Fragen & Antworten

 
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  • Sachschaden

  • Satzung der Kasse

    Die HFUK hat eine Satzung, diese besteht vom 01.07.97. 

    Im Anhang der Satzung befinden sich die Mehrleistungsbestimmungen der Kasse.  

  • Scherz

  • Selbstverschuldete Unfälle

    Ist der Versicherungsschutz für selbstverschuldete Unfälle ausgeschlossen? 

    In der gesetzlichen Unfallversicherung werden Leistungen grundsätzlich ohne Rücksicht auf die Verschuldensfrage erbracht. Der Feuerwehrangehörige erhält auch dann Leistungen, wenn er den Arbeitsunfall selbst verschuldet hat.  

  • Selbstverwaltung der Kasse

    Wie ist die Feuerwehr-Unfallkasse organisiert? 

    Die UV-Träger sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Sie erfüllen die ihnen gesetzlich übertragenen Aufgaben der Unfallverhütung und Unfallversicherung in paritätischer Selbstverwaltung durch die Mitglieder (Arbeitgeber/Unternehmen) und die Versicherten (Arbeitnehmer/Feuerwehrangehörige). Alle sechs Jahre finden Sozialwahlen statt bei denen die Spitzenorganisationen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer (Kommunale Verbände und Landesfeuerwehrverbände) ihre Mitglieder für die Vertreterversammlung des Unfallversicherungsträgers wählen. Die Vertreterversammlung wählt dann den Vorstand der Kasse. Beide Selbstverwaltungsorgane sind paritätisch - also je zur Hälfte - mit Vertretern der Unternehmer und der Arbeitnehmer besetzt. Für die HFUK Nord ist auch die Besetzung aus Vertretern der drei Länder zu gleichen Teilen geregelt. An der Spitze der Verwaltung steht der Geschäftsführer. Er gehört dem Vorstand mit beratender Stimme an und führt die laufenden Verwaltungsgeschäfte. Darüber hinaus bestehen Ausschüsse, die sich mit der Rentengewährung, den Widersprüchen, der Haushaltsrechnung und der Satzung der Kasse beschäftigen.  

  • Spielerei

  • Sport (Versicherte Tätigkeiten)

    Unter welchen Voraussetzungen ist für die sportliche Ertüchtigung der Feuerwehrangehörigen Versicherungsschutz gegeben? 

    (Dienst)sport soll die Einsatzkräfte der Feuerwehr in die Lage versetzen, ihren Dienst ordnungsgemäß und ohne Gefahren für die eigene Gesundheit oder das Leben ausüben zu können. Der Dienstsport unterscheidet sich damit vom sonst üblichen Betriebssport, der im Wesentlichen auf den Ausgleich zur täglichen Arbeitsbelastung abstellt. 

    Regelmäßige sportliche Betätigung führt erfahrungsgemäß zur Erhaltung und Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Fitness. Wichtig ist, dass der Dienstsport in organisierter Form von der Feuerwehr durchgeführt wird, nicht der Erzielung von sportlichen Höchstleistungen dient, die Übungen im weiteren Sinne Bezug auf den Feuerwehrdienst nehmen und unter der fachlichen Aufsicht eines (Sport)übungsleiters steht. 

FAQ1
FAQ2