FitForFire: Kreisfeuerwehrlauf in Gülzow mit Rekordteilnehmerzahl

16.07.2016

Am 24. April fand in Gülzow der 6. Feuerwehrlauf des Herzogtums Lauenburg statt. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord unterstützte dieses Laufereignis wie in den vergangenen Jahren.

Start beim Kreisfeuerwehrlauf in Gülzowzoom

Am 24. April fand in Gülzow der 6. Feuerwehrlauf des Herzogtums Lauenburg statt. Mehr als 230 Starterinnen und Starter stellten bei diesem Sportereignis ihre Fitness unter Beweis. Mit dieser Teilnehmerzahl konnte die serienmäßige Laufveranstaltung neue Rekordzahlen verbuchen. Erstmalig wurde auch ein sogenannter Staffellauf „112“ angeboten, der bei den Feuerwehrangehörigen auf großes Interesse stieß.

Im Vorfeld konnten die Läufer zwischen 5km- und 10km-Lauf, 5km NordicWalking und dem 112 Staffellauf wählen. Dabei bestritten einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils eine Disziplin und  zusätzlich den durch die Feuerwehr Gülzow ins Leben gerufene „112“-  Staffellauf. Dabei galt es, 11,2 km mit 4 Staffelläufern zu absolvieren.

Bei dieser Disziplin ging der Wanderpokal für die schnellste Staffel in 45:20 Minuten an die  Feuerwehr aus Woltersdorf. Sie war fast drei Minuten vor den Gastgebern aus Gülzow (48:03) und den Roseburgern (51:32) im Ziel. Die Strecke führte vom Feuerwehrgerätehaus an der Hauptstraße 21 zum Gut Gülzow.

Rund um den Dorfsee in Richtung Lütau führte die Runde über fünf Kilometer für Läufer und Nordic-Walker. Hier waren die schnellsten Läufer Christian Haß (20:24 Minuten) aus Hohenhorn vor dem Gülzower Andreas Diehl (20:35) und Matthias Köster (20:41) aus Dalldorf. Thomas Martini (39:45) aus Elmenhorst siegte bei den Walkern vor Margit Poppinga (40:20) aus Sterley und Thomas Burmester (40:39) aus Tramm.

Über zehn Kilometer war Marco Warneck (40:09) aus Gülzow der Sieger. Auf den weiteren Plätzen landeten Tobias Lemanski (40:43) aus Mölln und Christian Pleik (46:25) aus Sterley. Die Strecke führte über Juliusburg, Krukow und Neu-Gülzow.

Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord unterstützte dieses Laufereignis wie in den vergangenen Jahren. Ein besonderer Dank gilt dem Organisationsteam der FF Gülzow und dem Kreissportbeauftragten Stefan Jenke, die dieses Sportereignis planten und durchführten.

„Feuerwehrarbeit bedeutet körperliche Anstrengung mit psychischen Belastungen“, so Kreissportbeauftragter Jenke. „Um den damit verbundenen Gefährdungen Stand zu halten, benötigt jede Feuerwehrfrau und jeder Feuerwehrmann Fitnessreserven, die sie und ihn schützen“, führte Jenke fort. „Ein solches Sportereignis fördert neben dem Fitnessgedanken vor allem die Kameradschaft und bringt jede Menge Spaß.“