Es summt und krabbelt wieder: Gefahren durch Insekten- und Zeckenstiche

20.07.2018

Jetzt im Hochsommer stehen bei den Feuerwehren und Jugendfeuerwehren wieder vermehrt Dienste in der freien Natur auf dem Programm. Die "Saison" für manch unliebsame Plagegeister hat begonnen. Wärme und ein reichhaltiges Nahrungsangebot locken Insekten wie Wespen, Mücken, Hornissen und Bienen an. Wir geben praktische Hinweise und Informationen für Ausbildungen, Fahrten und Lager.

Nicht alle Insekten sind so friedfertig wie diese beiden Bienenkinder. (Foto: Christian Heinz / HFUK Nord)zoom
Nicht alle Insekten sind so friedfertig wie diese beiden Bienenkinder. (Foto: Christian Heinz / HFUK Nord)

Die „Feuerwehr-Freiluft-Saison“ hat längst begonnen. Dienste, Ausbildungen, Fahrten und Lager in der freien Natur stehen auf dem Programm, sowohl bei den aktiven Einsatzabteilungen als auch bei den Jugendfeuerwehren. Die „Saison“ hat auch für manch unliebsame Plagegeister begonnen. Wärme und ein reichhaltiges Nahrungsangebot locken Insekten wie Wespen, Mücken, Hornissen und Bienen an.

Auch im Gras, Gebüsch und Unterholz krabbelt es: Zecken lauern auf ihre Opfer und beim Durchstreifen von Wiesen, Parks und Wäldern werden sie „aufgesammelt“. Schnell beißt sich die Zecke in die Haut und kann gefährliche Krankheiten übertragen.

Da eine Erkrankung nach einem Stich z.B. von Zecken mit erheblicher zeitlicher Verzögerung auftreten kann, ist eine ordentliche Dokumentation zumindest im Verbandbuch besonders wichtig.

Damit die gute Sommerlaune nicht von den kleinen Plagegeistern verdorben wird, haben wir eine Reihe praktischer Informationen und Tipps zusammengestellt, wie man sich bei Diensten im Freien schützen kann:

Sie finden alle Schriften natürlich auch im Downloadbereich Prävention auf unserer Homepage zum Herunterladen.

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