FitForFire: Neue Abnahmeberechtigte für das dFFA in Kiel geschult

06.12.2016

Am 8. Oktober 2016 fand im Sportinstitut der Christian-Albrecht Universität zu Kiel ein weiterer Ausbildungslehrgang zum Abnahmeberechtigten für das deutsche Feuerwehr Fitness Abzeichen (dFFA) statt. Die HFUK Nord unterstützte diese Schulung.

Die erfolgreichen Absolventen der dFFA-Abnahmeberechtigtenschulung in Kiel.zoom
Die erfolgreichen Absolventen der dFFA-Abnahmeberechtigtenschulung in Kiel.

Am 8. Oktober 2016 fand im Sportinstitut der Christian-Albrecht Universität zu Kiel ein weiterer Ausbildungslehrgang zum Abnahmeberechtigten für das deutsche Feuerwehr Fitness Abzeichen (dFFA) statt. Mittlerweile verfügt der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein über knapp 150 Kameradinnen und Kameraden, die in den Feuerwehrstandorten das Sportabzeichen in den Feuerwehren abnehmen dürfen. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord unterstützte diese Schulung.

Kai Wohlsen von der BF Lübeck, gleichzeitig Schatzmeister der Deutschen Feuerwehr Sportföderation (DFS), vermittelte am Samstagvormittag die theoretischen Grundlagen zur Abnahmeberechtigung. Neben dem Ablaufprocedere einer dFFA-Abnahme wurden die neuen Disziplinen sowie das dJFFA vorgestellt.

Der Fachleiter macht es vor: Andreas Bahr demonstriert die Kraftdisziplin Klimmhang.zoom
Der Fachleiter macht es vor: Andreas Bahr demonstriert die Kraftdisziplin Klimmhang.

Nach einem kleinen Mittagssnack ging es über zur Praxiseinheit in den Sporthallen des Sportinstituts. In erster Linie ging es dabei darum, wie die einzelnen Koordinations-Parcours (Kasten-Bumerang Test und Hindernissparcour) aufzubauen sind und wie man sich mit einigen Hilfsmitteln behelfen kann, sofern die benötigten Materialien nicht alle in einer Sporthalle vorhanden sind. Nachdem der einzelne Parcours aufgebaut war, konnten sich die Teilnehmer den Bedingungen des dFFA stellen, um zu überprüfen, wie es um ihre persönliche Fitness bestellt ist. Neben den Koordinationsdisziplinen konnten die Teilnehmer auch den Klimmhang und das Dummyziehen ausprobieren. War bei den Parcours noch Schnelligkeit und Beweglichkeit gefragt, so stand bei den letztgenannten Übungen Kraftausdauer im Vordergrund.

Zum Abschluss der halbtägigen Schulung stand dann noch ein gemeinsames Feedback mit Abschlussfoto auf dem Programm.

Die HFUK Nord arbeitet im Bereich der Gesundheitlichen Prävention eng mit dem Fachleiter „Fitness in der Feuerwehr“ des LFV SH und dem Landessportreferenten SH der DFS zusammen und unterstützte abermals diese Schulung, die bereits zum vierten Mal in Kiel stattfand.

(Text und Bilder: Andreas Bahr, Fachleiter Fitness in der Feuerwehr)

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