Forum Forschung der DGUV: HFUK Nord stellte eigene Projekte vor

15.10.2019

Ende September 2019 fand das 2-tägige „Forum Forschung“ der DGUV statt. Im Rahmen dieses Forums, das der Präsentation von Forschungsaktivitäten, dem fachlichen Austausch und der Möglichkeit zur gegenseitigen Vernetzung von Projekten diente, präsentierte die HFUK Nord zwei Projekte, die sich mit den Themen Prävention und Gesundheitsförderung befassten.

Bild: Christian Heinz / HFUK Nordzoom
Bild: Christian Heinz / HFUK Nord

Ende September 2019 fand das zweitägige „Forum Forschung“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Maikammer (Rheinland-Pfalz) statt. Die Veranstaltung diente der Präsentation von Forschungsaktivitäten aller Unfallversicherungsträger (UVT), dem fachlichen Austausch und der Möglichkeit zur gegenseitigen Vernetzung von Projekten. Im Rahmen dieses Forums präsentierte die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) zwei Projekte, die sich mit den Themen Prävention und Gesundheitsförderung befassten.

Schwerpunktthemen der Veranstaltung waren Führung & Mitarbeitergesundheit, Individualisierte Primärprävention und sekundäre Individualprävention, Kanzerogene Gefahrstoffe sowie Exoskelette in der Prävention und Rehabilitation.

Dabei stellte die HFUK Nord zwei eigene Projekte im Rahmen einer Posterausstellung vor. Im Mittelpunkt der ersten Präsentation stand mit dem „Innerbetrieblichen Gesundheitsmanagement“ der HFUK Nord ein internes Projekt. Die Fragestellung des Projektes befasst sich damit, inwiefern eine gesundheitsförderliche Struktur in Verwaltungsstrukturen vor dem Hintergrund der Personalrekrutierung die Arbeitgeberqualität und das Arbeitgeberimage attraktiver macht und somit als Vorteil im Wettbewerb um geeignetes Fachpersonal angesehen werden kann.

Mit dem Thema Nummer zwei, wurde der Fokus auf ein Projekt gelegt, das die HFUK Nord seit 2017 anbietet: Die „FitForFire-Multiplikatorenausbildung“. Angefangen mit den jeweiligen Grundseminaren und den darauf aufbauenden Profilausbildungen wird es interessierten Feuerwehren ermöglicht, langfristig eine personale Struktur aufzubauen, die für die Planung und Umsetzung des Dienstsports zuständig ist. Die Fragestellung zielt hier darauf ab, inwiefern gezielte Maßnahmen dazu beitragen können, dass in ehrenamtlichen Organisationen mit gesundheitsförderlicher Struktur Mitglieder gehalten und gewonnen werden können.

Für die HFUK Nord kann die Teilnahme an der bundesweiten Veranstaltung als erfolgreich bewertet werden, da die vorgestellten Projekte auf reges Interesse bei den Teilnehmenden des Forum Forschung stießen und damit ein breiter fachlicher Austausch mit vielen anderen Unfallversicherungsträgern – Unfallkassen und Berufsgenossenschaften – und deren Expertinnen und Experten für Unfallverhütung erfolgen konnte.

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