetterereignissen "SiGeFEx" und einen Rückblick auf die FLORIAN Messe in Dresden.
Bei ihrer Sitzung am 20. November 2025 in Schwerin hat die Vertreterversammlung der HFUK Nord über verschiedene wichtige Dinge abgestimmt. Neben der Beschlussfassung über den Haushalt für das kommende Jahr wurde durch das Gremium eine wichtige Personalentscheidung getroffen.
Svenja Bertschat ist Feuerwehrfrau mit Leib und Seele. Im Sommer 2018 verunglückte sie mit einem Löschfahrzeug auf der Alarmfahrt zu einem Einsatz schwer. Es gab mehrere verletzte Kameradinnen und Kameraden, darunter Svenja Bertschat. Trotz schwerer Verletzungen kämpfte sie sich zurück ins Leben, den Beruf und das Ehrenamt Feuerwehr. Wir haben mit Svenja Bertschat über ihren Unfall und ihren Weg danach gesprochen.
Unsere HFUK-App ist ab sofort mit erweiterten Funktionen ausgestattet: Es gibt jetzt für unsere Versicherten die Möglichkeit, Belege digital einzureichen. Zudem stehen unser gefragter Rentenrechner sowie ein Tool, das die Standsicherheit von Regalen berechnet, in der App zur Verfügung.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe Juni 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Rehabilitation nach einem schweren Feuerwehr-Unfall, mit einer beeindruckenden Geschichte einer Feuerwehrkameradin, die in der langen Zeit ihrer Genesung nie den Mut verloren hat und heute Wehrführerin ist. Des Weiteren geht es um personelle Änderungen, um die Berufskrankheitenverordnung, es wird die Unfallstatistik 2024 vorgestellt und über die Gründung des Verbands der europäischen Feuerwehren berichtet.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2024 vor. Wir berichten über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
19061 Schwerin
Institutionskennzeichen: 121 390 059