Feuerwehrkräfte leisten täglich einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Sicherheit. Sie können allerdings im Einsatz und bei Übungen mit sogenannten PFAS (per- und polyflourierten Alkylsubstanzen) in Kontakt kommen. Die HFUK Nord unterstützt ein bundesweites Projekt der DGUV und des Zentralinstituts für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin Hamburg, in dem die Einflussfaktoren und zeitlichen Verläufe von PFAS-Expositionen bei Feuerwehrangehörigen untersucht werden sollen. An der Studie nehmen auch Einsatzkräfte Freiwilliger Feuerwehren aus Schleswig-Holstein teil.
In den meisten Feuerwehren kurz „SiBe“ genannt, sind Sicherheitsbeauftragte eine feste Institution und haben wichtige Funktionen inne, die dem Schutz der Gesundheit der Feuerwehrangehörigen dienen. Sie stehen gerade in dieser dunkleren Jahreszeit mit den jährlichen Sicherheitsunterweisungen besonders im Fokus der Kameradinnen und Kameraden. In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über die wichtigen Aufgaben der "SiBes" sowie auch einen Ausblick auf geplante politische Änderungen im Zusammenhang mit den Expertinnen und Experten für Sicherheit und Gesundheit in den Wehren.
Der Herbst kommt in großen Schritten, und das ganz typisch mit Regen und Sturm - aktuell nimmt das erste Sturmtief Kurs auf Deutschland. Dabei kann es sein, dass die Feuerwehren in der Folge wieder zu vielen witterungsbedingten Einsätzen alarmiert werden, bei denen leider auch immer wieder ein entsprechendes Unfallgeschehen zu verzeichnen ist. Höchste Zeit also, sich dieser Gefahren wieder bewusst zu werden. Wir haben in dem folgenden Artikel die häufigsten Unfallursachen und vor allem die Maßnahmen zusammengefasst, damit es gar nicht erst zu einem Unfall kommt.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Übergewicht“.
Die FitForFire-Sporttasche erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit, so dass mittlerweile über 200 sportbegeisterte Feuerwehren diese Tasche bestellt haben und für den eigenen Dienstsport vor Ort nutzen. In der Feuerwehr-Sporttasche sind nützliche Trainingsmaterialien enthalten, die das Organisieren und Durchführen von Dienstsporteinheiten erleichtern. Ab Oktober 2026 gilt in diesem Zusammenhang ein neuer Bestellablauf, der den Feuerwehren mehr Gestaltungsspielraum bei der Ausstattung ermöglicht.
Die HFUK Nord bietet im Frühjahr 2027 wieder das Ärzteseminar „Eignungsuntersuchung Feuerwehr“ an. Dabei wird im Februar ein überregionales Seminar in Mecklenburg-Vorpommern stattfinden, an dem alle Ärztinnen und Ärzte aus dem Geschäftsgebiet der HFUK Nord teilnehmen können. Mit dieser Schulung wird ein umfassender Einblick in das Tätigkeitsfeld der Feuerwehr gegeben und darüber hinaus ein wichtiger Beitrag zur flächendeckenden medizinischen Versorgung der Feuerwehren geleistet.
Atemschutzgeräteträger (AGT) übernehmen in der Feuerwehr eine Aufgabe, die physisch wie psychisch hochgradig belastend ist. Grundlage, um diese Aufgabe sicher durchführen zu können, ist neben Ausbildung und Belastungstests vor allem die Eignungsbeurteilung Atemschutzgeräte (ehem. G26-Untersuchung). Die ärztliche Bescheinigung bildet das zentrale Dokument, mit dem die Einsatzkraft für das Tragen von Atemschutz als „geeignet“, „nicht geeignet“ oder „geeignet unter folgenden Voraussetzungen“ eingestuft wird.
Im Rahmen ihrer Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ informiert die HFUK Nord über gesundheitliche Prävention bei Feuerwehrangehörigen. In regelmäßig wiederkehrenden Kurzmeldungen greifen wir unter dem Motto „Herzschlag für die Sicherheit“ verschiedene Themen zur Herzgesundheit auf. In diesem Beitrag geht es um das Thema „Jugendfeuerwehr“.
Ältere Newsmeldungen finden Sie in unserer Rubrik "Aktuelles".
Wir begrüßen Sie auf den Internetseiten der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord! Wir sind der Unfallversicherungsträger für die Feuerwehren in den Ländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Die HFUK Nord betreut über 120.000 Feuerwehrangehörige.
Mit ihren vier Standorten Hamburg, Kiel, Güstrow und Schwerin ist die Kasse „nahe dran“ an den Feuerwehren. Ein Plus auch für die Gemeinden. Welche Präventions-, Rehabilitations- und Entschädigungsleistungen die HFUK Nord erbringt, können Sie hier mit ein paar Clicks erfahren.
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