Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV),der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) machen in einer bundesweiten Plakatkampagne auf die Gefahren von Alkohol, Cannabis und Smartphones am Steuer aufmerksam. Neue Motive der „Runter vom Gas“-Kampagne warnen auf mehr als 700 Plakaten an Autobahnen und Raststätten. Wir möchten mit diesem Beitrag auf die wichtige Aktion aufmerksam machen.
Mit unseren "StiSis-Stichpunkte Sicherheit" stehen den Feuerwehren kurze und bündige Infotexte sowie schnelle Antworten zu zahlreichen Fragen der Unfallverhütung zur Verfügung. In den vergangenen Monaten haben wir einige "StiSi-Stichpunkte Sicherheit" aktualisiert bzw. neu erstellt, die zum Herunterladen bereitstehen.
Jetzt wo es draußen länger hell ist, rückt das praktische Üben in den Feuerwehren wieder in den Vordergrund. Denn um sicher im Einsatz vorgehen zu können, ist es notwendig, sich durch Übungen vorzubereiten. Allerdings kommt es bei realitätsnahen Ausbildungen und Übungen immer wieder zu Unfällen, sodass wir in diesem Artikel Hinweise zur sicheren Realausbildung geben wollen.
Sind Um-, Aus- oder Anbauarbeiten am Feuerwehrhaus erforderlich, so führen Feuerwehrangehörige die Baumaßnahme manchmal in Eigenleistung durch. Dabei besteht grundsätzlich Versicherungsschutz über die Feuerwehr-Unfallkasse. Jedoch sind hierbei Aspekte des Arbeitsschutzes zu beachten, die wir in diesem Artikel erläutern möchten.
Um den sicheren Radverkehr auf Arbeits- und Dienstwegen geht es in der diesjährigen Schwerpunktaktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Auch bei den Feuerwehren beobachten wir ein zunehmendes Unfallaufkommen im Zusammenhang mit Pedelec- und Radfahrenden. Denn je mehr Menschen ein Fahrrad täglich nutzen, desto mehr Unfälle gibt es zu verzeichnen.
Bei den Schriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) für die Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen gab es Anfang 2025 Aktualisierungen, auf die wir nachfolgend hinweisen: Im FB Aktuell Nr. 20 "Verfahrensweise zur Durchführung von Anzeigetests bei tragbaren Gaswarngeräten" sowie die Anpassung der "Kombinierten Atemschutz- und Expositionsdokumentation" (KoAtEx-Dok) an die Änderungen in der Gefahrstoffverordnung.
Ob Persönliche Schutzausrüstungen (PSA), Brandschutz, Gefährdungsbeurteilung oder Gefahrstoffe – „arbeitsschutzfilm. de“, die Mediathek für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung, bietet kostenfrei ein breites Spektrum von Videos zu fast allen Aspekten von Sicherheit und Gesundheit. Mittlerweile enthält die Sammlung mehr als 950 Filme. Auch die Feuerwehr-Unfallkassen sind vertreten. Ein guter Tipp für die Ausbildung und Unterweisungen.
Winkelschleifer gehören mit zu den häufig in der Feuerwehr genutzten handgeführten elektrischen Einsatzmitteln. Bei der Handhabung ist besondere Vorsicht geboten. Insbesondere der Wiederanlaufschutz gehört zu den zwingend erforderlichen Sicherheitseinrichtungen bei einem Winkelschleifer. Der folgende Artikel klärt über die Funktionsweise auf.
Am 18. Juni 2023 sind beim Großbrand in einem Motorradladen in Sankt Augustin-Niederpleis (Nordrhein-Westfalen) zwei Einsatzkräfte tödlich verunglückt. Nun wurde nach fundierter Analyse ein ausführlicher Unfallbericht zu dem tödlichen Unfall durch die Unfallkasse NRW veröffentlicht. Der Bericht enthält eine Aufarbeitung des Geschehens, zudem werden für die Prävention wichtige Schlussfolgerungen aus dem Unfall gezogen. Wir möchten an dieser Stelle auf die Veröffentlichung und die Erkenntnisse aus diesem Unfall verweisen und danken der Unfallkasse NRW für die Fertigung und die Bereitstellung des Berichtes.
Beim Feuerwehrdienst gab es einen Unfall: Eine Kameradin und ein Kamerad sind vor dem Feuerwehrhaus zusammengestoßen. Beide waren nach einer Alarmierung auf dem Weg in den Einsatz. Direkt am Parkplatz ist es dann passiert - PKW gegen Fahrrad. Trauriges Ergebnis: Ein gebrochener Arm, Platz- und Schürfwunden und zwei geschockte Feuerwehrangehörige. Bleibt die Frage nach der Ursache – und was getan werden kann, um solch einen Unfall zukünftig zu vermeiden? Welche wichtige Rolle dabei die Gefährdungsbeurteilung spielt, erklären wir in diesem Artikel.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Betrachtet man die Reifen vieler Feuerwehrfahrzeuge, wird man rein äußerlich schnell feststellen, dass es aufgrund geringer Fahrleistung kaum oder nur wenig Verschleißspuren gibt. Doch obwohl das Reifenprofil oftmals noch gut aussieht, heißt das noch lange nicht, dass die Reifen in einem funktionell tadellosen Zustand sind. Beschädigte Reifen oder plötzliche Reifenschäden stellen ein hohes Risiko für Einsatzkräfte dar und können schnell zu Unfällen im Straßenverkehr führen. Worauf es bei der sicheren Bereifung ankommt, wird in diesem Artikel erläutert.
Mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt wurde Anfang Dezember 2024 die Neufassung der Gefahrstoffverordnung auf den Weg gebracht. Die Feuerwehren haben in zweierlei Hinsicht mit Gefahrstoffen zu tun: Zum einen verwenden Feuerwehren Gefahrstoffe wie Kraftstoffe, Öle, Farben, Schmierstoffe etc. für den Betrieb, die Wartung oder Instandhaltung der Gerätschaften. Zum anderen kommen Feuerwehrangehörige bei Einsätzen mit Gefahrstoffen in Berührung.
Einsätze und Übungen im Feuerwehrdienst können Feuerwehrangehörige bis an die persönliche Leistungsgrenze fordern. Freiwillige Feuerwehren benötigen daher leistungsfähige Einsatzkräfte, die fit sind und es auch bleiben. Passend zu den guten Vorsätzen im neuen Jahr stellen wir in diesem Beitrag das aktuelle Medienpaket der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehr-Unfallkassen zum Thema körperliche Gesundheit und Fitness vor. Es wurde an die Feuerwehren in unserem Geschäftsgebiet mit dem letzten Sicherheitsbrief Nr. 56 geliefert.
Aktuell wird es immer wieder sehr kalt und dazu oft stürmisch. Diese Wetterlagen fordern die Feuerwehren und ihre Ausrüstung. Bei Kälte benötigen Batterien und Akkus eine spezielle Aufmerksamkeit, bei Sturmeinsätzen mit der Motorkettensäge muss besonderes Augenmerk auf der Auswahl der geeigneten PSA (Persönlicher Schutzausrüstung) liegen. Daher gehen wir in dieser Woche in einer Mini-Serie, bestehend aus zwei Teilen, genauer auf die Themen "Umgang mit Fahrzeugbatterien" und "Schnittschutzhosen" ein.
In den vergangenen Jahren stieg bundesweit die Einsatzhäufigkeit im Bereich der Vegetationsbrände bei vielen Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen. Das Fachbereich AKTUELL Nr. 35 wurde mit dem AK Waldbrand des DFV und der Organisation @Fire erstellt und gibt Hinweise zum sicheren Planen und Vorgehen bei der Vegetationsbrandbekämpfung sowie weiterführende Informationen hierzu.
Diese Redewendung von Handwerkern, insbesondere Schneidern und Hutmachern, ist vermutlich viele Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte alt. Sie fand vor allem dann Anwendung, wenn etwas nicht ganz präzise saß, aber für normale Ansprüche ausreichte. Wenn es um die Beschaffung persönlicher Schutzausrüstung (PSA) geht, ist sie eher unangebracht. Wir berichten in diesem Artikel, worauf es bei der Beschaffung passgerechter PSA ankommt.
Die alternative Energienutzung im Bereich der Fahrzeug- und Gebäudetechnik sowie der Erzeugung erfährt derzeit eine andauernde Dynamik bei den technischen Entwicklungen und wirft aus Sicht der Unfallverhütung bei Einsätzen der Feuerwehren immer wieder neue Fragestellungen auf. Daher wurde ein neues Fachthema über „alternative Energienutzung“ auf der Homepage der HFUK Nord erstellt.
Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO hat ihre Einstufung der beruflichen Exposition als Feuerwehreinsatzkraft 2022 angepasst. Aus diesem Anlass informiert das zuständige Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ der DGUV in Kooperation mit dem IPA über die Bedeutung dieser Einstufung und die Maßnahmen, um die Sicherheit der Feuerwehrleute weiter zu verbessern.
Wie Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) im Katastrophenfall Spontanhelferinnen und -helfer erfolgreich einbinden können, erforschte das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis Ende Juli 2021 geförderte Projekt „WuKAS“ (Wissens- und Kompetenzvermittlung im Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Spontanhelfern). Die Aktualität dieses Themas wurde leider durch die Flutkatastrophe im Juli 2021, von der in Deutschland insbesondere die Bundesländer Nordrhein Westfalen und Rheinland Pfalz betroffen waren, untermauert.
FFP2-Masken sind in Deutschland mittlerweile zum Alltagsgegenstand geworden. Unzählige Hersteller produzieren diese Art der Mund- und Nasen-Bedeckung. Doch nicht jedes Produkt erfüllt höchste Sicherheitsansprüche. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsschutz baua: warnt speziell vor einem Fabrikat.
Mit Beginn der Sommersaison stehen bei vielen Feuerwehren und Jugendfeuerwehren wieder vermehrt Ausflüge, Fahrten, Ausbildungen oder Schulungen an. Doch die Freiluftsaison bringt neben Sonnenschein und Temperaturen auch noch unliebsame Begleiter mit sich. Wärme und ein reichhaltiges Nahrungsangebot locken Wespen, Hornissen und Bienen an.
Im Hochsommer stehen bei vielen Kinder- und Jugendfeuerwehren Badeausflüge auf dem Dienstplan. Auch wenn der Spaß beim Baden und Schwimmen im Vordergrund stehen soll, gilt es für Jugendfeuerwehrwarte und Betreuer einiges zu beachten, damit alle Beteiligten wieder gesund und unbeschadet nach Hause kommen.
Unsere Haut ist ein lebenswichtiges Organ, Schutzschild und Klimaanlage zugleich. Diese Vielseitigkeit gilt es zu schützen und aufrecht zu erhalten, auch im Rahmen des Feuerwehrdienstes.
Für die Feuerwehren ist mit der warmen Jahreszeit alles andere als „Füße hochlegen“ verbunden. Für Feuerwehrangehörige können Einsätze im Sommer zu einer echten Herausforderung werden, da die körperliche Leistungsfähigkeit durch die hohen Außentemperaturen und ggf. hohe Luftfeuchtigkeit erheblich beeinträchtigt werden.
Die Freiwillige Feuerwehr der Barlachstadt Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) hat ihr Konzept zur Wald- und Flächenbrandbekämpfung überarbeitet und neue persönliche Schutzausrüstungen (PSA) für diesen besonderen Einsatzzweck beschafft. Im Interview erläutert der Güstrower Wehrführer Stephan Hagemann die Beweggründe für das neue Konzept, den Weg vom Problem bis zur Lösung und die bisher gesammelten Erfahrungen mit der neuen PSA.
Vegetationsbrände stellen für die Feuerwehren oftmals eine besondere Lage dar. Aufgrund sich verändernder Klimabedingungen mit stetig steigender Temperatur und längeren Trockenphasen, nimmt die Anzahl an Vegetationsbränden im Einsatzgeschehen der Feuerwehren an Bedeutung zu.
In den vergangenen zwei Jahren haben sich mehr als 26 Millionen Personen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert. Die Verläufe und Auswirkungen auf den Körper sind hierbei sehr unterschiedlich. Während einer akuten Infektionsphase darf nicht am Feuerwehrdienst teilgenommen werden. Hat eine Einsatzkraft eine Erkrankung durchlebt und ist nicht mehr infektiös, so stellt sich die Frage nach der körperlichen Eignung für den Einsatzdienst.
Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehr-Unfallkassen in Deutschland hat vor Kurzem im Rahmen ihrer Jahrestagung eine Resolution zum Thema: „Keine Gewalt gegen Einsatzkräfte“ verabschiedet. Das Thema ist nach wie vor aktuell. Auf der Messe „Interschutz“ gab es dazu ein Fachsymposium des Deutschen Feuerwehrverbandes.
Unsere Sonderseite „Feuerwehr im Sommer“ mit speziellen Unfallverhütungsthemen für die Sommermonate ist online gegangen. Wir bieten den Feuerwehren damit eine breit gefächerte Sammlung von Themen und Informationen rund um die warme Jahreszeit.
Die HFUK Nord veröffentlicht jeden Monat eine neue "FitForFire-Online-Sportstunde des Monats". Schwerpunkt der Februar-Ausgabe ist das Ganzkörpertraining "Rundum-Fit!". Dieses Training soll - ohne eine umfangreiche Ausstattung an Großgeräten - ein intensives Krafttraining ermöglichen, um ausreichend Körperstabilität für den Feuerwehrdienst zu erlangen.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 vor. Wir berichten über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
In Kaltenkirchen ist vergangenen Freitag ein Feuerwehrmann im Einsatz Opfer eines gewaltsamen Angriffes geworden. Weitere Feuerwehrangehörige wurden bedroht. Die HFUK Nord verurteilt diese Tat auf das Schärfste und steht an der Seite der Feuerwehrangehörigen.
Unter dem Motto „20 Jahre Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord“ blickte die HFUK Nord am 19. Juni 2026 in Wismar im Rahmen einer feierlichen Fachtagung auf zwei Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit für den Unfallschutz und die soziale Absicherung im Feuerwehrwesen zurück. Neben hochkarätigen fachlichen Impulsen stand die Veranstaltung im Zeichen des Wandels: Die langjährige Geschäftsführerin Gabriela Kirstein wurde feierlich verabschiedet.
Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein hat aktuell mehrere Stellen ausgeschrieben, auf die wir auf diesem Weg gerne hinweisen: Projektleitung und Projektassistenz für das Projekt "Mit den Menschen für die Menschen im Land", Assistenz Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, Social Media und Veranstaltungen, Sachbearbeitung und Organisation Ausleihportal und Infomobil sowie Sachbearbeitung Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Betreuung des Infomobils.
Damit wir uns auch in Zukunft schnell und datensicher um unsere Versicherten kümmern können, werden alle Geschäftsstellen der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord in den nächsten Wochen rundum mit neuer EDV ausgestattet. Dadurch kommt es von Donnerstag, 28. Mai bis voraussichtlich Freitag, 5. Juni 2026 zu einer stark eingeschränkten Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HFUK Nord.
Im Rahmen seiner 20. Mitgliederversammlung veranstaltet der Städte- und Gemeindetag Mecklenburg-Vorpommern am Mittwoch, den 20. Mai 2026 von 10 bis 15 Uhr die "Kommunale Messe 2026" in der Stadthalle Rostock (Südring 90 in 18059 Rostock). Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord wird mit einem Messestand (Stand Nr. 13) dabei sein, um sich der "kommunalen Familie" zu präsentieren.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe März 2026, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Beschaffung von Persönlicher Schutzausrüstung, welche die "letzte Barriere" für die eigene Sicherheit der Einsatzkräfte darstellt. Des Weiteren geht es um Empfehlungen der DGUV zur Stärkung der Selbstverwaltung, die Kombination von Baugruppen unterschiedlicher Hersteller von Atemschutzgeräten, Führungskräfteschulungen der Feuerwehr-Unfallkassen und die Vorstellung neuer Kolleginnen und Kollegen in der Präventionsarbeit.
Seit rund eineinhalb Jahren betreiben wir einen eigenen WhatsApp-Kanal, auf dem wir regelmäßig unsere News posten. Schnell ist die Anzahl der Abonnenten angestiegen und, sozusagen als Neujahrsgruß, konnten wir in diesen Tagen bereits mehr als 1.000 User zählen. Wir freuen uns, dass unsere News zu Sicherheit und Gesundheit im Feuerwehrdienst so gut nachgefragt werden.
Am 01. Januar 2026 ist im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein ein Feuerwehrangehöriger auf dem Weg zum Einsatz tödlich verunglückt. Dieser Unfall macht uns tief betroffen. Wir sprechen den Angehörigen sowie den Kameradinnen und Kameraden der beteiligten Feuerwehren unsere Anteilnahme und tiefes Mitgefühl aus.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe November 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt den Gesundheitsschutz von Kinder- und Jugendgruppen in den Feuerwehren, denn auch wer in Zukunft Menschenleben rettet, braucht selbst den besten Schutz! Des Weiteren geht es um neue Fachempfehlungen des Deutschen Feuerwehrverbands, die UVV "Grundsätze der Prävention", erste Ergebnisse der bundesweiten Befragung zu Extremwetterereignissen "SiGeFEx" und einen Rückblick auf die FLORIAN Messe in Dresden.
Bei ihrer Sitzung am 20. November 2025 in Schwerin hat die Vertreterversammlung der HFUK Nord über verschiedene wichtige Dinge abgestimmt. Neben der Beschlussfassung über den Haushalt für das kommende Jahr wurde durch das Gremium eine wichtige Personalentscheidung getroffen.
Svenja Bertschat ist Feuerwehrfrau mit Leib und Seele. Im Sommer 2018 verunglückte sie mit einem Löschfahrzeug auf der Alarmfahrt zu einem Einsatz schwer. Es gab mehrere verletzte Kameradinnen und Kameraden, darunter Svenja Bertschat. Trotz schwerer Verletzungen kämpfte sie sich zurück ins Leben, den Beruf und das Ehrenamt Feuerwehr. Wir haben mit Svenja Bertschat über ihren Unfall und ihren Weg danach gesprochen.
Unsere HFUK-App ist ab sofort mit erweiterten Funktionen ausgestattet: Es gibt jetzt für unsere Versicherten die Möglichkeit, Belege digital einzureichen. Zudem stehen unser gefragter Rentenrechner sowie ein Tool, das die Standsicherheit von Regalen berechnet, in der App zur Verfügung.
Der neue FUK-Dialog, Ausgabe Juni 2025, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Rehabilitation nach einem schweren Feuerwehr-Unfall, mit einer beeindruckenden Geschichte einer Feuerwehrkameradin, die in der langen Zeit ihrer Genesung nie den Mut verloren hat und heute Wehrführerin ist. Des Weiteren geht es um personelle Änderungen, um die Berufskrankheitenverordnung, es wird die Unfallstatistik 2024 vorgestellt und über die Gründung des Verbands der europäischen Feuerwehren berichtet.
Nach Abnahme durch die Vertreterversammlung legt die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord den Dienstleistungsbericht für das Geschäftsjahr 2024 vor. Wir berichten über das Unfallgeschehen, die Zusammenhänge mit den Tätigkeiten im Feuerwehrdienst sowie über die finanzielle Entwicklung der HFUK Nord.
Die Berufskrankheitenverordnung besteht nunmehr seit 100 Jahren. In einer aktuellen Pressemitteilung weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf dieses Jubiläum hin und erklären in diesem Zusammenhang, wie beim Verdacht einer Berufskrankheit gehandelt werden muss.
Neben der regulären Einsatzabteilung zur Bewältigung der Aufgaben nach Brandschutz- und Feuerwehrgesetzen schaffen einige Feuerwehren zusätzliche Einheiten, sogenannte First-Responder-Einheiten, die spezielle Aufgaben übernehmen. Üblich sind hierbei Aufgaben im Rettungsdienstbereich, der Höhenrettung oder beim Tauchen. Als problematisch stellt sich jedoch die Versicherungslage für die First-Responder dar. Wie sieht es mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für diese Gruppe in den Feuerwehren aus?
Ein Unfall im Feuerwehrdienst ist leider schnell geschehen: Bei einem Unfall handelt es sich gemäß Definition um ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden führt. Doch was ist, wenn ein Gesundheitsschaden über einen längeren Zeitraum entsteht? In wie weit dann eine sogenannte Berufskrankheit (BK) in Betracht kommen kann, erklären wir in diesem Beitrag.
Unfallversichert im Ehrenamt freiwillige Feuerwehr ist man bei Übung und Einsatz - logisch. Doch es gibt weitaus mehr Bereiche, in denen der Versicherungsschutz greift: Ein Beispiel sind die sogenannten dienstlichen Veranstaltungen. Bald ist es auch wieder soweit. Die Zeit der Weihnachtsfeiern beginnt. So eine offizielle Weihnachtsfeier gehört zum Beispiel zu solchen dienstlichen Veranstaltungen der Feuerwehr. Wie der Versicherungsschutz dabei geregelt ist, erläutern wir in diesem Beitrag.
Die Abteilung Reha / Leistungen der HFUK Nord hat 2023 eine neue Leitung bekommen: Jan-Florian Kröger hat den Staffelstab der Abteilungsleitung von der langjährigen Mitarbeiterin der HFUK Nord, Ilona Matthiesen übernommen.
Wenn die großen Ferien im Sommer anstehen, planen die Wehren ihre Lager und Fahrten. Der Feuerwehrnachwuchs fiebert tollen Erlebnissen entgegen. Oft sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern nicht weit entfernt und so bietet es sich an, Fahrten ins Ausland zu unternehmen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus, wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, und was gilt es für die Feuerwehren zu beachten?
Die wichtigste Aufgabe in der gesetzlichen Unfallversicherung ist und bleibt die Prävention, um Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Aber nicht immer gelingt es, einen Unfall oder eine Berufskrankheit zu vermeiden. In diesem Artikel schildern wir Beispiele, wie ein verunfallter Feuerwehrangehöriger dank einer gelungenen Rehabilitation seinen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Kinder von Feuerwehrangehörigen im Geschäftsgebiet der HFUK Nord stehen ab sofort mit unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, wenn sie während eines Einsatzes oder Ausbildungsdienstes im Feuerwehrhaus betreut werden.
Eine gute Nachricht für die freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein: Im Oktober 2020 ist eine Ergänzung des Brandschutzgesetzes in Kraft getreten, wonach auch unverheiratete Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen jetzt sozial abgesichert sind.
Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen.
Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sind während der Ausübung ihres Dienstes gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf viele Bereiche und Personen in der Feuerwehr. Es gibt aber auch klare Regeln und Grenzen des Versicherungsschutzes. In diesem Artikel klären wir darüber auf.
Die zentralen Aufgaben der Feuerwehr-Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. In diesem Artikel stellen wir die spezielle medizinische Versorgung und Rehabilitation nach einem Unfall im Feuerwehrdienst vor.
Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)
Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de
Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
19061 Schwerin
Institutionskennzeichen: 121 390 059